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Alkine

Index Alkine

Alkine (von oben nach unten): (a) Ethin, (b) 1-Butin, (c) das dazu isomere 2-Butin und (d) Allgemeine Strukturformel eines Alkins mit einer endständigen Dreifachbindung. – Die typische Kohlenstoff-Kohlenstoff-Dreifachbindung ist zusammen mit den beteiligten beiden sp-hybridisierten Kohlenstoffatomen jeweils '''blau''' markiert. Alkine (früher Acetylene und Acetylenkohlenwasserstoffe) sind chemische Verbindungen aus der Gruppe der aliphatischen Kohlenwasserstoffe, die an beliebiger Position mindestens eine Kohlenstoff-Kohlenstoff-Dreifachbindung (R–C≡C–R) im Molekül besitzen.

67 Beziehungen: Acetaldehyd, Acetylide, Acrylamid, Acrylsäure, Aliphatische Kohlenwasserstoffe, Alkane, Alkinylgruppe, Allgemeine Summenformel, Arine, Aromatische Kohlenwasserstoffe, Atomorbital, Baumsteigerfrösche, Calciumcarbid, Calciumhydroxid, Calciumoxid, CH-Acidität, Chemische Verbindung, Cyclische Verbindungen, Dreifachbindung, Edmund Davy, Ethin, Friedrich Wöhler, Fungizid, Henry Le Chatelier, Histrionicotoxine, Homologe Reihe, Humphry Davy, Hybridorbital, Hydrolyse, Infrarotspektroskopie, International Union of Pure and Applied Chemistry, Kaliumacetat, Kaliumcarbid, Kaliumcarbonat, Katalysator, Kernspinresonanzspektroskopie, Kohle, Kohlenstoffmonoxid, Koks, Lindlar-Katalysator, Marcelin Berthelot, Markownikow-Regel, Methan, Naturstoff, Nomenklatur (Chemie), Pentine, Polyine, Polyvinylchlorid, Priorität, Propin, ..., Sauerstoff, Säurekonstante, Streptomyces, Tautomerie, Tetrahydrofuran, Trivialname, Vinylchlorid, Wasser, Zinostatin, 1-Butin, 1-Decin, 1-Heptin, 1-Hexin, 1-Nonin, 1-Octin, 2-Butin, 2-Butin-1,4-diol. Erweitern Sie Index (17 mehr) »

Acetaldehyd

Acetaldehyd, auch Acetylaldehyd, nach IUPAC Ethanal genannt, ist ein Aldehyd, genauer ein Alkanal mit zwei Kohlenstoffatomen; somit vom Ethan abgeleitet.

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Acetylide

Allgemeine Formel der Acetylide. Im einfachsten Acetylid ist R.

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Acrylamid

Acrylamid Das Acrylamid gehört zur chemischen Gruppe der Amide.

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Acrylsäure

Acrylsäure oder Propensäure gehört zu den ungesättigten Carbonsäuren.

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Aliphatische Kohlenwasserstoffe

Cyclohexan, ein Aliphat Aliphatische Kohlenwasserstoffe (aleiphar ‚fettig‘) sind organische chemische Verbindungen, die aus Kohlenstoff und Wasserstoff zusammengesetzt und nicht aromatisch sind.

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Alkane

Allgemeine Strukturformel von ''n''-Alkanen Als Alkane (Grenzkohlenwasserstoffe, früher Paraffine) bezeichnet man in der organischen Chemie die Stoffgruppe der gesättigten, acyclischen Kohlenwasserstoffe.

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Alkinylgruppe

In der organischen Chemie wird als Alkinylrest oder Alkinylgruppe ein Substituent bezeichnet, der eine Kohlenstoff-Kohlenstoff-Dreifachbindung (acetylenisches Strukturelement) enthält.

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Allgemeine Summenformel

Allgemeine Summenformeln werden hauptsächlich in der organischen Chemie verwendet, um die Anzahl der Atome eines Moleküls oder das Zahlenverhältnis zwischen den Atomsorten der homologen Reihe von chemischen Verbindungen anzugeben.

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Arine

Arine sind in der Chemie ungeladene, kurzlebige, reaktionsfreudige und cyclische Zwischenprodukte.

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Aromatische Kohlenwasserstoffe

Benzol, der einfachste ungeladene aromatische Kohlenwasserstoff Mesomerie des Benzols. Die delokalisierten π-Elektronen sind energetisch günstiger Die aromatischen Kohlenwasserstoffe oder benzoiden Kohlenwasserstoffe, nach IUPAC Arene genannt, sind cyclische, planare Kohlenwasserstoffe mit aromatischem System.

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Atomorbital

^2. Die Isofläche ist jeweils so gewählt, dass sich das Elektron innerhalb des von der Isofläche umschlossenen Volumens mit 90 % Wahrscheinlichkeit aufhält. Ein Atomorbital ist in den quantenmechanischen Modellen der Atome die räumliche Wellenfunktion eines einzelnen Elektrons in einem quantenmechanischen Zustand, meist in einem stationären Zustand.

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Baumsteigerfrösche

Die Baumsteigerfrösche (Dendrobatidae), auch Pfeilgiftfrösche oder Farbfrösche genannt, sind eine Familie der Froschlurche (Anura).

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Calciumcarbid

Calciumcarbid, auch Calciumacetylid, ist das Calcium-Salz des Ethins und damit ein Acetylid.

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Calciumhydroxid

Calciumhydroxid (auch: gelöschter Kalk, Löschkalk, (Weiß)Kalkhydrat, Hydratkalk) ist das Hydroxid des Calciums.

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Calciumoxid

Calciumoxid, auch gebrannter Kalk, Branntkalk, ungelöschter Kalk, Kalkerde, Ätzkalk oder Freikalk, chemische Formel CaO, ist eine weiße kristalline Substanz, die mit Wasser unter starker Wärmeentwicklung reagiert.

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CH-Acidität

CH-Acidität ist in der organischen Chemie die Neigung einer Verbindung, an einem Kohlenstoff-Atom gebundene Wasserstoff-Atome als Protonen abzugeben und damit formal als Säure zu agieren.

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Chemische Verbindung

Als chemische Verbindung bezeichnet man einen Reinstoff, der aus Atomen von zwei oder mehreren chemischen Elementen besteht, wobei – im Gegensatz zu Gemischen – die Atomarten zueinander in einem festen Verhältnis stehen.

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Cyclische Verbindungen

Actinomycin D, eine makrocyclische Verbindung mit mehreren großen und kleinen, homocyclischen aromatischen und heterocyclischen Ringen Chemische Verbindungen werden als cyclische Verbindungen bezeichnet, wenn zumindest ein Teil der sie bildenden Atome im Molekül so miteinander verknüpft ist, dass einer oder mehrere Ringe ausgebildet werden.

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Dreifachbindung

Eine Dreifachbindung ist eine Form der chemischen Bindung zwischen zwei Atomen, die über Elektronenpaare vermittelt wird (→ Elektronenpaarbindung).

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Edmund Davy

Edmund Davy (* 1785; † 5. November 1857) war ein irischer Chemiker.

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Ethin

Ethin (selten: Äthin; Trivialname: Acetylen von ‚Essig’ und hyle ‚Holz, Stoff’) ist ein farbloses Gas mit der Summenformel C2H2.

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Friedrich Wöhler

Friedrich Wöhler, Lithographie von Rudolf Hoffmann, 1856 Friedrich Wöhler, Stich Grab Friedrich Wöhlers in Göttingen Friedrich Wöhler (* 31. Juli 1800 in Eschersheim (heute Stadtteil von Frankfurt am Main); † 23. September 1882 in Göttingen) war ein deutscher Chemiker.

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Fungizid

Ein Fungizid ist ein chemischer oder biologischer Wirkstoff, der Pilze oder ihre Sporen abtötet oder ihr Wachstum für die Zeit seiner Wirksamkeit verhindert.

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Henry Le Chatelier

Henry Louis Le Chatelier Henry Louis Le Chatelier (* 8. Oktober 1850 in Paris; † 17. Juni 1936 in Miribel-les-Èchelles, Département Isère) war ein französischer Chemiker, Metallurge und Physiker, der wichtige Beiträge zur Thermodynamik lieferte.

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Histrionicotoxine

Histrionicotoxin 283A Die Histrionicotoxine sind eine Gruppe von chemisch verwandten Substanzen, welche in der Haut von Baumsteigerfröschen, hauptsächlich Oophaga histrionica, vorkommen.

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Homologe Reihe

Eine Homologe Reihe (griech.: homo ‚gleich‘, logos ‚Sinn‘) ist eine Reihe von Stoffen, die sich über eine allgemeine Summenformel darstellen lässt und bei der ein Stoff dieser Reihe aus dem vorherigen Stoff durch „Hinzufügen“ eines weiteren „Kettengliedes“ gebildet wird.

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Humphry Davy

Humphry Davy auf einem Gemälde von Thomas Phillips (1770–1845) aus dem Jahr 1821. Henry Howard aus dem Jahr 1803. Sir Humphry Davy (mitunter falsch „Humphrey“ geschrieben) (* 17. Dezember 1778 in Penzance, Cornwall, England; † 29. Mai 1829 in Genf) war ein kornischer Chemiker und ist unter anderem bekannt für die Entdeckung der narkotisierenden Wirkung von Lachgas.

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Hybridorbital

Vier sp3-Orbitale richten sich tetraedrisch aus. Die vom Mittelpunkt aus gemessenen Winkel sind gleich. Ein Hybridorbital ist ein Orbital, das rechnerisch aus einer Linearkombination der Wellenfunktionen der grundlegenden Atomorbitale entsteht.

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Hydrolyse

Die Hydrolyse (altgr. ὕδωρ hydor „Wasser“ und λύσις lýsis „Lösung, Auflösung, Beendigung“) ist die Spaltung einer (bio)chemischen Verbindung durch Reaktion mit Wasser.

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Infrarotspektroskopie

Infrarotspektroskopie, kurz IR-Spektroskopie und bis in die 1960er-Jahre Ultrarotspektroskopie genannt, ist ein physikalisches Analyseverfahren, das mit infraroter Strahlung (Wellenlänge: 800 nm bis 1 mm) arbeitet.

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International Union of Pure and Applied Chemistry

Die International Union of Pure and Applied Chemistry (IUPAC) wurde im Jahr 1919 von Chemikern aus der Industrie und von Universitäten gegründet.

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Kaliumacetat

Kaliumacetat, CH3COOK, ist das Kaliumsalz der Essigsäure.

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Kaliumcarbid

-->.

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Kaliumcarbonat

Kaliumcarbonat (fachsprachlich) oder Kaliumkarbonat (Trivialname: Pottasche), K2CO3, ist ein Alkali und das Kaliumsalz der Kohlensäure.

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Katalysator

Katalysator (von der Katalyse – mit lateinischer Endung) bezeichnet in der Chemie einen Stoff, der die Reaktionsgeschwindigkeit durch die Senkung der Aktivierungsenergie einer chemischen Reaktion erhöht, ohne dabei selbst verbraucht zu werden.

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Kernspinresonanzspektroskopie

Der Magnet eines 300-MHz-NMR-Spektrometers Die Kernspinresonanzspektroskopie (NMR-Spektroskopie von) ist eine spektroskopische Methode zur Untersuchung der elektronischen Umgebung einzelner Atome und der Wechselwirkungen mit den Nachbaratomen.

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Kohle

Kohle Kohle (von altgerm. kula, althochdeutsch kolo, mittelhochdeutsch Kul) ist ein schwarzes oder bräunlich-schwarzes, festes Sedimentgestein, das durch Karbonisierung von Pflanzenresten entsteht.

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Kohlenstoffmonoxid

Kohlenstoffmonoxid (fachsprachlich Kohlenstoffmonooxid, gebräuchlich Kohlenmonoxid) ist eine chemische Verbindung aus Kohlenstoff und Sauerstoff mit der Summenformel CO.

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Koks

Steinkohlenkoks Kokerei Prosper in Bottrop: glühender Koks im Löschwagen Koks (von, seltener coaks) ist ein poröser, stark kohlenstoffhaltiger Brennstoff mit hoher spezifischer Oberfläche, der in Kokereien bevorzugt aus aschearmer Fettkohle (Steinkohle) durch Wärmeeinwirkung unter Sauerstoffabschluss (Pyrolyse) erzeugt wird.

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Lindlar-Katalysator

Lindlar-Katalysator Ein Lindlar-Katalysator ist ein Katalysator zur stereospezifischen Hydrierung von Alkinen zu Alkenen.

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Marcelin Berthelot

Marcelin Berthelot Marcelin (auch: Marcellin) Pierre Eugène Berthelot (* 25. Oktober 1827 in Paris; † 18. März 1907 ebenda) war ein französischer Chemiker, Wissenschaftshistoriker und Politiker.

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Markownikow-Regel

Die Markownikow-Regel (nach Wladimir Wassiljewitsch Markownikow) beschreibt in der organischen Chemie die Produkte einer elektrophilen Addition von Halogenwasserstoffen an Kohlenstoff-Kohlenstoff-Doppelbindungen in unsymmetrischen Alkenen.

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Methan

Methan ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der Alkane mit der Summenformel CH4.

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Naturstoff

Naturstoff bezeichnet in der Chemie eine Verbindung, die von Organismen gebildet wird, um biologische Funktionen zu erfüllen; ein modernes Synonym für Naturstoff im Sinn der Chemie ist Biomolekül.

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Nomenklatur (Chemie)

Unter Nomenklatur versteht man in der Chemie die möglichst systematische und international möglichst einheitliche Namensgebung für chemische Stoffe.

