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Abd al-Malik (Umayyaden)

Index Abd al-Malik (Umayyaden)

Abd al-Malik (mit Kufija und Schwert) auf einem seiner Dinare Abū l-Walīd ʿAbd al-Malik ibn Marwān (‎; * 646; † 4. Oktober 705 in Damaskus), auch Abdalmalik, war einer der bedeutendsten Kalifen der Umayyaden.

56 Beziehungen: Al-Haddschādsch ibn Yūsuf, Al-Hasan al-Basrī, Al-Masʿūdī, Al-Muchtār ibn Abī ʿUbaid, Al-Walid I., Ägypten, Baiʿa, Berber, Chabur, Chase F. Robinson, Chorasan, Damaskus, Dinar, Dschazīra, Dschumādā l-ūlā, Encyclopaedia of Islam, ʿAbd al-ʿAzīz ibn Marwān, ʿAbdallāh ibn az-Zubair, ʿAbdallāh ibn Ibād, ʿUthmān ibn ʿAffān, Fars, Felsendom, Gernot Rotter, Hamilton Alexander Rosskeen Gibb, Hassān ibn an-Nuʿmān, Hedschas, Heinz Halm, Hischām ibn ʿAbd al-Malik, Imam, Irak, Jerusalem, Johannes von Damaskus, Julius Wellhausen, Kalif, Kalifat, Kinda (Arabien), Maghreb, Marwan I., Medina, Mossul, Muʿāwiya I., Muhammad ibn al-Hanafīya, Musʿab ibn az-Zubair, Nisibis, Palästina (Region), Post, Pseudepigraphie, Radschab, Sarjun ibn Mansur, Schawwāl, ..., Sulaimān ibn ʿAbd al-Malik, Syrien, Tigris, Umayyaden, Yazid II., 705. Erweitern Sie Index (6 mehr) »

Al-Haddschādsch ibn Yūsuf

Al-Haddschādsch ibn Yūsuf (* 661; † 14. Juni 714) war ein bedeutender Feldherr und eine der einflussreichsten politischen Persönlichkeiten im Reich der Umayyaden.

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Al-Hasan al-Basrī

Abū Saʿīd al-Hasan ibn Abī l-Hasan al-Basrī (* 642 in Medina; † 728 in Basra) oder auch Hassan von Basra war ein muslimischer Korangelehrter und Prediger, der eine wichtige Rolle bei der Kanonisierung des Korantextes sowie in den islamischen Diskussionen über die Prädestination (qadar) spielte.

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Al-Masʿūdī

Naturhistorischen Museum von Wien Abu al-Hasan Ali ibn al-Husain al-Masʿūdī (* um 895 in Bagdad; † September 957 in Fustat) war ein bedeutender arabischer Philosoph, Geograph und Historiker.

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Al-Muchtār ibn Abī ʿUbaid

Al-Muchtār ibn Abī ʿUbaid (geb. um 622 in Ta'if, heute Saudi-Arabien; gest. 3. April 687 in Kufa, Irak) war der Anführer eines pro-alidischen Aufstandes in Kufa zwischen 685 und 687.

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Al-Walid I.

Numismatischen Museum von Athen al-Walid I. (* 668; † 23. Februar 715 in Damaskus) war der sechste Kalif der Umayyaden (705–715).

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Ägypten

Ägypten (Aussprache oder; Miṣr, offiziell Arabische Republik Ägypten) ist ein Staat im nordöstlichen Afrika mit über 94 Millionen Einwohnern und einer Fläche von über einer Million Quadratkilometern.

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Baiʿa

Baiʿa ist ein politisches Ritual des Islam, bei dem eine einzelne Person oder eine Gruppe von Menschen einem Herrscher die Gefolgschaft und Loyalität verspricht.

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Berber

Agadir Imhilene (oder Imhailen), Antiatlas, Marokko. Die meisten Agadire Marokkos liegen isoliert auf Bergkuppen oder aber am Dorfrand. Das Kaktusgestrüpp war Teil des Verteidigungskonzepts. Berber (Imaziɣen, Schreibvariante Amazigh, Pl. Imazighen) sind eine indigene Ethnie der nordafrikanischen Länder Marokko, Algerien, Tunesien, Libyen und Mauretanien.

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Chabur

Der Chabur (auch Khabur) ist der längste Nebenfluss des Euphrat in Syrien.

