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Abtei

Index Abtei

Reichsabtei Elchingen Zisterzienser-Kloster Zirc, Ungarn Eine Abtei (von lat. abbatia) ist ein Kloster, dem regulär ein Abt oder eine Äbtissin vorsteht.

33 Beziehungen: Abt, Abtei (Begriffsklärung), Abtei Prüm, Abtei St. Thomas und Abteikirche Mariä Himmelfahrt, Augustinerorden, Benediktiner, Diözese, Erzabt, Erzabtei Beuron, Erzabtei Sankt Ottilien, Fürstabt, Heiliger Stuhl, Heiliges Römisches Reich, Jurisdiktion (Kirche), Kloster, Kloster Cîteaux, Konsistorialabtei, Konvent (Kloster), Latein, Mönchtum, Monastisch, Ordensschwester, Pfarrei, Primarabtei, Prior, Propst, Römisch-katholische Kirche, Regularkanoniker, Reichsprälat, Stift Sankt Peter (Salzburg), Territorialabtei, Weihesakrament, Zisterzienser.

Abt

Prälatenhut (''galero'') mit zwölf seitlich herabhängenden Quasten (''fiocchi'') in Ordensfarbe sowie am hinter dem Wappenschild aufgerichteten Krummstab Wappen einer Äbtissin Ordenshabit, darüber Rochett und Mozzetta mit dem Brustkreuz, auf dem Haupt der Pileolus. Im Hintergrund sein Abtswappen (links oben) und die Insignien seiner Pontifikalwürde: Abtsstab und Mitra (rechts) Ein Abt (von spätlat. abbas, aus aram. abba „Vater“, aus hebr. ab) war ursprünglich ein allgemeiner Ehrenname und ist seit dem 5./6.

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Abtei (Begriffsklärung)

Abtei steht für.

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Abtei Prüm

St.-Salvator-Basilika Abtei Prüm, Luftaufnahme (2015) Die spätere Fürstabtei Prüm in Prüm (Eifel-Ardennen) wurde 721 von Bertrada der Älteren, der Urgroßmutter Karls des Großen, gestiftet.

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Abtei St. Thomas und Abteikirche Mariä Himmelfahrt

Mendel-Museum) genutzt, und die Basilika Mariä Himmelfahrt Die Abtei St.

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Augustinerorden

Der Orden der Augustiner-Eremiten (Ordenskürzel OESA), seit 1963 Augustinerorden (Ordo Sancti Augustini, Ordenskürzel: OSA), ist der ehemals vierte große Bettelorden des Spätmittelalters – nach den Franziskanern, Dominikanern und Karmeliten.

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Benediktiner

Ein Benediktinermönch mit Kukulle Der Mönchshabit der Benediktiner Benediktiner beim Gebet Abtei Montecassino Die Benediktiner (für Orden des heiligen Benedikt, OSB) sind ein kontemplativ ausgerichteter Orden innerhalb der römisch-katholischen Kirche.

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Diözese

Eine Diözese, auch Bistum genannt, ist ein territorial abgegrenzter kirchlicher Verwaltungsbezirk.

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Erzabt

Ein Erzabt („erster Abt“) ist in der Regel der Abt eines Klosters, das den Rang einer Erzabtei hat.

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Erzabtei Beuron

Die Erzabtei St.

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Erzabtei Sankt Ottilien

Missionsbenediktiner-Erzabtei Sankt Ottilien Wappen, Wahlspruch und Gründungsjahr des Klosters St. Ottilien Die Erzabtei Sankt Ottilien (lat. Archiabbatia Ottiliensis) ist ein Kloster der Missionsbenediktiner im oberbayerischen Landkreis Landsberg am Lech (nahe dem Ammersee), der zur Diözese Augsburg gehört.

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Fürstabt

Ein Fürstabt war der Abt einer Fürstabtei bzw.

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Heiliger Stuhl

Wappen des Heiligen Stuhls Der Heilige Stuhl, auch Apostolischer Stuhl, päpstlicher Stuhl oder Stuhl Petri, ist der bischöfliche Stuhl der Diözese Rom.

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Heiliges Römisches Reich

Dreißigjährigen Krieges. Im Original ist die Darstellung unterschrieben mit: ''Teutschlands fröhliches zuruffen / zu glückseliger Fortsetztung / der mit Gott / in regensburg angestellten allgemeinen Versammlung des H. Röm. Reiches obersten Haubtes und Gliedern'' Heiliges Römisches Reich (lateinisch Sacrum Imperium Romanum oder Sacrum Romanum Imperium) war die offizielle Bezeichnung für den Herrschaftsbereich der römisch-deutschen Kaiser vom Spätmittelalter bis 1806.

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Jurisdiktion (Kirche)

Die kirchliche Jurisdiktion bezeichnet die Rechts- und Verwaltungshoheit eines Ordinarius in seiner Partikularkirche (Jurisdiktionsgebiet).

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Kloster

Antoniuskloster in Ägypten (gegründet 356) Ein Kloster ist eine Anlage, in der Menschen (in den kontemplativen Orden Mönche oder Nonnen genannt) in einer gemeinschaftlichen, auf die Ausübung ihres Glaubens konzentrierten, Lebensweise zusammenleben (Vita communis).

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Kloster Cîteaux

Das Kloster Cîteaux (auch Cisteaux; lat. cistercium; abbatia B. M. de Cistercio; deutsch Zisterz) ist das Mutterkloster aller Zisterzienser und befindet sich in der Gemeinde Saint-Nicolas-lès-Cîteaux in der Region Burgund etwa 25 km südlich von Dijon, der Hauptstadt des Départements Côte-d’Or.

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Konsistorialabtei

Eine Konsistorialabtei ist ein Kloster, dessen Abt nicht vom Bischof der zuständigen Diözese bestätigt werden muss, sondern nur vom Papst.

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Konvent (Kloster)

Der Sacro Convento in Assisi ehrwürdigen Dienerin Gottes María von Ágreda gegründet wurde. Ein Konvent (m., von lat. conventus, ‚Versammlung‘) ist eine Niederlassung einer Ordensgemeinschaft, die aus weiblichen oder männlichen Ordensleuten (Nonnen, Mönchen, Ordensbrüdern oder Ordensschwestern) besteht.

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Latein

Die lateinische Sprache (lateinisch lingua Latina), kurz Latein, ist eine indogermanische Sprache, die ursprünglich von den Latinern, den Bewohnern von Latium mit Rom als Zentrum, gesprochen wurde.

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Mönchtum

Der Begriff Mönchtum bezeichnet die Gesamtheit der von Mönchen und Nonnen praktizierten geistlich geprägten Lebensformen.

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Monastisch

Zelle Das Eigenschaftswort monastisch („mönchisch“, „klösterlich“) ist ein Fachausdruck der Theologie, der Kirchengeschichte und der Religionswissenschaft.

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Ordensschwester

Schwesternkonvent in New Orleans, um 1900 Eine Ordensschwester ist ein weibliches Mitglied einer Ordensgemeinschaft.

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Pfarrei

Eine Pfarrei bzw.

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Primarabtei

Klosterstammbaum Primarabteien heißen innerhalb des Zisterzienserordens diejenigen Klöster, die von dem Ursprungskloster der Zisterzienser, dem Kloster Cîteaux, als erste Tochterklöster gegründet wurden.

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Prior

Wappen des Priors Ein Prior (von lateinisch prior ‚früherer‘, ‚vorderer‘, ‚vorheriger‘, ‚ersterer‘, ‚vortrefflicher‘Vgl. -->, von prius/prior, ‚zuerst‘, ‚zunächst‘, ‚zuvor‘, ‚vorher‘) oder in Frauenklöstern eine Priorin ist ein klösterliches Amt.

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Propst

Propst ist die Bezeichnung für verschiedene Ämter in der römisch-katholischen, der evangelischen und der anglikanischen Kirche.

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Römisch-katholische Kirche

Die römisch-katholische Kirche, oft auch nur katholische Kirche (griechisch katholikos: das Ganze betreffend, allgemein, durchgängig), ist die größte Kirche innerhalb des Christentums.

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Regularkanoniker

Als Regularkanoniker, auch regulierte Chorherren (auch Canonicus regularis, Chorherr ist ein Synonym für Kanoniker), bezeichnet man die Mitglieder einer Stiftskirche, die nach einer Ordensregel leben, meist die Priesterweihe empfangen haben und Ordensgelübde abgelegt haben, ohne jedoch Mönche zu sein.

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Reichsprälat

Klosters Salem, ließ sich 1749 von Gottfried Bernhard Göz vor einem Reichsadler porträtieren Als Reichsprälaten bezeichnete man die Äbte, Äbtissinnen sowie Pröpste und Prioren der reichsunmittelbaren Klöster, Kartausen, Abteien, Domkapitel, Kollegiat- und Frauenstifte im Heiligen Römischen Reich, die direkt dem Kaiser unterstanden.

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Stift Sankt Peter (Salzburg)

Benediktiner-Erzabtei St. Peter zu Salzburg Stift Sankt Peter, auch Erzabtei St.

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Territorialabtei

Wappen des Abts einer Territorialabtei (erkennbar am Galero mit zwölf grünen Quasten und Hirtenstab) Eine Territorialabtei oder Gebietsabtei (lat. abbatia territorialis; historische Bezeichnungen: abbatia nullius (dioecesis), Gefreite Abtei, Exem(p)te Abtei), ist eine Abtei mit bistumsähnlicher Funktion.

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Weihesakrament

Priesterweihe durch Bischof Norbert Trelle, Hildesheimer Dom 2006 Salbung der Hände eines neugeweihten Priesters Das Sakrament der Weihe oder Sakrament der Ordination („Aufnahme in den jeweiligen ordo“), auch Sakrament der Handauflegung, ist in vielen christlichen Konfessionen ein Sakrament, durch das der Geweihte eine Sendung und Vollmacht erhält, im Namen Christi für die Kirche zu handeln.

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Zisterzienser

Wappen des Zisterzienserordens mit dem Schriftband ''Cistercium mater nostra'' („Citeaux/Die Zisterze, unsere Mutter“) Zisterzienser nennen sich die Mönche und Nonnen, die in der Tradition der Gründer des Klosters Cîteaux ein Leben des Gebets, der Lesung und der Arbeit führen wollen.

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Leitet hier um:

Abtshaus, Abtshof, Erzabtei.

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