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Aggression

Index Aggression

Illustration aus ''Le Petit Parisien'' (1909) Aggression (vom Deponens aggredī sich zubewegen auf; heranschreiten; sich nähern; angreifen) ist eine feindselig angreifende Verhaltensweise eines Organismus.

195 Beziehungen: Absicht (Recht), Abwehrmechanismus, Aggression (Begriffsklärung), Aggressionshemmung, Aggressionsverschiebung, Aggressivität, Agonistisches Verhalten, Aktivierung (Psychologie), Albert Bandura, Alexander Mitscherlich, Alzheimer-Krankheit, Amélie Mummendey, Amygdala, Anabolika, Anatomie der menschlichen Destruktivität, Androgene, Angriffskrieg, Angst, Anonymität, Art (Biologie), Assimilation, Ausdrucksverhalten, Autoritäre Persönlichkeit, Ärger, Ökologie, B. F. Skinner, Bedrohung, Behaviorismus, Beißhemmung, Beleidigung (Psychologie), Beutetier, Bobo doll study, Bonobo, Charta der Vereinten Nationen, Computerspiel, Craig A. Anderson, Das sogenannte Böse, Demenz, Deponens, Desmond Morris, Destruktivität, Devianz, Diffamierung, Dissoziale Persönlichkeitsstörung, Ehrdelikt, Einstellung (Psychologie), Elliot Aronson, Emotion, Empathie, Erfahrung, ..., Erich Fromm, Ernährung, Ernst Fürntratt-Kloep, Erziehung, Ethologie, Evolutionsbiologie, Fernsehen, Flegeljahre, Flucht, Friedrich Hacker, Fritz Perls, Frustration, Frustrations-Aggressions-Hypothese, Günter Ammon, Gehirn, Genetik, Gerechtigkeit, Gestalttherapie, Gestik, Gewalt, Gewaltprävention, Habitat, Hans Kunz, Hans Selye, Hans-Peter Nolting, Hass, Hierarchie, Hormon, Hunger, Hyänen, Hypothalamus, Imponierverhalten, Infantizid (Zoologie), Inhibition (Neuron), Instinkt, Instinkttheorie, Instinktverhalten, Instrumentelle und operante Konditionierung, Interspezifische Konkurrenz, Intraspezifische Konkurrenz, Iwan Petrowitsch Pawlow, Jäger und Sammler, Joachim Bauer, Kampf-oder-Flucht-Reaktion, Katharsis (Psychologie), Körperverletzungsdelikt, Klassische Konditionierung, Klaus Wahl, Kommentkampf, Konflikt, Konnotation, Konrad Lorenz, Kontrolle, Kulturgeschichte, Kurt Lewin, Landesverteidigung, Lerntheorie, Lewy-Körper-Demenz, Marshall B. Rosenberg, Martin Irle, Mediation, Mensch, Milgram-Experiment, Mimik, Mobbing, Motiv (Psychologie), Neal E. Miller, Neid, Neurotransmitter, Norbert Kühne, Notstand, Notwehr, Ontogenese, Persönlichkeit, Phantasie, Phylogenese, Physiologie, Pick-Krankheit, Population (Biologie), Populationsdynamik, Präfrontaler Cortex, Psychologie, Pubertät, Rache, Rangordnung (Biologie), Repressalie, Ressource, Retorsion, Ritualisierung (Biologie), Rivalität, Sachbeschädigung, Schaden, Schikane, Schimpansen, Schlüsselreiz, Selbstbehauptung, Selbstbewusstsein, Selbstverletzendes Verhalten, Selektion (Evolution), Serotonin, Sexualpartner, Sigmund Freud, Souveränität, Soziale Gruppe, Soziale Kontrolle, Soziale Norm, Sozialkognitive Lerntheorie, Spielverhalten der Tiere, Spinnentiere, Spott, Sprache, Stanley Milgram, Störung des Sozialverhaltens, Steroide, Strafrecht, Stress, Stressreaktion, Subkortikale arteriosklerotische Enzephalopathie, Sublimierung (Psychoanalyse), Symbolischer Interaktionismus, Tötungsdelikt, Territorialverhalten, Testosteron, Todestrieb, Toleranz, Triebtheorie, Triebverzicht, Umgangsformen, Umwelt, Vandalismus, Völkerrecht, Vergeltung, Verhalten (Biologie), Verhaltensbiologie, Verhaltensmuster, Vermeidungsverhalten, Verstärker (Psychologie), Verstärkung (Psychologie), Volenti non fit iniuria, Vorbild, Vulgarität, Vulgärsprache, Walter Cannon, Wut, 1980er. Erweitern Sie Index (145 mehr) »

Absicht (Recht)

Als Absicht (dolus directus 1. Grades) wird im Strafrecht eine Form des Tatbestandsvorsatzes bezeichnet.

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Abwehrmechanismus

Weltkongress der Psychiatrie 1957 in Zürich Abwehrmechanismus ist ein Begriff aus der Psychoanalyse.

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Aggression (Begriffsklärung)

Aggression (lateinisch „sich nähern, angreifen“) steht für.

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Aggressionshemmung

Die Aggressionshemmung ist eine friedliche Reaktion eines Tieres oder eines Menschen auf Verhaltenssignale oder Merkmale eines anderen wie beispielsweise das Kindchenschema.

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Aggressionsverschiebung

Unter einer Aggressionsverschiebung versteht man in der Sozialpsychologie das aggressive Handeln einer Person gegen Ersatzobjekte wie schwächere Personen oder gegen Sachen, weil das eigentliche Objekt der Aggression als zu mächtig oder stark angesehen wird.

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Aggressivität

Unter Aggressivität (lat. aggredi „herangehen“, „angreifen“) versteht man in der Verhaltensforschung die innere Bereitschaft eines Organismus, aggressives Verhalten gegen Artgenossen auszuführen.

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Agonistisches Verhalten

Als agonistisches Verhalten (griech.: agonistis.

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Aktivierung (Psychologie)

Der Begriff Aktivierung bezeichnet das Auslösen innerer Erregungen (Emotionen) beziehungsweise die Anregung des Vegetativen Nervensystems als Antrieb (menschlichen) Verhaltens und der Lernbereitschaft.

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Albert Bandura

Psychologe Albert Bandura 2005 Albert Bandura (* 4. Dezember 1925 in Mundare, Zentral-Alberta) ist ein kanadischer Psychologe.

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Alexander Mitscherlich

Frankfurter Hauptfriedhof Alexander Harbord Mitscherlich (* 20. September 1908 in München; † 26. Juni 1982 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Arzt, Psychoanalytiker, Hochschullehrer und Schriftsteller.

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Alzheimer-Krankheit

Erstbeschreibung (1906) Fortsetzung Die Alzheimer-Krankheit (AK) ist eine neurodegenerative Erkrankung, die in ihrer häufigsten Form bei Personen über dem 65.

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Amélie Mummendey

Amélie Mummendey (2009) Amélie Dorothea Mummendey, einige Publikationen auch unter Schmidt-Mummendey, (* 19. Juni 1944 in Bonn am Rhein) ist eine deutsche Sozialpsychologin.

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Amygdala

Rekonstruktion und Projektion der Amygdala auf den Schädel. Ansicht von vorn. Position der Amygdalae im menschlichen Gehirn. Ansicht von unten, in der Transversalebene oder axialen Schichtung Die Amygdala ist ein paariges Kerngebiet des Gehirns im medialen Teil des jeweiligen Temporallappens.

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Anabolika

Anabolika (Singular Anabolikum oder Askinanabolikum; von griechisch ἀναβολή anabolé „Aufwurf“, von ἀνά ana „auf“ und βάλλειν bállein „werfen“) sind Substanzen, die den Aufbau von körpereigenem Gewebe vorwiegend durch eine verstärkte Proteinsynthese fördern, also eine so genannte anabole Wirkung haben.

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Anatomie der menschlichen Destruktivität

Anatomie der menschlichen Destruktivität (original The Anatomy of Human Destructiveness) ist der Titel eines anthropologischen und sozialpsychologischen Werkes über Ursachen menschlicher Gewalttätigkeit, das Erich Fromm 1973 in den USA veröffentlichte.

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Androgene

Androgene (von griechisch ἀνήρ, ἀνδρός anér, andrós „Mann“; -gen „erzeugend“ von γίγνομαι gígnomai „werden“) sind Sexualhormone, die eine virilisierende (von „männlich“) Wirkung besitzen und somit die Ausbildung sekundärer Geschlechtsmerkmale wie Bartwuchs, Muskelentwicklung und tiefer werdende Stimme bei Jugendlichen bedingen.

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Angriffskrieg

Angriffskrieg bezeichnet das militärische Eindringen eines Staates in fremdes Territorium, ohne dass der Angreifer (oder ein anderer, verbündeter Staat) entweder von dem angegriffenen Staat vorher selbst angegriffen worden wäre, ein solcher Angriff unmittelbar bevorstünde oder der angegriffene Staat dem Angreifer den Krieg erklärt hätte oder Teile seines Territoriums besetzt hielte.

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Angst

Ausdruck der Angst bei einem Mädchen Angst ist ein Grundgefühl, das sich in als bedrohlich empfundenen Situationen als Besorgnis und unlustbetonte Erregung äußert.

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Anonymität

Masken zur Anonymisierung bei einer Demonstration Anonymität bedeutet, dass eine Person oder eine Gruppe nicht identifiziert werden kann.

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Art (Biologie)

Knapp die Hälfte aller heute lebenden bekannten Arten sind Insekten Die Art, auch Spezies oder Species (abgekürzt oft spec., von ‚Art‘), ist die Grundeinheit der biologischen Systematik.

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Assimilation

Assimilation steht für.

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Ausdrucksverhalten

„Gemütsbewegungen“) Ausdrucksverhalten ist ein in der Verhaltensbiologie verwendeter Begriff.

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Autoritäre Persönlichkeit

Die Theorie der Autoritären Persönlichkeit bezeichnet ein typisches Muster von Einstellungen und Persönlichkeitseigenschaften, die ein Potential für antidemokratische und faschistische Einstellungen und Verhaltensweisen bilden sollen.

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Ärger

Verärgertes Gesicht Ärger, auch Verdruss, ist eine spontane, innere, negativ-emotionale Reaktion (Affekt) auf eine unangenehme oder unerwünschte Situation, Person oder Erinnerung.

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Ökologie

115px 125px 67px 173px 244px Aspekte ökologischer Forschung Die Ökologie (oikos ‚Haus‘, ‚Haushalt‘ und λόγος logos ‚Lehre‘; also „Lehre vom Haushalt“) ist gemäß ihrer ursprünglichen Definition eine wissenschaftliche Teildisziplin der Biologie, welche die Beziehungen von Lebewesen (Organismen) untereinander und zu ihrer unbelebten Umwelt erforscht.

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B. F. Skinner

B. F. Skinner, Harvard, um 1950 Burrhus Frederic Skinner (* 20. März 1904 in Susquehanna Depot, Susquehanna County, Pennsylvania; † 18. August 1990 in Cambridge, Massachusetts), bekannt als B. F.

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Bedrohung

Bedrohung ist ein Gefährdungsdelikt, mit dem das Begehen eines Verbrechens gegen eine Person oder einem der Person Nahestehenden angedroht wird.

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Behaviorismus

Behaviorismus (abgeleitet vom amerikanisch-englischen Wort behavior „Verhalten“) benennt das wissenschaftstheoretische Konzept, Verhalten von Menschen und Tieren mit naturwissenschaftlichen Methoden – also ohne Introspektion oder Einfühlung – zu untersuchen und zu erklären.

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Beißhemmung

Ohne Beißhemmung wären schwere Verletzungen in solchen Situationen die Regel. Als Beißhemmung versteht die klassische vergleichende Verhaltensforschung einen angeborenen Schutzmechanismus, bei dem das überlegene Tier bei Raubtieren aus der Familie der Hundeartigen dem unterlegenen Tier nicht massiv schadet.

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Beleidigung (Psychologie)

Eine Beleidigung ist eine Aussage oder Handlung eines Senders, die das Ego bzw.

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Beutetier

Ein Tigerpython ist in den Everglades von Florida von einem Mississippi-Alligator erbeutet worden. Umgekehrt können jüngere Alligatoren zur Beute von größeren Individuen des Tigerpythons werden. name.

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Bobo doll study

Als Bobo doll study bezeichnet man Experimente des Psychologen Albert Bandura.

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Bonobo

Der Bonobo oder Zwergschimpanse (Pan paniscus) ist eine Primatenart aus der Familie der Menschenaffen (Hominidae).

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Charta der Vereinten Nationen

Die Urfassung der Charta (PDF; Anklicken für die gesamte Fassung) Die Charta der Vereinten Nationen (von Charta, Aussprache), in Österreich Satzung der Vereinten Nationen, ist der Gründungsvertrag und damit die „Verfassung“ der Vereinten Nationen (UN).

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Computerspiel

Ein Computerspiel ist ein Computerprogramm, das einem oder mehreren Benutzern ermöglicht, interaktiv ein durch implementierte Regeln beschriebenes Spiel zu spielen.

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Craig A. Anderson

Craig A. Anderson (* 1952) ist ein US-amerikanischer Psychologe.

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Das sogenannte Böse

Das sogenannte Böse ist ein Buch des Verhaltensforschers Konrad Lorenz aus dem Jahr 1963.

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Demenz

Eine Demenz ist ein psychiatrisches Syndrom, das bei verschiedenen degenerativen und nichtdegenerativen Erkrankungen des Gehirns auftritt.

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Deponens

Ein Deponens (Pl. Deponentia, Deponentien oder Deponenzien; vom lat. dēpōnere ‚ablegen, weglegen‘) ist ein Verb, das nur in Passivformen existiert, dabei aber aktive Bedeutung hat.

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Desmond Morris

Desmond Morris (1969) Desmond John Morris (* 24. Januar 1928 in Purton bei Swindon, Wiltshire, England) ist ein britischer Zoologe, Verhaltensforscher, Publizist und Künstler.

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Destruktivität

Destruktivität (lateinisch destruere „niederreißen“, „zerstören“) beschreibt die zerstörerische Eigenschaft von Dingen oder Sachlagen bzw.

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Devianz

Als Devianz (von französisch dévier, deutsch abweichen) oder abweichendes Verhalten werden in Soziologie und Psychologie Verhaltensweisen bezeichnet, die mit geltenden Normen und Werten nicht übereinstimmen.

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Diffamierung

Als Diffamierung (von lateinisch: diffamare.

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Dissoziale Persönlichkeitsstörung

Die dissoziale Persönlichkeitsstörung oder antisoziale Persönlichkeitsstörung (APS) ist eine psychische Erkrankung und Verhaltensstörung.

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Ehrdelikt

Als Ehrdelikt, auch Ehrverletzungsdelikt, bezeichnet man in Kriminologie und Strafrechtsvergleichung Handlungen, die sich gegen die Ehre eines anderen wenden.

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Einstellung (Psychologie)

Einstellung (in der meist englischen Fachliteratur attitude) bezeichnet in der Psychologie die aus der Erfahrung kommende Bereitschaft eines Individuums, in bestimmter Weise auf eine Person, eine soziale Gruppe, ein Objekt, eine Situation oder eine Vorstellung wertend zu reagieren, was sich im kognitiven (Annahmen und Überzeugungen), affektiven (Gefühle und Emotionen) und behavioralen (Verhaltensweisen) Bereich ausdrücken kann.

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Elliot Aronson

Elliot Aronson 1972 Elliot Aronson (* 9. Januar 1932) ist ein US-amerikanischer Psychologe, der durch seine Beiträge zur Sozialpsychologie und Pädagogischen Psychologie bekannt wurde, insbesondere durch sein Standardlehrbuch „Sozialpsychologie“, seine Forschung zur Kognitiven Dissonanz und seine Gruppenpuzzle-Unterrichtsmethode.

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Emotion

Robert Plutchiks Rad der Emotionen Emotion bezeichnet eine Gemütsbewegung im Sinne eines Affektes.

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Empathie

Empathie bezeichnet die Fähigkeit und Bereitschaft, Empfindungen, Gedanken, Emotionen, Motive und Persönlichkeitsmerkmale einer anderen Person zu erkennen und zu verstehen.

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Erfahrung

Als Erfahrung wird zweierlei bezeichnet: im Einzelfall ein bestimmtes Erlebnis eines Menschen in Form eines von ihm selbst erlebten und damit selbst wahrgenommenen Ereignisses, oder allgemein – und dann im Sinne von „Lebenserfahrung“ – die Gesamtheit aller Erlebnisse, die eine Person jemals gehabt hat (ggf. einschließlich ihrer mehr oder weniger realitätsadäquaten Verarbeitung).

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Erich Fromm

Erich Fromm (1974) Erich Fromm (* 23. März 1900 in Frankfurt am Main; † 18. März 1980 in Muralto, Schweiz) war ein deutsch-US-amerikanischer Psychoanalytiker, Philosoph und Sozialpsychologe.

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Ernährung

Ernährung oder Nutrition (spätlat. nutritio „Ernährung“, lat. nutrire „nähren“) ist die Aufnahme von organischen und anorganischen Stoffen, die in der Nahrung in fester, flüssiger, gasförmiger oder gelöster Form vorliegen.

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Ernst Fürntratt-Kloep

Ernst „Fidel“ Fürntratt-Kloep, geborener Fürntratt (* 10. März 1938 in München; † 11. Februar 2007) war ein politisch engagierter, der sozialen Gerechtigkeit verpflichteter Psychologe.

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Erziehung

''Der erste Schritt''. Burmesische Familie „Unter Erziehung versteht man die pädagogische Einflußnahme auf die Entwicklung und das Verhalten Heranwachsender.

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Ethologie

Als Ethologie („Gewohnheit, Sitte, Brauch“ und -logie als Lehre bzw. Wissenschaft) wird im deutschen Sprachraum traditionell die „klassische“ vergleichende Verhaltensforschung bezeichnet, gelegentlich aber auch ganz generell die Verhaltensbiologie.

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Evolutionsbiologie

Die Evolutionsbiologie ist ein Teilbereich der Biowissenschaften.

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Fernsehen

Gebäude eines Fernsehsenders Als Fernsehen (auch kurz TV, vom griechisch-lateinischen Kunstwort Television) bezeichnet man ein Massenmedium, das Fernsehsendungen konzipiert und produziert oder sie zukauft und sie live oder zeitversetzt unidirektional an ein disperses Massenpublikum vermittelt.

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Flegeljahre

Als Flegeljahre wird umgangssprachlich seit dem 18.

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Flucht

Hieronymus mit dem Löwen im Kloster (Gemälde von Vittore Carpaccio, um 1505). Die Mönche erleben den Löwen als Gefahr und fliehen vor ihm. Flucht ist eine Reaktion auf Gefahren, (existentielle) Bedrohungen oder als unzumutbar empfundene Situationen.

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Friedrich Hacker

Gedenktafel für Friedrich Hacker in Wien Friedrich Hacker (* 19. Januar 1914 in Wien; † 23. Juni 1989 in Mainz) war ein US-amerikanisch-österreichischer Psychiater, Psychoanalytiker und Aggressionsforscher.

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Fritz Perls

Fritz Perls (1923) Gedenktafel am Haus, Ansbacher Straße 13, in Berlin-Schöneberg Friedrich Salomon „Fritz“ Perls – auch Frederick S. Perls – (* 8. Juli 1893 in Berlin; † 14. Mai 1970 in Chicago) war ein Psychiater und Psychotherapeut deutsch-jüdischer Herkunft.

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Frustration

Eine Frustration ist das Erlebnis eines unfreiwilligen Verzichts auf Erfüllung einer Erwartung oder eines Wunsches.

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Frustrations-Aggressions-Hypothese

Die Frustrations-Aggressions-Hypothese besagt, dass das Erleben von Frustration die Wahrscheinlichkeit von aggressivem Verhalten steigert.

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Günter Ammon

Günter Ammon (* 9. Mai 1918 in Berlin; † 3. September 1995 ebenda) war ein deutscher Psychoanalytiker und Begründer der Berliner Schule der Dynamischen Psychiatrie, der Deutschen Akademie für Psychoanalyse.

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Gehirn

Als Gehirn oder Hirn wird bei Wirbeltieren der im Kopf gelegene Teil des zentralen Nervensystems bezeichnet.

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Genetik

Wurfes. Die Genetik (moderne Wortschöpfung zu griechisch γενεά geneá ‚Abstammung‘, γένεσις génesis ‚Ursprung‘) oder Vererbungslehre ist die Wissenschaft von der Vererbung und ein Teilgebiet der Biologie.

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Gerechtigkeit

''Der Kuss von Gerechtigkeit und Friede''. Unbekannter Künstler, Antwerpen um 1580 Frankfurt am Main. Der Begriff der Gerechtigkeit (griechisch: διϰαιοσύνη dikaiosýne, lateinisch: iustitia, englisch und französisch: justice) bezeichnet seit der antiken Philosophie in ihrem Kern eine menschliche Tugend, siehe Gerechtigkeitstheorien.

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Gestalttherapie

Die Gestalttherapie ist eine Form der Psychotherapie.

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Gestik

Signal eines Schiedsrichters durch Gestik: Mitteilung einer Entscheidung Gestik ist die Gesamtheit der Gesten,Duden: Das Fremdwörterbuch. Mannheim 2007, Lemma Gestik.

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Gewalt

''Bauernrauferei beim Kartenspiel'' (Gemälde von Adriaen Brouwer, 17. Jahrhundert) Als Gewalt (von althochdeutsch waltan „stark sein, beherrschen“) werden Handlungen, Vorgänge und soziale Zusammenhänge bezeichnet, in denen oder durch die auf Menschen, Tiere oder Gegenstände beeinflussend, verändernd oder schädigend eingewirkt wird.

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Gewaltprävention

Gewaltprävention ist ein Oberbegriff für Initiativen und Maßnahmen zur Vorbeugung gewalttätiger Auseinandersetzungen, die Menschen im Umgang mit Konflikten schulen und zur Vermeidung gewalttätiger Auseinandersetzungen befähigen sollen.

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Habitat

Das Habitat (deutsch laut Duden mit Endbetonung, Bedeutungsübersicht. (Biologie) Standort einer bestimmten Tier- oder Pflanzenart. von lateinisch habitat ‚ wohnt‘, mit Anfangsbetonung), im Deutschen meist Lebensraum, bezeichnet in der Biologie den charakteristischen Aufenthaltsbereich einer bestimmten Tier- oder Pflanzenart beziehungsweise den durch spezifische abiotische und biotische Faktoren bestimmten Lebensraum, an dem die Art in einem Stadium ihres Lebenszyklus lebt.

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Hans Kunz

Hans Kunz (* 24. Mai 1904 in Trimbach (Kanton Solothurn); † 27. April 1982 in Basel) war ein Schweizer Philosoph, Psychologe und Botaniker.

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Hans Selye

Hans Hugo Bruno Selye CC (János Selye; * 26. Januar 1907 in Wien, Österreich; † 16. Oktober 1982 in Montreal, Québec) war ein ungarisch-kanadischer, Mediziner, Biochemiker und Hormonforscher.

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Hans-Peter Nolting

Hans-Peter Nolting (* 5. Januar 1945 in Bremervörde) ist ein deutscher Psychologe.

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Hass

Hass ist ein „intensives Gefühl der Abneigung gegen eine Person oder eine Gruppe von Personen“ (z. B. Fremdenhass, Frauenhass, Judenhass) und kann zu aggressiven Handlungen gegenüber den Hassobjekten führen.

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Hierarchie

Als Hierarchie (gesprochen oder, altgr. ἱεραρχία hierarchia, zusammengesetzt aus ἱερός, hieros, „heilig“ und ἀρχή, archē, „Führung, Herrschaft“, daraus ab dem 17. Jahrhundert kirchenlateinisch hierarchia: „Rangordnung der Weihen“) bezeichnet man ein System von Elementen, die im Rang einander über- bzw.

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Hormon

Epinephrin (Adrenalin), ein Hormon aus der Gruppe der Katecholamine Ein Hormon ist ein biochemischer Botenstoff, der von speziellen Zellen (in endokrinen Drüsen oder Geweben) produziert und in den Körperkreislauf abgegeben wird.

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Hunger

Hunger ist ein Mangel an Nahrung.

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Hyänen

Der Erdwolf ist die kleinste Hyänenart und weicht im Bau seiner Zähne deutlich von den anderen Arten ab Die Hyänen (Hyaenidae) sind eine Säugetierfamilie aus der Ordnung der Raubtiere (Carnivora) mit vier rezenten Arten, die in weiten Teilen Afrikas sowie im westlichen und südlichen Asien leben.

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Hypothalamus

Lage des Hypothalamus (3D-Animation) Lage des Hypothalamus Der Hypothalamus (griech. ὑπό hypo „unter“ und θάλαμος thalamós „Zimmer, Kammer“) ist ein Teil des Gehirns und befindet sich direkt über der Hypophyse.

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Imponierverhalten

Imponierverhalten eines Palmkakadus Als Imponierverhalten (engl.: overawing) wird in der Verhaltensbiologie ein angeborenes spezielles Drohverhalten und Lockverhalten bezeichnet, das bei rivalisierenden Geschlechtsgenossen eine einschüchternde, und auf das andere Geschlecht anziehende Wirkung ausüben soll.

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Infantizid (Zoologie)

Infantizid ist ein aus dem Englischen entlehnter Fachausdruck (infanticide) für das Töten von Nachkommen der eigenen Art.

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Inhibition (Neuron)

Bei dem Phänomen der Inhibition handelt es sich um die Beeinflussung einer Nervenzelle durch einen Impuls, der dieses Neuron nicht zur Bildung eines Aktionspotentials anregt, sondern es hemmt und dadurch das von diesem Neuron weitergegebene Signal abschwächt.

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Instinkt

Instinkt (deutsch auch Naturtrieb) bezeichnet im Allgemeinen einen angeborenen Mechanismus der Verhaltenssteuerung, das heißt, die innere Grundlage (den „Antrieb“) eines vom Beobachter wahrnehmbaren Verhaltens von Tieren (erbkoordiniertes Verhalten).

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Instinkttheorie

Als Instinkttheorie, präziser: als „(ethologische) physiologische Theorie der Instinktbewegungen“, bezeichneten die Vertreter der klassischen vergleichenden Verhaltensforschung ein Gesamtkonzept, mit dessen Hilfe sie sämtliche beobachtbaren und als angeboren gedeuteten Verhaltensweisen der Tiere unter einem einheitlichen Gesichtspunkt betrachteten.

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Instinktverhalten

Instinktverhalten bezeichnet innerhalb der ethologischen physiologischen Theorie der Instinktbewegung eine angeborene komplexe Verhaltensweise, die aus gegeneinander abgrenzbaren Grundbausteinen des Verhaltens aufgebaut ist: den Instinktbewegungen.

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Instrumentelle und operante Konditionierung

Instrumentelle und operante Konditionierung, auch Lernen am Erfolg genannt, sind Paradigmen der behavioristischen Lernpsychologie und betreffen das Erlernen von Reiz-Reaktions-Mustern (Stimulus-Response) aus ursprünglich spontanem Verhalten.

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Interspezifische Konkurrenz

Interspezifische Konkurrenz ist der Wettbewerb um Ressourcen (Konkurrenz) zwischen Individuen verschiedener Arten.

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Intraspezifische Konkurrenz

Intraspezifische Konkurrenz (auch innerartliche Konkurrenz) ist der ökologische Wettbewerb um Lebensraum und Ressourcen innerhalb von Populationen, also zwischen mehreren Individuen einer Art.

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Iwan Petrowitsch Pawlow

Iwan Pawlow Iwan Petrowitsch Pawlow (wiss. Transliteration Ivan Petrovič Pavlov; * in Rjasan; † 27. Februar 1936 in Leningrad) war ein russischer Mediziner und Physiologe.

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Jäger und Sammler

Angehörige der Hadza im afrikanischen Tansania, eines der letzten Völker, die als traditionelle Jäger und Sammler leben Für viele nordische Indigene ist die Jagd eine wichtige zusätzliche Selbstversorgung … (Grönland-Inuit) … Das Gleiche gilt für die Sammeltätigkeit, die traditionell von Frauen ausgeführt wird (Chanten aus Westsibirien) Als Jäger und Sammler oder Wildbeuter und Feldbeuter werden in der Anthropologie und Ethnologie (Völkerkunde) lokale Gemeinschaften und indigene Völker bezeichnet, die ihre Nahrung größtenteils durch die Jagd auf Wildtiere, den Fischfang sowie durch das Sammeln von wildwachsenden Pflanzen oder Kleintieren erwirtschaften.

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Joachim Bauer

Joachim Bauer (* 21. Oktober 1951 in Tübingen) ist ein deutscher Arzt mit Ausbildung als Internist, Psychiater und Psychosomatischer Mediziner.

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Kampf-oder-Flucht-Reaktion

Kampf-oder-Flucht-Reaktion (vgl. fight or flight „Kampf oder Flucht“) ist ein von dem US-amerikanischen Physiologen Walter Cannon (1915) geprägter Begriff.

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Katharsis (Psychologie)

Katharsis („Reinigung“) bezeichnet in der Psychologie die Hypothese, dass das Ausleben innerer Konflikte und verdrängter Emotionen zu einer Reduktion dieser Konflikte und Gefühle führt.

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Körperverletzungsdelikt

In Kriminologie und Rechtsvergleichung bezeichnet man als Körperverletzungsdelikte eine Deliktsgruppe, bei der die Verletzung der körperlichen Unversehrtheit eines anderen unter Strafe steht.

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Klassische Konditionierung

Hunde Pawlows Klassische Konditionierung ist eine von dem russischen Physiologen Iwan Petrowitsch Pawlow begründete behavioristische Lerntheorie, die besagt, dass einer natürlichen, meist angeborenen, sogenannten unbedingten Reaktion durch Lernen eine neue, bedingte Reaktion hinzugefügt werden kann.

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Klaus Wahl

Klaus Wahl (* 23. November 1944 in Stuttgart) ist ein deutscher Sozialwissenschaftler und Aggressionsforscher, der sich als Brückenbauer zwischen Naturwissenschaften und Sozialwissenschaften versteht.

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Kommentkampf

Kommentkampf bei Rothirschen Dieser Kommentkampf zweier Hornissen dauert zum Zeitpunkt der Aufnahme bereits über 15 Minuten. Als Kommentkampf (frz. comment „wie“, im Sinne von „wie man sich verhalten soll“) wird in der Verhaltensbiologie ein ritualisierter Kampf bezeichnet, bei dem die Verletzungsgefahr der Kontrahenten relativ gering ist.

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Konflikt

Von einem Konflikt (von, „zusammentreffen, kämpfen“; PPP: conflictum) spricht man, wenn Interessen, Zielsetzungen oder Wertvorstellungen von Personen, gesellschaftlichen Gruppen, Organisationen oder Staaten miteinander unvereinbar sind oder unvereinbar erscheinen (Intergruppenkonflikt).

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Konnotation

Der Ausdruck Konnotation (vom en Präfix con- „mit-“, „zusammen-“ und notatio „Anmerkung“) ist ein mehrdeutiger Ausdruck insbesondere der Logik und der Sprachwissenschaft: In der Logik bezeichnet er den Begriffsinhalt, in der Sprachwissenschaft die Nebenbedeutung.

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Konrad Lorenz

Konrad Lorenz (1978) Konrad Zacharias Lorenz (* 7. November 1903 in Wien; † 27. Februar 1989 ebenda) war ein österreichischer Zoologe, Medizin-Nobelpreisträger und einer der Hauptvertreter der klassischen vergleichenden Verhaltensforschung (Ethologie).

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Kontrolle

Kontrolle ist die Überwachung oder Überprüfung eines Sachverhalts oder einer Person und somit ein Mittel zur Herrschaft oder Gewalt über jemanden oder etwas.

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Kulturgeschichte

Die Kulturgeschichte (bzw. Kulturhistorik) befasst sich mit der Erforschung und Darstellung des geistig-kulturellen Lebens in Zeiträumen und Landschaften.

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Kurt Lewin

Kurt Lewin (Mogilno) Kurt Tsadek Lewin (* 9. September 1890 in Mogilno, Provinz Posen; † 12. Februar 1947 in Newtonville, Massachusetts) gilt als einer der einflussreichsten Pioniere der Psychologie.

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Landesverteidigung

Unter Landesverteidigung versteht man alle nationalen Verteidigungsanstrengungen eines Landes in Abgrenzung zur Bündnisverteidigung.

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Lerntheorie

Lerntheorien sind Modelle und Hypothesen, anhand derer Lernvorgänge psychologisch beschrieben und erklärt werden sollen.

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Lewy-Körper-Demenz

Lewy-KörperchenDie Lewy-Körper-Demenz, Lewy-Körperchen-Demenz oder auch Lewy-Body-Demenz (LBD) ist nach dem Morbus Alzheimer die zweithäufigste neurodegenerative Demenz im Alter und kann sowohl als eigenständige Erkrankung auftreten als auch sekundär im Rahmen einer bereits bestehenden Parkinson-Krankheit.

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Marshall B. Rosenberg

Marshall B. Rosenberg Marshall Bertram Rosenberg (* 6. Oktober 1934 in Canton, Ohio; † 7. Februar 2015 in Albuquerque, New Mexico) war ein US-amerikanischer Psychologe.

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Martin Irle

Martin Irle (* 26. Januar 1927 in Witten; † 26. Oktober 2013) war ein deutscher Sozialpsychologe.

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Mediation

Mediation (lateinisch „Vermittlung“) ist ein strukturiertes, freiwilliges Verfahren zur konstruktiven Beilegung eines Konfliktes, bei dem unabhängige „allparteiliche“ Dritte die Konfliktparteien in ihrem Lösungsprozess begleiten.

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Mensch

Der Mensch, auch Homo sapiens (lat. für „verstehender, verständiger“ bzw. „weiser, gescheiter, kluger, vernünftiger Mensch“), ist nach der biologischen Systematik ein höheres Säugetier aus der Ordnung der Primaten (Primates).

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Milgram-Experiment

''Obedience'' (1965) Das Milgram-Experiment ist ein erstmals 1961 in New Haven durchgeführtes psychologisches Experiment, das von dem Psychologen Stanley Milgram entwickelt wurde, um die Bereitschaft durchschnittlicher Personen zu testen, autoritären Anweisungen auch dann Folge zu leisten, wenn sie in direktem Widerspruch zu ihrem Gewissen stehen.

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Mimik

Die aufgeschreckte Miene der Witwe Bolte – Wilhelm Busch 1865:''Max und Moritz'' Als die Mimik (auch die Miene oder das Mienenspiel) werden die sichtbaren Bewegungen der Gesichtsoberfläche bezeichnet.

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Mobbing

Mobbing oder Mobben steht im engeren Sinn für „Psychoterror am Arbeitsplatz mit dem Ziel, Betroffene aus dem Betrieb hinauszuekeln.“ Im weiteren Sinn bedeutet Mobbing, andere Menschen, in der Regel ständig bzw.

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Motiv (Psychologie)

Als Motiv wird in der Psychologie eine relativ stabile Persönlichkeitseigenschaft bezeichnet, die beschreibt, wie wichtig einer Person eine bestimmte Art von Zielen ist.

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Neal E. Miller

Neal Elgar Miller (* 3. August 1909 in Milwaukee, Wisconsin; † 23. März 2002 in Hamden, Connecticut) war ein US-amerikanischer Psychologe und Pionier der Biofeedback-Forschung.

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Neid

Der NeidHieronymus Cock Neid bezeichnet den Wunsch der neidenden Person, selbst über mindestens als gleichwertig empfundene Güter (materieller oder nichtmaterieller Art) wie die beneidete Person zu verfügen.

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Neurotransmitter

Neurotransmitter sind Botenstoffe, die an chemischen Synapsen die Erregung von einer Nervenzelle auf andere Zellen übertragen (synaptische Transmission).

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Norbert Kühne

Norbert Kühne (2013) Norbert Valentin Kühne (* 23. Juni 1941 in Groß Ottersleben bei Magdeburg) ist ein deutscher Schriftsteller und Publizist.

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Notstand

Notstand ist der Zustand gegenwärtiger Gefahr für rechtlich geschützte Interessen, dessen Abwendung nur auf Kosten fremder Interessen möglich ist.

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Notwehr

Notwehr ist die Verteidigung, die erforderlich ist, um einen gegenwärtigen rechtswidrigen Angriff von sich oder jemand anderem abzuwenden, ohne dafür Bestrafung fürchten zu müssen.

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Ontogenese

Unter Ontogenese oder Ontogenie (Kompositum aus on ‚das Seiende‘ und) wird die Entwicklung eines Einzelwesens bzw.

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Persönlichkeit

Der Begriff Persönlichkeit hat die Individualität jedes einzelnen Menschen zum Gegenstand.

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Phantasie

''Ist man mit Phantasie versehenso kann man bei mir sehr schönes sehen'', 17/7/1930 (John Elsas) Phantasie bzw.

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Phylogenese

Phylogenese (und) oder Phylogenie bezeichnet sowohl die stammesgeschichtliche Entwicklung (Stammesgeschichte) der Gesamtheit aller Lebewesen als auch bestimmter Verwandtschaftsgruppen auf allen Ebenen der biologischen Systematik.

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Physiologie

Die Physiologie (und de, ‚Vernunft‘ bzw. de) ist die Lehre von den normalen Lebensvorgängen in den Zellen, Geweben und Organen aller Lebewesen; sie bezieht das Zusammenwirken aller physikalischen, chemischen und biochemischen Vorgänge im gesamten Organismus in ihre Betrachtung ein.

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Pick-Krankheit

Die Pick-Krankheit oder frontotemporale Demenz (FTD) ist eine neurodegenerative Erkrankung, welche den Stirn- und Schläfenlappen des Gehirns zerstört.

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Population (Biologie)

Eine Population ist in den biologischen Wissenschaften eine Gruppe von Individuen, in der Regel derselben Art, die durch Interaktionen zwischen ihren Mitgliedern geprägt wird und ihrerseits auf die Individuen und ihre Eigenschaften rückwirkt.

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Populationsdynamik

Populationsdynamik ist die Veränderung der Größe, aber auch der räumlichen Verbreitung biologischer Populationen in kürzeren oder längeren Zeiträumen.

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Präfrontaler Cortex

Der präfrontale Cortex oder Cortex praefrontalis ist ein Teil des Frontallappens der Großhirnrinde (Cortex cerebri).

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Psychologie

Die Psychologie ist eine empirische Wissenschaft.

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Pubertät

Unter Pubertät (von lat. pubertas „Geschlechtsreife“) versteht man etwa seit dem 16. Jahrhundert den Teil der Adoleszenz, in welchem der entwicklungsphysiologische Verlauf der Geschlechtsreifung die Geschlechtsreife im Sinne von Fortpflanzungsfähigkeit, unter anderem durch funktionsfähige Fortpflanzungsorgane, erreicht und im weiteren Verlauf auch durch Wachstum und Körperformveränderungen auch zu einem ausgewachsenen Körper führt.

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Rache

''Die Rache'', Jakob Emanuel Gaisser Rache (zugehöriges Verb rächen) ist eine Handlung, die den Ausgleich von zuvor angeblich oder tatsächlich erlittenem Unrecht bewirken soll.

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Rangordnung (Biologie)

Als Rangordnung bezeichnet man in der Verhaltensbiologie eine Hierarchie, durch die bestimmte „Rechte“ und „Pflichten“ innerhalb einer sozialen Gruppe geregelt und für eine längere Zeitspanne festgelegt sind.

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Repressalie

Partisanenhinrichtung durch die deutsche Wehr­macht in Serbien, 1941 Unter Repressalie (aus mittellateinisch reprensalia, das Sich-zurück-Nehmen von etwas Weggenommenem, später an pressen angelehnt) wird eine Zwangsmaßnahme verstanden, die ein Staat gegen einen anderen Staat ergreift, um diesen zur Aufgabe eines Völkerrechtsverstoßes und zur Rückkehr zum völkerrechtskonformen Verhalten zu bewegen.

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Ressource

Eine Ressource (von) ist Mittel, Gegebenheit wie auch Merkmal bzw.

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Retorsion

Retorsion (aus dem lat. PPP retortum des Verbs retorquere ‚zurückdrehen‘, also wörtlich „zurückgedreht“) bezeichnet in der Philosophie eine Argumentationsfigur, die verschiedene Aussagen einer Argumentation gegen ihre expliziten Schlussfolgerungen wendet.

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Ritualisierung (Biologie)

Ritualisierung bezeichnet in der Ethologie einen Vorgang, dessen Ergebnis man als Verständigung durch Körpersprache beschreiben kann.

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Rivalität

Der Ausdruck Rivalität (aus dem; von ‚jemand, der an der Nutzung eines Bewässerungslaufes mitberechtigt ist‘, von ‚Bach‘) respektive Konkurrenz bedeutet Gegnerschaft, Nebenbuhlerschaft, Wettbewerb, Wettkampf, Wettstreit oder Antagonismus bzw.

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Sachbeschädigung

Sachbeschädigung ist ein Vergehen, bei dem die vorsätzliche Beschädigung oder Zerstörung einer fremden Sache unter Strafe steht.

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Schaden

Schaden ist jeder materielle oder immaterielle Nachteil, den eine Person oder Sache durch ein Ereignis erleidet.

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Schikane

Eine Schikane ist eine insbesondere durch „Ausnutzung staatlicher oder dienstlicher Machtbefugnisse getroffene Maßnahme, durch die jemandem unnötig Schwierigkeiten bereitet werden“; angelehnt daran auch „kleinliche, böswillige Quälerei“.

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Schimpansen

Die Schimpansen (Pan) sind eine Gattung aus der Familie der Menschenaffen (Hominidae).

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Schlüsselreiz

Als Schlüsselreiz gilt innerhalb der Instinkttheorie ein Reizmuster (also ein spezifischer Reiz oder eine Kombination bestimmter Merkmale), das bei Wahrnehmung mit einer Instinktbewegung beantwortet wird.

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Selbstbehauptung

Selbstbehauptung ist die Fähigkeit, sich nach außen hin (Soziale Interaktion) der eigenen Grenzen und Rechte bewusst zu sein und diese kommunizieren zu können.

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Selbstbewusstsein

Selbstbewusstsein ist ein Begriff, der in mehreren Fachdisziplinen verwendet wird, etwa in der Philosophie, in der Soziologie, in der Psychologie oder der Geschichtswissenschaft.

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Selbstverletzendes Verhalten

Mit selbstverletzendem Verhalten (SVV) beschreibt man eine ganze Reihe von Verhaltensweisen, bei denen sich betroffene Menschen absichtlich Verletzungen oder Wunden zufügen.

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Selektion (Evolution)

Selektion (‚Auswahl‘/‚Auslese‘) ist ein grundlegender Begriff der Evolutions­theorie.

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Serotonin

Serotonin, auch 5-Hydroxytryptamin (5-HT) oder Enteramin, ist ein Gewebshormon und Neurotransmitter.

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Sexualpartner

Als Sexualpartner (auch: Geschlechtspartner) wird ein Lebewesen (Mensch oder Tier) bezeichnet, das mit einem anderen Lebewesen eine sexuelle Beziehung eingeht.

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Sigmund Freud

Sigmund Freud (* 6. Mai 1856 in Freiberg in Mähren als Sigismund Schlomo Freud; † 23. September 1939 in London) war ein österreichischer Neurologe, Tiefenpsychologe, Kulturtheoretiker und Religionskritiker.

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Souveränität

Unter dem Begriff Souveränität (aus mittellateinisch superanus ‚darüber befindlich‘, ‚überlegen‘) versteht man in der Rechtswissenschaft die Fähigkeit einer natürlichen oder juristischen Person zu ausschließlicher rechtlicher ''Selbstbestimmung''.

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Soziale Gruppe

Als soziale Gruppe gilt in Soziologie und Psychologie eine Gruppe von Personen, deren Mitglieder sich über einen längeren Zeitraum in regelmäßigem Kontakt miteinander befinden, gemeinsame Ziele verfolgen und sich als zusammengehörig empfinden.

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Soziale Kontrolle

Soziale Kontrolle ist ein Begriff, den der amerikanische Soziologe Edward Alsworth Ross 1896 mit einem Aufsatz im American Journal of Sociology als Social Control in die sozialwissenschaftliche Diskussion einführte.

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Soziale Norm

Soziale Normen (gesellschaftliche Normen, soziale Skripte) sind konkrete Handlungsanweisungen, die das Sozialverhalten betreffen.

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Sozialkognitive Lerntheorie

Die Sozialkognitive Lerntheorie (auch Sozial-kognitive Lerntheorie oder Modelllernen oder Lernen am Modell genannt) ist eine kognitivistische Lerntheorie, die von Albert Bandura entwickelt wurde.

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Spielverhalten der Tiere

Als Spielverhalten bezeichnen Verhaltensbiologen diverse, in der Regel nicht einem bestimmten Zweck zuzuordnende („sinnlose“) Bewegungsabfolgen speziell bei Jungtieren.

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Spinnentiere

Die Spinnentiere (Arachnida; altgr. ἀράχνη aráchnē „Spinne“) sind eine Klasse der Gliederfüßer (Arthropoda) mit gut 100.000 bekannten Arten.

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Spott

Spott ist das bewusste Lächerlichmachen („Verspotten“) eines Menschen, einer bestimmten Gruppe oder deren echter oder vermeintlicher Werte.

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Sprache

Unter Sprache versteht man die Menge, die als Elemente alle komplexen Systeme der Kommunikation beinhaltet.

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Stanley Milgram

Versuchsaufbau des Milgram-Experimentes: V.

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Störung des Sozialverhaltens

Störungen des Sozialverhaltens sind psychische Störungen und Verhaltensweisen bei Kindern und Jugendlichen, bei denen die grundlegenden Rechte anderer oder wichtige altersentsprechende Erwartungen verletzt werden.

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Steroide

Struktur der Steroide Steroide (von de und -oid, Latinisierung von, von εἶδος eîdos „Ähnlichkeit“) sind eine Stoffklasse der Lipide (Moleküle mit lipophilen Gruppen, in der Regel wasserunlöslich).

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Strafrecht

Das Strafrecht, auch als Kriminalrecht bezeichnet, umfasst im Rechtssystem eines Landes diejenigen Rechtsnormen, durch die bestimmte Verhaltensweisen verboten und mit einer Strafe als Rechtsfolge verknüpft werden.

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Stress

Stress (engl. für ‚Druck, Anspannung‘; lat. stringere ‚anspannen‘) bezeichnet zum einen durch spezifische äußere Reize (Stressoren) hervorgerufene psychische und physische Reaktionen bei Lebewesen, die zur Bewältigung besonderer Anforderungen befähigen, und zum anderen die dadurch entstehende körperliche und geistige Belastung.

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Stressreaktion

Stressreaktion ist die körperliche und seelische Reaktion auf die Einwirkung von Stressoren, welche das innere Gleichgewicht (Homöostase) verletzen.