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Chase F. Robinson

Chase F. Robinson ist ein US-amerikanischer Historiker.

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Chorasan

Chorasan, Transoxanien und Choresmien Chorasan (manchmal auch Chorassan, Khorassan oder Khorasan geschrieben), mit nördlicheren Regionen zusammengefasst als Chorasan und Mā warā’ an-nahr (arabisch-), ist eine historische Region in Zentralasien im Gebiet der heutigen Staaten Afghanistan, Iran, Tadschikistan, Usbekistan und Turkmenistan.

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Damaskus

Damaskus ist die Hauptstadt von Syrien und des Gouvernements Rif Dimaschq (Umgebung von Damaskus).

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Dinar

Dinar des Sassaniden Ardaschir I. (224 bis 240) mit Feueraltar Ibrahim I. (808) Dinar des Abbasiden-Kalifen al-Amin (811) al-Muizz (969) Dinar ist das historische Goldnominal im islamischen Kulturkreis.

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Dschazīra

Nahen Osten Die Dschazīra (heute häufig auch) ist eine Kulturlandschaft im Nordwesten des Irak und im Nordosten Syriens.

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Dschumādā l-ūlā

Der Dschumādā l-ūlā (auch: oder kurz Dschumada I.) ist der fünfte Monat im muslimischen Kalendersystem.

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Encyclopaedia of Islam

Die Encyclopaedia of Islam (EI) ist ein Nachschlagewerk für die Islamwissenschaft und gehört zusammen mit der Encyclopædia Iranica und jüngst auch der Encyclopaedia Aethiopica zur aussagekräftigsten Fachliteratur der Orientalistik.

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ʿAbd al-ʿAzīz ibn Marwān

Abū l-Asbagh ʿAbd al-ʿAzīz ibn Marwān (‎; gest. 703 oder 705) war der Halbbruder und designierte Thronfolger des umayyadischen Kalifen ʿAbd al-Malik ibn Marwān und diente diesem von 685 bis 705 als Statthalter von Ägypten und Nordafrika.

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ʿAbdallāh ibn az-Zubair

ʿAbdallāh ibn az-Zubair, (‎; * 619; † 5. November 692) war von 683 bis 692 Gegenkalif in Mekka und bekämpfte von dort aus die Umayyaden.

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ʿAbdallāh ibn Ibād

ʿAbdallāh ibn Ibād al-Murrī at-Tamīmī ist der Namensgeber (Eponym) der islamischen Glaubensrichtung der Ibaditen.

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ʿUthmān ibn ʿAffān

Mohammed (sein Gesicht ist hinter dem Feuer) auf seinem Pferdewesen Buraq mit den drei Kalifen Abu Bakr, Omar und ʿUthmān (muslimische Darstellung 16. Jh.) ʿUthmān ibn ʿAffān (* 574 in Mekka; † 17. Juni 656 in Medina), bekannt unter dem Namen Osman oder Usman, war nach Abu Bakr und Umar ibn al-Chattab der dritte Kalif der Muslime (644–656) und gilt bei den Sunniten als der dritte rechtgeleitete Kalif.

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Fars

Landkreise der Provinz Fars Die antike Hauptstadt der Perser: Persepolis Die Provinz Fars (Fārs) mit der Hauptstadt Schiras ist die zentrale Südprovinz des heutigen Iran und war schon vor 3000 Jahren als Persis das Kernland des Perserreichs.

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Felsendom

Innenansicht (2018) Der Felsendom (Kipat Hasela) in Jerusalem ist der älteste monumentale Sakralbau des Islams und eines der islamischen Hauptheiligtümer.

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Gernot Rotter

Gernot Rotter (* 14. Mai 1941 in Troppau; † 9. Juni 2010 in Stade) war ein deutscher Orientalist, Islamwissenschaftler, Publizist und Politiker.

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Hamilton Alexander Rosskeen Gibb

Hamilton Alexander Rosskeen Gibb (* 2. Januar 1895 in Alexandria, Ägypten; † 22. Oktober 1971 in Shipston-on-Stour, Warwickshire), seit 1954 Sir Hamilton Gibb, auch kurz unter dem Namen H. A. R. Gibb bekannt, war ein schottischer Islamwissenschaftler, Orientalist und Nahostexperte.

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Hassān ibn an-Nuʿmān

Hassān ibn an-Nuʿmān († 705) war ein arabischer Statthalter in Ifrīqiya (695–703).

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Hedschas

Die Lage des Hedschas in Saudi-Arabien Der Hedschas ist eine Landschaft im westlichen Saudi-Arabien, in dem die beiden Heiligen Stätten des Islams, Mekka und Medina, liegen.

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Heinz Halm

Heinz Halm (* 21. Februar 1942 in Andernach) ist ein deutscher Islamwissenschaftler.

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Hischām ibn ʿAbd al-Malik

Avers eines 119 H. (737/38), also unter Hischams Herrschaft, in Wasit geschlagenen Dirhams Hischām ibn ʿAbd al-Malik (* 691; † 743) war der zehnte und letzte bedeutende Kalif der Umayyaden (724–743).

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Imam

Imam ist ein arabischer Begriff mit unterschiedlichen Bedeutungen.

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Irak

Die Republik Irak (amtlich) ist ein Staat in Vorderasien.

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Jerusalem

Jerusalem (hebräisch, Jeruschalajim;;, oder Ierousalḗm;, Hierosolymae, Hierusalem oder Jerusalem) ist eine Stadt in den judäischen Bergen zwischen Mittelmeer und Totem Meer mit rund 882.000 Einwohnern.

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Johannes von Damaskus

Johannes von Damaskus (* um 650 in Damaskus; † 4. Dezember vor 754 in Mar Saba) mit dem Beinamen Chrysorrhoas (Χρυσορρόας „der Gold Verströmende“), arabisch Yaḥyā ibn Sarjun ibn Manṣūr, lateinisch Ioannes Damascenus, war ein berühmter Theologe und Kirchenvater.

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Julius Wellhausen

Julius Wellhausen Julius Wellhausen (* 17. Mai 1844 in Hameln; † 7. Januar 1918 in Göttingen) war ein deutscher protestantischer Theologe und Orientalist, der nachhaltigen Einfluss auf die Forschung zum Alten Testament sowie zur frühislamischen Geschichte hatte.

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Kalif

Kalif ist die Eindeutschung des arabischen Begriffs chalīfa, der im allgemeinen Sinn einen Stellvertreter oder Nachfolger bezeichnet, jedoch häufig in einer spezifischen Funktion als Titel für religiös-politische Führer verwendet wird.

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Kalifat

Als Kalifat bezeichnet man die Herrschaft, das Amt oder das Reich eines Kalifen, also eines „Nachfolgers“ oder „Stellvertreters des Gesandten Gottes“ (ḫalīfat rasūl Allāh).

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Kinda (Arabien)

Der Ausdruck Kinda bezeichnet eine Stammesföderation in Zentralarabien im 6. Jahrhundert.

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Maghreb

Die Maghreb-Staaten im engeren Sinne Die Maghreb-Staaten im weiteren Sinne Unter Maghreb (auch Maghrib) versteht man vor allem die nordafrikanischen Territorien von Tunesien, Algerien, Marokko und Westsahara, die aufgrund ihrer Geographie und Geschichte viele Gemeinsamkeiten haben.

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Marwan I.

Marwān ibn al-Hakam (* 623; † 7. Mai 685), auch Marwan I., war der vierte Kalif der Umayyaden (684–685).

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Medina

Medina (möglicherweise von Madīnat an-Nabī.

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Mossul

Mossul (oder Mosul,;; syrisch-aramäisch: Nîněwâ) ist eine Stadt im Norden des Irak am rechten Ufer des Tigris, circa 350 Kilometer nördlich von Bagdad.

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Muʿāwiya I.

Muʿāwiya I. (* 603 in Mekka; † 18. April 680 in Damaskus) war der erste Kalif der Umayyaden (661–680) und Begründer dieser Dynastie.

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Muhammad ibn al-Hanafīya

Muhammad ibn al-Hanafīya (gest. um 700) ist der Sohn Alis mit einer seiner Sklavinnen.

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Musʿab ibn az-Zubair

Musʿab ibn az-Zubair ibn al-ʿAuwām († 691 bei Maskin) war der wichtigste Heerführer des Gegenkalifen Abdallah ibn az-Zubair (684-691).

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Nisibis

Nisibis (Akkadisch Naṣībīna, im Hellenismus zeitweilig Antiochia in Mygdonien, syrisch-aramäisch ