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Albinismus

Index Albinismus

Mädchen mit Albinismus in Papua-Neuguinea Albinismus (von ‚weiß‘Friedrich Kluge, Elmar Seebold: Walter de Gruyter, 2002, ISBN 3-11-017473-1.) ist eine Sammelbezeichnung für angeborene Störungen in der Biosynthese der Melanine (das sind Pigmente, also Farbstoffe), die sich auf die daraus resultierende hellere Haut-, Haar- bzw.

170 Beziehungen: ABC-Transporter, Akkommodation (Auge), Akzeptanz, Albinismus-Taubheit-Syndrom, Amnesty International, Angelman-Syndrom, Aplasie, ATP-Synthase, Auge, Augenfarbe, Übersichtigkeit, Biochimica et Biophysica Acta, Biosynthese, Blaumeise, Bremsen, Brille, Burundi, Carotine, Carotinoide, Champagne (Pferdefarbe), Chediak-Higashi-Syndrom, Chinone, Chromatophoren (Zellen), Chromosom 1 (Mensch), Chromosom 10 (Mensch), Chromosom 11 (Mensch), Chromosom 15 (Mensch), Chromosom 19 (Mensch), Chromosom 2 (Mensch), Chromosom 22 (Mensch), Chromosom 3 (Mensch), Chromosom 5 (Mensch), Chromosom 6 (Mensch), Chromosom 9 (Mensch), Clifford J. Tabin, Cream-Gen des Pferdes, Demokratische Republik Kongo, Der Unsichtbare, Deutsches Ärzteblatt, Die Zeit, Dilute-Gen, Diskriminierung, Dissertation, Dopachrom-Tautomerase, Drosophila melanogaster, Edelfalter, Edgar Winter, Elric von Melniboné, Embryo, Enzym, ..., Epidermis (Wirbeltiere), Erbgang (Biologie), Europide, Exklusion, Farbwahrnehmung, Fötus, Fellfarbe, Fitis, Fovea centralis, G-Protein-gekoppelter Rezeptor, Genlocus, Genotyp, Gliederfüßer, Griscelli-Syndrom, H. G. Wells, Haar, Haarfarbe, Hautfarbe, Hautkrebs, Hermansky-Pudlak-Syndrom, Heterozygotie, HIV, Homozygotie, Human Molecular Genetics, Hypoplasie, Immunsystem, Interferenz (Physik), Irenäus Eibl-Eibesfeldt, Iris (Auge), Johnny Winter, Journal of Biological Chemistry, Journal of Investigative Dermatology, Kenia, Keratinozyt, Kohlmeise, Kontaktlinse, Kurzsichtigkeit, Leopardgecko (Art), Leuzismus, Lichtscheu, Ligase, Lysosom, Malawi, Mali, Melanine, Melanozyt, Merkmal, Michael Moorcock, Mittelwert, MRNA, Nature Genetics, Nävus, Netzhaut, Neuralleiste, Nystagmus, Okulärer Albinismus Typ 1, Okulokutaner Albinismus Typ 1, Okulokutaner Albinismus Typ 2, Okulokutaner Albinismus Typ 3, Okulokutaner Albinismus Typ 4, Otto Prokop, Peptidase, Phänotyp, Phenole, Pigment (Biologie), Pleiotropie, Polarisation, Powder (Film), Prader-Willi-Syndrom, Prävalenz, Protagonist, Pteridin, Purine, Rezessiv, Rhodopsin, Rotkehlchen, Salif Keïta (Musiker), Schafstelze, Scheckung, Schielen, Schwarze, Science, Sehbahn, Sehbehinderung, Sehhilfe, Sehnerv, Sehschärfe, Silver-Locus, Simbabwe, Sonnenbrand, Sonnenbrille, Sozial, Spiegel Online, Stereoskopisches Sehen, Stoffwechselweg, Sudan, Swasiland, Symptom, Tansania, Tarnung (Biologie), The Da Vinci Code – Sakrileg, The New York Times, Thrombozyt, Thrombozytopenie, Tierversuch, Tietz-Syndrom, Tryptophan, Tyrosin, Tyrosinase, Ubiquitin, Vergewaltigung, Vesikel (Biologie), Vitus B. Dröscher, Weißling, X-Chromosom, Xanthismus, Yellowman, Zebrabärbling, Zoo, 5,6-Dihydroxyindol-2-carbonsäure-Oxidase. Erweitern Sie Index (120 mehr) »

ABC-Transporter

ABC-Transporter bilden eine große Familie von Membranproteinen, die als gemeinsames Strukturelement eine ATP-bindende Kassette (von englisch: ATP binding cassette, ABC) besitzen und spezifische Substrate aktiv über eine Zellmembran transportieren.

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Akkommodation (Auge)

Stark vereinfachte schematische Darstellung der entfernungsabhängigen Brechkraftänderung bei einem normalsichtigen Auge: links Fern-, rechts Nahanpassung Akkommodation („anpassen, anlegen“) ist eine dynamische Anpassung der Brechkraft des Auges.

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Akzeptanz

Akzeptanz (von lat. „accipere“ für gutheißen, annehmen, billigen) ist eine Substantivierung des Verbes akzeptieren, welches verstanden wird als annehmen, anerkennen, einwilligen, hinnehmen, billigen, mit jemandem oder etwas einverstanden sein.

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Albinismus-Taubheit-Syndrom

Das Albinismus-Taubheit-Syndrom ist eine sehr seltene vererbbare Erkrankung mit einer Kombination von angeborener Schwerhörigkeit und partiellem Albinismus ohne Augenveränderungen.

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Amnesty International

Amnesty International (von ‚ Begnadigung, Straferlass, Amnestie) ist eine nichtstaatliche (NGO) und Non-Profit-Organisation, die sich weltweit für Menschenrechte einsetzt.

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Angelman-Syndrom

Das Angelman-Syndrom ist die Folge einer seltenen genetischen Veränderung auf Chromosom 15 (Mikrodeletion auf dem mütterlichen Chromosom oder uniparentale Disomie 15q11-13).

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Aplasie

Als Aplasie bzw.

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ATP-Synthase

Das Enzym ATP-Synthase oder FoF1-ATPase ist ein Transmembranprotein.

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Auge

!--> Auge eines Uhus Facettenaugen einer Schwebfliege Lochauge eines Perlbootes, eines primitiven Kopffüßers Kammmuschel Das Auge ist ein Sinnesorgan zur Wahrnehmung von Lichtreizen.

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Augenfarbe

Farbabstufungen des Auges Die Augenfarbe wird beim Menschen und bei den meisten Wirbeltieren durch Pigmente in der Eigenschicht (Stroma) der Regenbogenhaut (lat. Iris) bestimmt.

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Übersichtigkeit

Bei der allgemeinsprachlich Weitsichtigkeit genannten Übersichtigkeit (Synonym: Hyperopie oder Hypermetropie) handelt es sich um einen sogenannten axialen Brechungsfehler des Auges (Ametropie), bei dem der Augapfel im Verhältnis zur Brechkraft seiner optischen Einrichtung zu kurz beziehungsweise die Brechkraft zu gering ist.

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Biochimica et Biophysica Acta

Unter dem Dach von BBA-Biochimica Biophysica Acta sind neun wissenschaftliche Fachzeitschriften angesiedelt.

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Biosynthese

Die Biosynthese bzw.

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Blaumeise

Die Blaumeise (Cyanistes caeruleus, Syn.: Parus caeruleus) ist eine Vogelart aus der Familie der Meisen (Paridae).

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Bremsen

Bremsen (Tabanidae) sind eine Familie aus der Unterordnung der Fliegen (Brachycera) in der Ordnung der Zweiflügler (Diptera) und gehören zu den blutsaugenden (hämatophagen) Insekten (Insecta).

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Brille

Korrektionsbrille Eine Brille ist eine vor den Augen getragene Konstruktion, die in den überwiegenden Fällen als optisches Hilfsmittel Fehlsichtigkeiten und Stellungsfehler der Augen korrigiert und als solche Korrektionsbrille oder auch Korrekturbrille genannt wird.

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Burundi

Burundi (auf Kirundi Republika y’Uburundi) ist ein Binnenstaat in Ostafrika.

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Carotine

Carotine (von lateinisch carota: „Karotte“) sind zu den Terpenen gehörige Naturfarbstoffe mit der Summenformel C40H56, die in vielen Pflanzen vorkommen, besonders in den farbigen Früchten, Wurzeln und Blättern.

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Carotinoide

Pigmente in oberflächennahen Anteilen von Früchten, Blüten, Federkleid oder einem Chitinpanzer prägen sie das Aussehen verschiedener Pflanzen und Tiere. Auch das Eigelb und Lebensmittel wie Käse oder Margarine verdanken ihre charakteristische Farbe dem Vorliegen von Carotinoiden – gelegentlich erst nach Zugabe. Als Carotinoide, auch Karotinoide, wird eine umfangreiche Klasse natürlich vorkommender fettlöslicher Pigmente (Lipochrome) bezeichnet, denen chemisch als Grundgerüst ein Tetraterpen gemeinsam ist.

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Champagne (Pferdefarbe)

Oben: Fohlen der drei Champagnefarben mit rosa Haut und blauen AugenUnten: Gesprenkelte Haut und haselnußbraune Augen bei erwachsenen Pferden der Farbe Champagne Als Champagne bezeichnet man die Farbe eines Pferdes, die durch das Champagne-Gen aufgehellt wurde.

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Chediak-Higashi-Syndrom

Das Chediak-Higashi-Syndrom (CHS), auch Chediak-Steinbrinck-Higashi-Syndrom, ist eine sehr seltene Erbkrankheit, die vermehrt in jüdischen Bevölkerungsgruppen beobachtet wird.

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Chinone

Chinone sind eine große und wichtige Gruppe organischer Verbindungen, die als Oxidationsprodukte von Aromaten, insbesondere von Phenolen, aufgefasst werden können.

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Chromatophoren (Zellen)

Tintenfischs der Art ''Loligo opalescens''. Als Chromatophore (von und), auch Pigmentzelle oder Farbzelle, wird in der Biologie eine pigmentierte Zelle von Gewebetieren bezeichnet, die meistens oberflächennah im Körper liegt.

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Chromosom 1 (Mensch)

Idiogramm des menschlichen Chromosoms 1 Chromosom 1 ist eines von 23 Chromosomen-Paaren des Menschen.

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Chromosom 10 (Mensch)

Idiogramm des menschlichen Chromosoms 10 Chromosom 10 ist eines von 23 Chromosomen-Paaren des Menschen.

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Chromosom 11 (Mensch)

Idiogramm des menschlichen Chromosoms 11 Chromosom 11 ist eines von 23 Chromosomen-Paaren des Menschen.

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Chromosom 15 (Mensch)

Idiogramm des menschlichen Chromosoms 15 Das humane Chromosom 15 ist eines von 23 Chromosomen-Paaren des Menschen.

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Chromosom 19 (Mensch)

Idiogramm des menschlichen Chromosoms 19 Chromosom 19 ist eines von 23 Chromosomen-Paaren des Menschen.

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Chromosom 2 (Mensch)

Idiogramm des menschlichen Chromosoms 2 Fluoreszenzmarkierte DNA des menschlichen Chromosoms 2 (rechts, grün angefärbt) und im Vergleich dazu die DNA eines Orang-Utan (links). Während beim Menschen nur die beiden Kopien des Chromosoms 2 angefärbt sind, wurden beim Orang-Utan die Kopien der beiden ursprünglichen Chromosomen markiert. Die restlichen Chromosomen sind rot gefärbt. Das menschliche Chromosom 2 setzt sich aus Teilen zusammen, die bei den Menschenaffen noch auf zwei Chromosomen verteilt sind. Die Fusion fand nach Aufteilung der Evolutionslinien in Mensch und Schimpanse (4,6 bis 6,2 Millionen Jahre) statt. Der Fusionspunkt liegt bei 2q13-14. Chromosom 2 ist eines von 23 Chromosomen-Paaren des Menschen.

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Chromosom 22 (Mensch)

Idiogramm des menschlichen Chromosoms 22 Chromosom 22 ist eines von 23 Chromosomen-Paaren des Menschen.

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Chromosom 3 (Mensch)

Idiogramm des menschlichen Chromosoms 3 Chromosom 3 ist eines von 23 Chromosomen-Paaren des Menschen.

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Chromosom 5 (Mensch)

Idiogramm des menschlichen Chromosoms 5 Chromosom 5 ist eines von 23 Chromosomen-Paaren des Menschen.

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Chromosom 6 (Mensch)

Idiogramm des menschlichen Chromosoms 6 Chromosom 6 ist eines von 23 Chromosomenpaaren des Menschen.

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Chromosom 9 (Mensch)

Idiogramm des menschlichen Chromosoms 9 Chromosom 9 ist eines von 23 Chromosomen-Paaren des Menschen.

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Clifford J. Tabin

Clifford Tabin (Royal Society) Clifford James Tabin (* 19. Januar 1954 bei Developmental & Regenerative Biology der Harvard Medical School (harvard.edu); abgerufen am 17. März 2013 in Glencoe, Illinois) ist ein US-amerikanischer Genetiker an der Harvard Medical School.

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Cream-Gen des Pferdes

Fohlen mit dem Cream-Gen werden hell geboren Als Cream-Gen (Cr) bezeichnet man ein Gen, das eine Aufhellung des Felles beim Pferd bewirkt und deshalb als Dilute-Gen geführt wird.

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Demokratische Republik Kongo

Die Demokratische Republik Kongo (abgekürzt DR Kongo), von 1971 bis 1997 Zaire (frz. Zaïre), auch bekannt als Kongo-Kinshasa oder einfach der Kongo, ist eine Republik in Zentralafrika.

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Der Unsichtbare

Der Unsichtbare (Originaltitel: The Invisible Man) ist ein Roman des britischen Schriftstellers H. G. Wells aus dem Jahr 1897.

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Deutsches Ärzteblatt

Das Deutsche Ärzteblatt, gegründet 1872, ist ein offizielles Organ der Ärzteschaft und wird herausgegeben von der Bundesärztekammer (Arbeitsgemeinschaft der Landesärztekammern) und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung.

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Die Zeit

Die Zeit (in der Schreibweise des Verlags: DIE ZEIT) ist eine überregionale deutsche Wochenzeitung, die erstmals am 21. Februar 1946 erschien.

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Dilute-Gen

Ratte Als Dilute-Gen (engl. dilute „verdünnen“) oder Verdünnungsgen werden bei unterschiedlichen Tierarten verschiedene Gene bezeichnet, deren Mutationen zu einer Aufhellung der Intensität der Fellfarbe führen.

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Diskriminierung

Diskriminierung bezeichnet eine Benachteiligung oder Herabwürdigung von Gruppen oder einzelnen Personen nach Maßgabe bestimmter Wertvorstellungen oder aufgrund unreflektierter, z. T.

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Dissertation

Eine Dissertation (kurz Diss.) oder Doktorarbeit, seltener Promotionsschrift oder Doktorschrift, offiziell auch Inauguraldissertation, Antritts- oder Einführungsdissertation, ist eine wissenschaftliche Arbeit zur Erlangung eines Doktorgrades an einer Wissenschaftlichen Hochschule mit Promotionsrecht.

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Dopachrom-Tautomerase

Dopachrom-Tautomerase (Dct) (Gen: DCT) heißt das Enzym, das Dopachrom zu 5,6-Dihydroxyindol-2-carboxylat (DHICA) umwandelt.

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Drosophila melanogaster

Drosophila melanogaster (von drosos ‚Tau‘, φίλος philos ‚liebend‘, μέλας melas ‚schwarz‘ und γαστήρ gaster ‚Bauch‘) ist einer der am besten untersuchten Organismen der Welt.

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Edelfalter

Die Edelfalter (Nymphalidae) sind eine Familie der Ordnung der Schmetterlinge (Lepidoptera).

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Edgar Winter

Edgar Winter Edgar Winter (* 28. Dezember 1946 in Beaumont, Texas, USA) ist ein US-amerikanischer Musiker.

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Elric von Melniboné

Bei Elric von Melniboné handelt es sich um eine literarische Figur des Autors Michael Moorcock, die prägend für das Bild des tragischen Helden in der phantastischen Literatur und im Rollenspiel wurde.

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Embryo

embryonale Stammzellen) SSW). ektopen Schwangerschaft (6. Woche p.c., 8. SSW). Die Scheitel-Steiß-Länge beträgt etwa 9–13 mm.Keith L. Moore, T. Vidhya N. Persaud: ''Embryologie''. 5. Auflage, Elsevier/ Urban & Fischer, München/ Jena 2007, ISBN 978-3-437-41112-0, S. 571 f. Menschlicher Embryo in der 7. Woche p.c. (9. SSW). Die Scheitel-Steiß-Länge beträgt etwa 16–18 mm. Der oder das Embryo (von griech. ἔμβρυον émbryon „neugeborenes Lamm“, „ungeborene Leibesfrucht“ von ἐν en „in“ und βρύειν brýein „hervorsprießen lassen, schwellen“), Wilhelm Gemoll, Karl Vretska: Griechisch-Deutsches Schul- und Handwörterbuch. 9.

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Enzym

Bändermodell des Enzyms Triosephosphatisomerase (TIM) der Glykolyse, eine stilisierte Darstellung der Proteinstruktur, gewonnen durch Kristallstrukturanalyse. TIM gilt als katalytisch perfektes Enzym (siehe Enzymkinetik). Substrate und Cofaktoren. (Strukturausschnitt aus der mitochondriellen Aconitase: katalytisches Zentrum mit Fe4S4-Cluster (Mitte unten) und gebundenem Isocitrat (ICT). Rings herum die nächsten Aminosäuren des Enzyms.) Ein Enzym, früher Ferment, ist ein Stoff, der aus biologischen Riesenmolekülen besteht und als Katalysator eine chemische Reaktion beschleunigen kann.

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Epidermis (Wirbeltiere)

Schichten der Haut Als Epidermis (griech. epi „auf“, „darüber“; derma „Haut“) bezeichnet man die Oberhaut bei Wirbeltieren.

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Erbgang (Biologie)

Der Erbgang ist die Bezeichnung eines anhand des Stammbaums nachzuvollziehenden Vererbungsvorgangs einer genetischen Eigenschaft.

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Europide

Europide (griech. für „den Europäern ähnlich, nach Art der Europäer“; engl. Caucasoid, Europid) ist eine nicht mehr gebräuchliche rassenkundliche Sammelbezeichnung für die ursprünglichen Bewohner Europas, Nordafrikas, des Horns von Afrika, Vorder- und Teilen Zentral- und Südasiens sowie deren Abkömmlinge.

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Exklusion

Der Begriff Exklusion bedeutet wörtlich Ausschluss (aus lat. exclusio) oder auch Ausgrenzung.

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Farbwahrnehmung

Sprache.

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Fötus

Ein Fötus oder Fetus (nach lateinisch fetus, „die Brut, Nachkommenschaft“) ist während der Schwangerschaft ein Kind in der Gebärmutter nach Ausbildung der inneren Organe.

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Fellfarbe

In seiner natürlichen Umgebung ist das Dikdik fast unsichtbar. Die Fellfarbe erfüllt bei Wildtieren mehrere Funktionen.

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Fitis

Ein Fitis Der Fitis (Phylloscopus trochilus), auch Fitislaubsänger genannt, ist ein Singvogel aus der Gattung der Laubsänger (Phylloscopus) und der Familie der Laubsängerartigen (Phylloscopidae).

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Fovea centralis

Die Fovea centralis (lateinisch für „mittige Grube“) oder Sehgrube, eine im Zentrum des sogenannten Gelben Flecks (Macula lutea) gelegene Einsenkung der Netzhaut (Retina), ist der Bereich des schärfsten Sehens bei Säugetieren.

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G-Protein-gekoppelter Rezeptor

Animiertes 3D-Strukturmodel eines G-Protein-gekoppelten Rezeptors (κ-Opioidrezeptors in Komplex mit dem Liganden JDTic) G-Protein-gekoppelte Rezeptoren (GPCR) sind biologische Rezeptoren in der Zellmembran und der Membran von Endosomen, die Signale über GTP-bindende Proteine (kurz G-Proteine) in das Zellinnere beziehungsweise das Innere des Endosoms weiterleiten (Signaltransduktion).

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Genlocus

Chromosom 22 Genlocus, Genlokus, Locus oder Lokus (Mehrzahl loci) heißt in der Genetik die physische Position eines Gens im Genom, der Genort.

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Genotyp

Der Genotyp (génos „Gattung, Geschlecht“ und τύπος týpos „Gestalt, Abbild, Muster“) ist die Gesamtheit der Gene eines OrganismusKatharina Munk, Dieter Jahn: Genetik. Georg Thieme Verlag, 2010, ISBN 978-3-131-44871-2, S. 254.

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Gliederfüßer

Die Gliederfüßer (Arthropoda, von und)Andreas Hassl: Medizinische Entomologie & Hirudineologie & Vertebratologie.

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Griscelli-Syndrom

Das Griscelli-Syndrom auch Griscelli-Prunieras Syndrom ist eine Form des partiellen Albinismus verbunden mit einem Immundefekt.

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H. G. Wells

H. G. Wells (George Charles Beresford, 1920) Herbert George Wells (meist abgekürzt H. G. Wells; * 21. September 1866 in Bromley; † 13. August 1946 in London) war ein englischer Schriftsteller und Pionier der Science-Fiction-Literatur.

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Haar

Ein Menschenhaar unter dem Mikroskop(Bildausschnitt: 0,6×0,4 Millimeter) Schematischer Querschnitt durch die Haut mit Haarfollikel. Haar (lat. pilus, capillus, crinis, coma) bezeichnet einen oder mehrere lange Hornfäden.

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Haarfarbe

Die Haarfarbe eines Menschen hängt von der Menge der Pigmente Eumelanin und Phäomelanin ab, die in der Faserschicht der Haare enthalten sind.

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Hautfarbe

Einige Wirbeltiere Die Hautfarbe (auch Teint) ist ein körperliches Merkmal, das vor allem durch die Pigmentierung der Haut und die Struktur der Blutgefäße bestimmt wird.

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Hautkrebs

Hautkrebs ist ein Oberbegriff für sämtliche bösartigen Veränderungen (Krebs) der Haut.

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Hermansky-Pudlak-Syndrom

Das Hermansky-Pudlak-Syndrom (HPS) ist eine seltene Erbkrankheit, bei der es zur Ablagerung von Ceroid in den Lysosomen, den Melanocyten und den Serotoningranula (δ-Granula) der Thrombozyten kommt.

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Heterozygotie

Heterozygotie ist die Mischerbigkeit in Bezug auf ein genetisches Merkmal.

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HIV

Das Humane Immundefizienz-Virus, zumeist abgekürzt als HIV oder auch bezeichnet als Menschliches Immunschwäche-Virus oder Menschliches Immundefekt-Virus, ist ein behülltes Virus, das zur Familie der Retroviren und zur Gattung der Lentiviren gehört.

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Homozygotie

Homozygotie (von) ist ein Begriff aus dem Fachgebiet der Genetik und bedeutet Reinerbigkeit.

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Human Molecular Genetics

Human Molecular Genetics, abgekürzt Hum.

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Hypoplasie

Die Hypoplasie (von,, neulateinisch hypoplasia „unzureichende Zellbildung“) bzw.

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Immunsystem

Als Immunsystem wird das biologische Abwehrsystem höherer Lebewesen bezeichnet, das Gewebeschädigungen durch Krankheitserreger verhindert.

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Interferenz (Physik)

Treffen Wellenzüge aufeinander, entsteht während der Zeit der Begegnung eine Interferenz Interferenzfarben bei einem dünnen Ölfilm auf Wasser Interferenz bei der Lichtreflexion an einer CD Interferenz (lat. inter ‚zwischen‘ und ferire über altfrz. s’entreferir ‚sich gegenseitig schlagen‘) beschreibt die Änderung der Amplitude bei der Überlagerung von zwei oder mehr Wellen nach dem Superpositionsprinzip – also die vorzeichenrichtige Addition ihrer Auslenkungen (nicht der Intensitäten) während ihrer Durchdringung.

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Irenäus Eibl-Eibesfeldt

Irenäus Eibl-Eibesfeldt (2005) Irenäus Eibl-Eibesfeldt (* 15. Juni 1928 in Wien; † 2. Juni 2018 in Starnberg. Artikel vom 2. Juni 2018, abgerufen am 2. Juni 2018.) war ein österreichischer Zoologe, Evolutionsbiologe, Verhaltensforscher und Gründer des Fachs Humanethologie.

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Iris (Auge)

Die (hier braune) Iris bildet als Blende des Auges eine runde Öffnung, die Pupille Anatomischer Aufbau des Auges Die Iris (bereits bei Galenos auch ‚Regenbogenhaut im Auge‘; Mehrzahl Iriden oder Irides), auch Regenbogenhaut genannt, ist die durch Pigmente gefärbte Blende des Auges.

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Johnny Winter

Johnny Winter, 1990 Johnny Winter (* 23. Februar 1944 als John Dawson Winter III in Beaumont, Texas; † 16. Juli 2014 im Bezirk Bülach, Kanton Zürich, Schweiz) war ein amerikanischer Blues-Gitarrist, Sänger und Produzent.

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Journal of Biological Chemistry

Das Journal of Biological Chemistry, kurz JBC oder J Biol Chem für Zitationen und Bibliografien, ist eine seit 1905 bestehende englischsprachige wissenschaftliche Zeitschrift zu Themen der Biochemie und der Molekularbiologie.

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Journal of Investigative Dermatology

Das Journal of Investigative Dermatology, abgekürzt J. Invest.

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Kenia

Kenia (Swahili, englisch Kenya), offiziell die Republik Kenia, ist ein Staat in Ostafrika.

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Keratinozyt

Der Keratinozyt (synonym: die Hornbildende Zelle) ist der in der Epidermis (Oberhaut) hauptsächlich (über 90 Prozent) vorkommende Zelltyp.

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Kohlmeise

Die Kohlmeise (Parus major) ist eine Vogelart aus der Familie der Meisen (Paridae).

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Kontaktlinse

Kontaktlinsen (auch Haftlinsen, Haftschalen oder Haftgläser; nicht zu verwechseln mit Kontaktgläsern) sind optische Hilfsmittel, gehören zu den Sehhilfen und stellen als solche eine Alternative zur Brille dar.

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Kurzsichtigkeit

Normalsichtigkeit Eindruck derselben Szenerie bei Kurzsichtigkeit (simuliert durch Unschärfe im Fernbereich) Strahlengang am kurzsichtigen Auge (jeweils beim Blick in die Ferne; die ankommenden Strahlen sind – entgegen der Darstellung in der Zeichnung – fast parallel zueinander). Beim unkorrigierten myopen Auge (oben) ist die Bildlage vor der Netzhaut und der Seheindruck unscharf. Durch eine Zerstreuungslinse kann die Bildlage nach hinten und bis auf die Netzhautebene verschoben werden, um einen scharfen Seheindruck zu erreichen (unten). Mit Kurzsichtigkeit oder Myopie bezeichnet man eine bestimmte Form von optischer Fehlsichtigkeit (Ametropie) des Auges.

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Leopardgecko (Art)

Der Leopardgecko, oder Pakistanischer Fettschwanzgecko (Eublepharis macularius) ist eine Art aus der Gattung der Leopardgeckos innerhalb der Unterfamilie der Lidgeckos (Eublepharinae).

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Leuzismus

Balzender leuzistischer Blauer Pfau, genannt Weißer Pfau (Pavo cristatus mut. alba) Die meisten Katzen mit weißem Fell sind leuzistisch Leuzismus (von altgr. λευκός leukós „weiß“) ist eine Defekt-Mutation, die dazu führt, dass das Fell weiß und die darunterliegende Haut rosa sind, da die Haut keine Melanozyten (farbstoffbildende Zellen) enthält.

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Lichtscheu

Eine Lichtscheu, Lichtempfindlichkeit oder Photophobie (Lichtphobie) ist eine Überempfindlichkeit der Augen gegenüber Lichteinwirkung.

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Ligase

Ligasen (‚verbinden‘, ‚verketten‘) sind Enzyme der sechsten Enzymklasse laut der systematischen Nomenklatur der Enzymkommission der International Union of Biochemistry (IUB), die das Verknüpfen zweier Moleküle durch eine kovalente Bindung katalysieren.

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Lysosom

Organisation einer typischen eukaryotischen Tierzelle, 10 stellt ein Lysosom dar Lysosomen (von λύσις, von lysis ‚Lösung‘, und σῶμα sṓma ‚Körper‘) sind Zellorganellen in tierischen Zellen.

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Malawi

Malawi (Chichewa: Dziko la Malaŵi; englisch: Republic of Malawi) ist ein Binnenstaat in Südostafrika, der am 6.

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Mali

Mali (amtlich Republik Mali) ist ein Binnenstaat in Westafrika.

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Melanine

Albino-Mutation ohne Melanin Melanine (von griechisch μέλας mélas „schwarz“) sind dunkelbraune bis schwarze oder gelbliche bis rötliche Pigmente, die die Färbung der Haut, Haare, Federn und Augen bewirken, außer bei Albinismus.

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Melanozyt

Als Melanozyt oder Melanocyt, auch Melanophor(e), wird eine Pigmentzelle des Menschen bezeichnet.

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Merkmal

Ein Merkmal (auch Charakteristikum) ist allgemein eine erkennbare Eigenschaft, die eine Person, eine Sache oder einen abstrakten Zusammenhang von anderen unterscheidet.

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Michael Moorcock

Michael Moorcock 2012 Michael John Moorcock (* 18. Dezember 1939 in Mitcham, Surrey, England) ist ein britischer Science-Fiction- und Fantasy-Schriftsteller.

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Mittelwert

Ein Mittelwert (kurz auch nur Mittel) ist eine, nach einer bestimmten Rechenvorschrift, aus gegebenen Zahlen ermittelte weitere Zahl.

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MRNA

translatiert. Als mRNA, auch Boten-RNA genannt, wird das einzelsträngige RNA-Transkript eines zu einem Gen gehörigen Teilabschnitts der DNA bezeichnet.

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Nature Genetics

Nature Genetics, abgekürzt Nat.

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Nävus

Nävus (von lat. naevus „Muttermal“)Erich Pertsch: Langenscheidts Großes Schulwörterbuch Lateinisch-Deutsch. Langenscheidt, Berlin 1978, ISBN 3-468-07201-5 ist die allgemeine Bezeichnung für eine umschriebene, gutartige Fehlbildung der Haut oder Schleimhaut, bei der normale Zellen oder Gewebe vermehrt, vermindert oder etwas ungleichmäßig vorkommen.

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Netzhaut

Mittlere Augenhaut (''Tunica media bulbi''): 2. + 6. + 10. Innere Augenhaut (''Tunica interna bulbi''): 13. Die Netzhaut, Retina (von ‚Netz‘) oder innere Augenhaut ist das mehrschichtige, spezialisierte Nervengewebe, das die Innenseite des Auges der Wirbeltiere, einiger Tintenfische und Schnecken auskleidet.

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Neuralleiste

Entstehung des Neuralrohrs mit der Neuralleiste (grüne Punkte) aus der Neuralplatte. Die Zellmigration aus dem Bereich der Neuralleiste Vom Ektoderm gebildete Zelltypen Die Ausbildung der Neuralleiste ist ein Zwischenschritt in der Neurulation eines Embryos und kommt nur bei dem Tierstamm der Chordaten vor, zu dem auch die Vertebraten (Wirbeltiere) gehören.

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Nystagmus

Nystagmus (aus ‚Schläfrigkeit‘, zu nystazō ‚nicken‘, ‚schlummern‘) bezeichnet die unkontrollierbaren, rhythmischen Bewegungen eines Organs, üblicherweise der Augen (okulärer Nystagmus), so dass unter Nystagmus in der Regel ein Augenzittern verstanden wird.

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Okulärer Albinismus Typ 1

Der Okuläre Albinismus Typ 1 (OA1) ist ein X-chromosomal vererbter Zustand, bei dem alle die Augen betreffenden Symptome des Albinismus auftreten, während der Körper normal pigmentiert ist.

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Okulokutaner Albinismus Typ 1

OCA1 ist für viele der am stärksten ausgeprägten Formen von Albinismus verantwortlich. Okulokutaner Albinismus Typ 1, abgekürzt OCA 1, ist eine Form des Albinismus, die auf Mutationen des TYR-Gens (codierend für Tyrosinase) zurückgeht.

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Okulokutaner Albinismus Typ 2

Menschen mit OCA 2 können blonde Haare haben, wie Mem Nahadr sie hat. Ob Nahadrs Albinismus OCA 2 ist, ist unbekannt Bei manchen Formen von OCA 2 treten dunkle Naevi auf, wie dieser Mann vom Niger sie hat Der Oculocutane albinismus Typ 2 (OCA 2) ist eine Form des Albinismus, die auch als Albinismus totalis 2 bezeichnet wird.

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Okulokutaner Albinismus Typ 3

Der Okulokutane Albinismus Typ 3 (OCA3) ist eine Form des Okulokutanen Albinismus, die zu aufgehellter Haut- und Haarfarbe führt.

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Okulokutaner Albinismus Typ 4

Der Okulokutane Albinismus Typ 4 (OCA 4) ist eine Form des Albinismus, die zu aufgehellter Haut und Haarfarbe aufgrund einer Mutation des MATP-Gens führt.

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Otto Prokop

Otto Prokop 1991 Otto Gerhard Prokop (* 29. September 1921 in St. Pölten; † 20. Januar 2009 in Ottendorf (bei Kiel)) war ein österreichisch-deutscher Gerichtsmediziner und forensischer Serologe, der einen wichtigen und international beachteten Einfluss auf die forensische Medizin und die Forschungspolitik in der DDR hatte.

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Peptidase

Peptidasen (Kurzform von Peptidbindungshydrolasen) sind Enzyme, die Proteine oder Peptide spalten können.

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Phänotyp

Der Phänotyp (phaíno „ich erscheine“ und τύπος týpos „Gestalt“) oder das Erscheinungsbild ist in der Genetik die Menge aller Merkmale eines Organismus.

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Phenole

Als Phenole werden in der Chemie Verbindungen bezeichnet, die aus einem aromatischen Ring (Arene) und einer oder mehrerer daran gebundener Hydroxygruppen bestehen.

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Pigment (Biologie)

Komplexes bei der Aufnahme von Sauerstoffmolekülen (Oxygenation) und damit dessen Farbe von dunkel- nach hellrot, umgekehrt bei Sauerstoffabgabe (Desoxygenation). Als Pigment (lateinisch pigmentum ‚Farbe, Färbestoff‘) werden in der Biologie alle farbgebenden Substanzen und Strukturen in den Zellen ein- und mehrzelliger Organismen bezeichnet.

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Pleiotropie

Pleiotropie (gr. πλείων pleíōn.

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Polarisation

Polarisation auf Gummifaden (Zirkular→linear polarisierte Welle) Die Polarisation einer Transversalwelle beschreibt die Richtung ihrer Schwingung.

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Powder (Film)

Powder ist ein US-amerikanischer Spielfilm aus dem Jahr 1995 mit Sean Patrick Flanery, Mary Steenburgen und Jeff Goldblum in den Hauptrollen.

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Prader-Willi-Syndrom

Das Prader-Willi-Syndrom (PWS), auch unter den Synonymen Prader-Labhard-Willi-Fanconi-Syndrom, Urban-Syndrom und Urban-Rogers-Meyer-Syndrom bekannt, ist eine vergleichsweise seltene, durch ein beschädigtes Chromosom 15 des Menschen bedingte Behinderung.

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Prävalenz

Die Prävalenz (von, ‚sehr stark sein‘) ist in der Epidemiologie eine Kennzahl für die Krankheitshäufigkeit.

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Protagonist

Der Protagonist (von protagonistés „Haupt-“ oder „Erst-Handelnder“, aus πρῶτος prótos „der erste“ und ἄγω ágo „ich handle, bewege, führe“) bezeichnet in der griechischen Tragödie den Darsteller der ersten Rolle (gegebenenfalls vor Deuteragonist und Tritagonist, das heißt zweite und dritte Hauptrolle).

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Pteridin

Pteridin ist ein zweikerniger, aromatischer Heterocyclus, der die Strukturelemente eines Pyrazin- und eines Pyrimidinringes enthält.

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Purine

Die Purine bilden in der Chemie eine Stoffgruppe von organischen Verbindungen, die zu den Heterocyclen (genauer: Heteroaromaten) zählt.

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Rezessiv

Erbgang Rezessiv bedeutet in der Genetik „zurücktretend“ oder auch „nicht in Erscheinung tretend“.

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Rhodopsin

Normalisierte Absorptionsspektren der drei menschlichen Photopsine und des menschlichen Rhodopsins (gestrichelt) Rhodopsin, wegen seiner Farbe auch Sehpurpur genannt, ist eines der Sehpigmente in der Netzhaut (Retina) der Augen von Wirbeltieren (Vertebraten) und in den Photorezeptoren von Wirbellosen (Invertebraten).

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Rotkehlchen

Das Rotkehlchen (Erithacus rubecula) ist eine Vogelart aus der Familie der Fliegenschnäpper (Muscicapidae).

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Salif Keïta (Musiker)

Mit ''Les Ambassadeurs'' auf dem TFF Rudolstadt, 2015 Salif Keïta (* 25. August 1949 in Djoliba, Mali) ist ein malischer Sänger und Songschreiber afrikanischer Pop-Musik.

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Schafstelze

Die Schafstelze (Motacilla flava) ist eine Vogelart aus der Familie der Stelzen und Pieper (Motacillidae).

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Scheckung

Eine Scheckung gibt es bei Menschen und den meisten Tierarten.

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Schielen

Strabismus convergens (Innenschielen) des linken Auges Mit Schielen oder Strabismus (strabismós,Schielen‘) wird eine Augenmuskelgleichgewichtsstörung bezeichnet, die sich in einer Fehlstellung beider Augen zueinander ausdrückt.

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Schwarze

Die Bezeichnung Schwarze deutet auf eine sehr dunkle Hautfarbe der so bezeichneten Menschen hin.

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Science

Science (für Natur-, Sozial- und Formalwissenschaft) ist die Fachzeitschrift der American Association for the Advancement of Science (AAAS, engl. für Amerikanische Gesellschaft zur Förderung der Naturwissenschaften) und gilt neben Nature als die weltweit wichtigste ihrer Art.

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Sehbahn

Als Sehbahn in engem Sinn bezeichnet man einen Teil der neuronalen Nervenbahn des optischen Systems vom Chiasma opticum bis zum Gehirn, anatomisch Tractus opticus genannt.

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Sehbehinderung

alt.

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Sehhilfe

Eine Sehhilfe ist ein optisches oder optoelektronisches Gerät zur Verbesserung der Sehfähigkeit oder zur Rehabilitation von Sehstörungen.

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Sehnerv

Der paarige Sehnerv, Nervus opticus (latinisiert von altgriechisch ὀπτικός optikos „zum Sehen gehörig“) oder II. Hirnnerv stellt den ersten an die Netzhaut (Retina) anschließenden Abschnitt der Sehleitung dar.

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Sehschärfe

Scharfes (oben) und unscharfes Bild (unten) zur Illustration der unterschiedlichen Detaillierung. Sehschärfe bezieht sich aber nicht auf die Schärfe des Bildes; bei erniedrigter Sehschärfe wird das Bild z. B. nicht notwendigerweise als unscharf wahrgenommen. Mit Sehschärfe (auch Sehstärke, Visus, Acies visus, Minimum separabile) bezeichnet man das Ausmaß der Fähigkeit eines Lebewesens, mit seinem Sehorgan Konturen und Musterdetails in der Außenwelt als solche wahrzunehmen.

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Silver-Locus

Der Genort Silver-Locus (auch: SILV, SI; SIL; ME20; gp100; PMEL17; D12S53E) kodiert ein membranständiges Molekül der Melanosomen (farbstoffproduzierende Organellen) in den pigmentbildenden Zellen (Melanozyten).

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Simbabwe

Simbabwe (in der Schweiz offiziell Zimbabwe;; übersetzt „Steinhäuser“ in der Sprache der Shona), das ehemalige Südrhodesien, ist ein Binnenstaat im südlichen Afrika.

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Sonnenbrand

Sonnenbrand nach unvollständigem Schutz Der Sonnenbrand (med.: UV-Erythem, Erythema solare, Dermatitis solaris) ähnelt einer Verbrennung der Haut ersten bis zweiten Grades, und wird verursacht durch Ultraviolett-Strahlung der Sonne oder anderer Strahlungsquellen.

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Sonnenbrille

Sonnenbrille mit grau getönten Gläsern Eine Sonnenbrille ist eine Schutzbrille, deren getönte Brillengläser die Lichtdurchlässigkeit zu den Augen des Trägers verringern.

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Sozial

Das Adjektiv sozial, von französisch social und lateinisch socialis, fälschlicherweise oft als Synonym zu „gesellschaftlich“ verwendet und im erweiterten Sinn zu „gemeinnützig, hilfsbereit, barmherzig“.

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Spiegel Online

Spiegel Online (Eigenschreibweise in Großbuchstaben; kurz SPON) ist eine der reichweitenstärksten deutschsprachigen Nachrichten-Websites.

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Stereoskopisches Sehen

Stereoskopisches Sehen (von altgriechisch στερεός stereós, „fest“, „starr“ und σκοπεῖν skopéin, „anschauen“, „beobachten“), auch räumliches Sehen, Stereosehen oder Stereopsis genannt, vermittelt durch die beidäugige Betrachtung von Objekten und Gegenständen eine echte, quantifizierbare Tiefenwahrnehmung und räumliche Wirkung des Außenraums.

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Stoffwechselweg

Unter Stoffwechselwegen versteht man die Auf-/Ab- und Umbauprozesse in den Zellen.

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Sudan

Die Republik Sudan ist ein Staat in Nordost-Afrika mit Zugang zum Roten Meer.

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Swasiland

Swasiland (und Siswati eSwatini,Musa Victor Mdabuleni Kunene: Communal Holiness in the Gospel of John: The Vine Metaphor as a Test Case with Lessons from African Hospitality and Trinitarian Theology. Langham Monographs, 2012, ISBN 978-1907713231, Seite 141;: „The name 'Kingdom of Eswatini' functions equally as the name Swaziland and is favorable to the present King Mswati III as evident in his parliament speeches.“) ist ein Binnenstaat im südlichen Afrika.

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Symptom

Ein Symptom ist ein Anzeichen für eine Erkrankung oder Verletzung.

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Tansania

Kibo, der höchste Berg Afrikas Tansania (amtlich Vereinigte Republik Tansania) ist ein Staat in Ostafrika.

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Tarnung (Biologie)

Großen Buchstein in den Ostalpen Achateule auf Laubblatt Tarnung, in der Verhaltensbiologie auch als Krypsis (von) bezeichnet, ist bei Tieren der Vorgang oder Zustand, der darauf abzielt, irreführende Signale an ein anderes Lebewesen zu senden.

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The Da Vinci Code – Sakrileg

The Da Vinci Code – Sakrileg ist eine US-amerikanische Verfilmung des gleichnamigen Thrillers Sakrileg (2003) von Dan Brown aus dem Jahr 2006.

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The New York Times

The New York Times (NYT) ist eine einflussreiche und überregionale Tageszeitung aus New York City, die von der New York Times Company geführt wird.

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Thrombozyt

Von links nach rechts: Erythrozyt (rotes Blutkörperchen), aktivierter Thrombozyt und Leukozyt (weißes Blutkörperchen) im Rasterelektronenmikroskop Links discoide, inaktive Thrombozyten, rechts aktivierte Thrombozyten mit Pseudopodien. Thrombozyten (Singular der Thrombozyt; von altgriechisch θρόμβος thrómbos „Klumpen“ sowie altgriechisch κύτος kýtos „Höhlung“, „Gefäß“, „Hülle“) oder Blutplättchen sind die kleinsten Zellen des Blutes.

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Thrombozytopenie

Thrombozytopenie (kurz: Thrombopenie; von altgriechisch θρόμβος (thrómbos) „Klumpen“, κύτος (kýtos) „Höhlung“, „Gefäß“, „Hülle“ und πενία (penía) „Mangel“) bezeichnet einen Mangel an Thrombozyten (Blutplättchen) im Blut.

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Tierversuch

Tierversuche sind wissenschaftliche Experimente an oder mit lebenden Tieren.

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Tietz-Syndrom

Das Tietz-Syndrom ist eine sehr seltene angeborene Erkrankung mit einer Kombination von Albinismus und Taubheit.

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Tryptophan

Tryptophan, abgekürzt Trp oder W, ist in der L-Form (siehe Fischer-Projektion) eine proteinogene α-Aminosäure mit einem aromatischen Indol-Ringsystem.

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Tyrosin

Tyrosin (abgekürzt Tyr oder Y) ist in seiner natürlichen L-Form eine nichtessentielle proteinogene ''α''-Aminosäure, die in den meisten Proteinen vorkommt.

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Tyrosinase

Tyrosinase ist ein Kupfer enthaltendes Enzym, das die Oxidation von Phenolen, z. B.

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Ubiquitin

Ubiquitin ist ein Protein, das in allen eukaryotischen Zellen und Zelltypen zu finden ist, also in Eukaryoten ubiquitär vorkommt.

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Vergewaltigung

''Die Vergewaltigung der Lucretia'', Gemälde von Tizian, 1571 Vergewaltigung ist nach Artikel 36 der Istanbul-Konvention das nicht einverständliche, sexuell bestimmte vaginale, anale oder orale Eindringen in den Körper einer anderen Person.

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Vesikel (Biologie)

Vesikel (Schema) Vesikel in der Biologie sind intrazelluläre (in der Zelle gelegene), sehr kleine, rundliche bis ovale Bläschen, die von einer einfachen oder doppelten Membran oder einer netzartigen Hülle aus Proteinen umgeben sind.

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Vitus B. Dröscher

Vitus Bernward Dröscher (* 15. Oktober 1925 in Leipzig; † 9. November 2010 in Hamburg) war ein deutscher Sachbuchautor.

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Weißling

Als Weißling bezeichnet man ein Tier oder eine Pflanze, die weiß ist, obwohl Tiere oder Pflanzen derselben Art normalerweise andere Farben haben.

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X-Chromosom

X-Chromosom ist eine Bezeichnung für ein Geschlechtschromosom (Gonosom).

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Xanthismus

Xanthistischer Königspython Normal gefärbter Königspython Xanthismus (gr. „xanthos“.

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Yellowman

miniatur Yellowman (* 1956 oder 1959 in Jamaika; bürgerlich Winston Foster) ist ein Dancehall-Musiker.

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Zebrabärbling

Der Zebrabärbling (Danio rerio, Syn.: Brachydanio rerio, im Laborjargon wegen des englischen Namens zebrafish auch als Zebrafisch bezeichnet), ist ein Fisch aus der Familie der Karpfenfische (Cyprinidae).

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Zoo

Fütterung der Robben im Tierpark Hagenbeck Zoo (altgr. ζῷον, „Lebewesen, Tier“) ist die Kurzform für zoologischer Garten und bezeichnet eine große, meist parkartige Anlage zur Haltung und öffentlichen Zurschaustellung verschiedener Tierarten.

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5,6-Dihydroxyindol-2-carbonsäure-Oxidase

5,6-Dihydroxyindol-2-carbonsäure-Oxidase, kurz DHICA-Oxidase (Gen: TYRP1, von früher Tyrosinase related protein 1 (Trp-1)) ist dasjenige Enzym, das 5,6-Dihydroxyindol-2-carbonsäure in Melanin umwandelt.

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Leitet hier um:

Albinotisch, Pigmentstoffarmer Mensch.

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