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Subkortikale arteriosklerotische Enzephalopathie

Die subkortikale arteriosklerotische Enzephalopathie (SAE, Synonyme: Morbus Binswanger, Binswanger-Krankheit, vaskuläre Enzephalopathie) ist eine durch Gefäßveränderungen (Arteriosklerose) hervorgerufene Erkrankung des Gehirns (Enzephalon), die unterhalb der Großhirnrinde (Cortex), also subkortikal zu Schädigungen (Pathologien) führt.

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Sublimierung (Psychoanalyse)

Sublimierung, Sublimation oder Sublimieren (von, hoch in der Luft befindlich, schwebend und (Adverb), in der Höhe, in die Höhe) bedeutet ganz allgemein, dass etwas durch einen Veredelungsprozess auf eine höhere Stufe gebracht wird.

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Symbolischer Interaktionismus

Der symbolische Interaktionismus ist eine soziologische Theorie aus der Mikrosoziologie, die sich mit der Interaktion zwischen Personen beschäftigt.

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Tötungsdelikt

List of countries by intentional homicide rate in der englischsprachigen Wikipedia) Ein Tötungsdelikt ist im Strafrecht ein Tatbestand, der eine Straftat gegen das Leben eines Menschen unter Strafe stellt.

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Territorialverhalten

paarungsbereite Weibchen. Nur der unmittelbare Nestbereich wird gegen Konkurrenten verteidigt. Das Territorialverhalten oder Revierverhalten eines Tieres oder einer Gruppe von Tieren dient dazu, das eigene Revier gegen andere Tiere der gleichen Art zu verteidigen und gegen deren Territorien abzugrenzen.

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Testosteron

Testosteron ist ein Sexualhormon (Androgen), das bei beiden Geschlechtern vorkommt, sich dabei aber in Konzentration und Wirkungsweise bei Mann und Frau unterscheidet.

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Todestrieb

Mit dem Todestrieb führte Sigmund Freud einen seiner umstrittensten Begriffe in die Theorie der Psychoanalyse ein.

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Toleranz

Daniel Chodowiecki, 1791: Minerva als Symbol der Toleranz und Weisheit beschützt die Anhänger aller Religionen Toleranz, auch Duldsamkeit, ist allgemein ein Geltenlassen und Gewährenlassen anderer oder fremder Überzeugungen, Handlungsweisen und Sitten.

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Triebtheorie

Der Begriff Triebtheorie umfasst eine Reihe von Theorien aus Ethologie, Psychologie und Psychoanalyse, denen die Auffassung gemeinsam ist, der Mensch werde wesentlich von einer mehr oder weniger großen Anzahl endogener, d. h.

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Triebverzicht

Triebverzicht bedeutet den Verzicht auf das Ausleben von bestimmten Trieben, insbesondere der aggressiven Triebe und des Sexualtriebs, beziehungsweise die Verwirklichung dieser Bedürfnisse.

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Umgangsformen

Umgangsformen sind Formen sozialer Interaktion.

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Umwelt

Umwelt bezeichnet etwas, mit dem ein Lebewesen (oder etwas, das in Analogie zu einem Lebewesen behandelt wird) in kausalen Beziehungen steht.

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Vandalismus

Graffiti-verunstaltetes Gartenhäuschen Beschädigte Bushaltestelle Unter Vandalismus versteht man allgemein eine „blinde Zerstörungswut“.

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Völkerrecht

Das Völkerrecht (Lehnübersetzung zu) ist eine überstaatliche, auch aus Prinzipien und Regeln bestehende Rechtsordnung, durch die die Beziehungen zwischen den Völkerrechtssubjekten (meist Staaten) auf der Grundlage der Gleichrangigkeit geregelt werden.

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Vergeltung

Als Vergeltung (auch Retaliation, ‚Wiedervergeltung‘) bezeichnet man im weitesten Sinn jede Reaktion auf eine vorhergegangene Aktion auf Gegenseitigkeit (Reziprozität).

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Verhalten (Biologie)

Verhalten ist ein Zentralbegriff der Verhaltensbiologie.

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Verhaltensbiologie

Die Verhaltensbiologie (auch: Verhaltensforschung) ist eine Teildisziplin der Biologie.

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Verhaltensmuster

Als Verhaltensmuster (oder behavioral patterns) bezeichnet man in der Psychologie und Verhaltensbiologie angeborene und erlernte Bewegungsabfolgen oder Verhaltensweisen, die in einer bestimmten Situation jeweils in einer bestimmten Weise gleichzeitig und/oder in gleicher Reihenfolge stattfinden (Reaktionskette).

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Vermeidungsverhalten

Als Vermeidungsverhalten wird das grundsätzliche Vermeiden bestimmter Situationen oder Handlungen, durch die Unannehmlichkeiten oder Bedrohungen für den Körper, die Seele oder die soziale Stellung erwartet werden, bezeichnet.

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Verstärker (Psychologie)

Verstärker ist ein Begriff der behavioristischen Lerntheorien und bezeichnet einen appetitiven („angenehmen“) Reiz, der kontingent (erkennbar, regelhaft) als Konsequenz eines bestimmten Verhaltens erfolgt und die Auftretenswahrscheinlichkeit oder Ausführungsgeschwindigkeit dieses Verhaltens erhöht (s. Verstärkung).

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Verstärkung (Psychologie)

Verstärkung ist ein Begriff aus der Verhaltensbiologie und der Psychologie, speziell aus dem Behaviorismus.

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Volenti non fit iniuria

Volenti non fit iniuria (lateinisch für Dem Einwilligenden geschieht kein Unrecht) ist der rechtliche Grundsatz, der die Einwilligung beschreibt.

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Vorbild

Vorbild ist eine Person oder Sache, die als richtungsweisendes und idealisiertes Muster oder Beispiel angesehen wird.

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Vulgarität

Vulgarität (Adjektiv: „vulgär“; synonym „ordinär“, zumeist adjektivisch gebraucht) bezeichnet die Eigenschaft des Unkultivierten, Gewöhnlichen, Niederen oder auch Unflätigen.

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Vulgärsprache

Als Vulgärsprache bezeichnet man in der Regel einen Sprachstil, der als unangemessen bis beleidigend – obszön – wahrgenommen wird.

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Walter Cannon

Walter Bradford Cannon Walter Bradford Cannon Walter Bradford Cannon (* 19. Oktober 1871 in Prairie du Chien, Wisconsin; † 1. Oktober 1945 in Franklin, New Hampshire) war ein US-amerikanischer Physiologe.

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Wut

Wut (auch ‚Raserei, Leidenschaft, Wahnsinn‘ oder französisch Rage ‚Raserei, Zorn, Toben‘) ist eine sehr heftige Emotion und häufig eine impulsive und aggressive Reaktion (Affekt), die durch eine als unangenehm empfundene Situation oder Bemerkung, z. B. eine Kränkung, ausgelöst worden ist.

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1980er

1980er.

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Leitet hier um:

Aggressives Verhalten.

AusgehendeEingehende
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