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Pentine

Die Pentine bilden in der Chemie eine Gruppe ungesättigter aliphatischer Kohlenwasserstoffe mit der allgemeinen Summenformel C5H8 und einer C≡C-Dreifachbindung.

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Polyine

Safranrebendolde (''Oenanthe crocata'') enthält ein Polyin Polyine sind organische Verbindungen mit mehreren Kohlenstoff-Kohlenstoff-Dreifachbindungen, analog zu den Polyenen mit mehreren C.

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Polyvinylchlorid

Polyvinylchlorid (Kurzzeichen PVC) ist ein thermoplastisches Polymer, das durch Kettenpolymerisation aus dem Monomer Vinylchlorid hergestellt wird.

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Priorität

Priorität (lateinisch prior.

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Propin

Propin (Methylacetylen) ist ein ungesättigter, aliphatischer Kohlenwasserstoff aus der homologen Reihe der Alkine mit der Summenformel C3H4.

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Sauerstoff

Sauerstoff (auch Oxygenium genannt; von ‚oxys‘ „scharf, spitz, sauer“ und γεννάω ‚gen-‘ „erzeugen, gebären“, zusammen „Säure-Erzeuger“) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol O.

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Säurekonstante

Konzentration aber unterschiedlicher ''Säurekonstante'' hervorgerufen werden. Die Säurekonstante KS ist eine Stoffkonstante und gibt Aufschluss darüber, in welchem Maße ein Stoff in einer Gleichgewichtsreaktion mit Wasser unter Protolyse reagiert: Dabei steht HA für eine Brønsted-Säure (nach Johannes Nicolaus Brønsted), die ein Proton H+ an ein Lösungsmittel wie Wasser abgeben kann, wobei ein Anion A− zurückbleibt.

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Streptomyces

Streptomyces ist eine sehr artenreiche Gattung von Actinobacteria.

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Tautomerie

Die Tautomerie (von gr. tautó „das Gleiche“ und meros „Anteil“) bezeichnet in der Chemie eine besondere Form der Isomerie.

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Tetrahydrofuran

Tetrahydrofuran (THF) ist ein organisches Lösungsmittel und gehört zur Stoffklasse der (cyclischen) Ether.

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Trivialname

Sogenannte Trivialnamen (zu französisch trivial, dieses aus lateinisch trivialis; also einfache, verständliche oder auch altbekannte und gewöhnliche) sind Bezeichnungen für Dinge, die keiner offiziellen – also über den deutschen Sprachraum hinausreichenden – Systematik entsprechen, wie sie meist in den zugeordneten wissenschaftlichen Fachgebieten festgelegt wurden.

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Vinylchlorid

Vinylchlorid (Chlorethen, auch Monochlorethen oder – eigentlich veraltet – Monochlorethylen), abgekürzt VC, ist ein farbloses, brennbares, narkotisierendes Gas mit in hoher Konzentration leicht süßlichem, chlor­artigem Geruch.

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Wasser

Hier liegen drei Aggregatzustände des Wassers nebeneinander vor: Der Eisberg als festes, der Lago Argentino als flüssiges und der unsichtbar in der Luft befindliche Wasserdampf als gasförmiges Wasser. Aus einem Trinkglas spritzendes Wasser nach Aufprall eines Wassertropfens Wasser, Luft und Licht Wasserstoffbrücke Wasser (H2O) ist eine chemische Verbindung aus den Elementen Sauerstoff (O) und Wasserstoff (H).

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Zinostatin

Zinostatin (auch: Neocarzinostatin) ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der Endiin-Antibiotika mit antineoplastischer Wirkung.

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1-Butin

1-Butin ist ein Kohlenwasserstoff aus der homologen Reihe der Alkine und isomer zu 2-Butin.

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1-Decin

1-Decin ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der Alkine und eines der isomeren Decine.

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1-Heptin

1-Heptin ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der Alkine (eines der Heptine).

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1-Hexin

1-Hexin ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der Alkine und ein Konstitutionsisomer zu 2-Hexin und 3-Hexin.

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1-Nonin

1-Nonin ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der Alkine (genauer eines der Nonine).

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1-Octin

1-Octin ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der Alkine.

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2-Butin

2-Butin ist ein ungesättigter, aliphatischer Kohlenwasserstoff aus der homologen Reihe der Alkine und isomer zu 1-Butin.

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2-Butin-1,4-diol

2-Butin-1,4-diol ist eine organisch-chemische Verbindung aus der Gruppe der Alkine und ein Diol (also ein Alkinol).

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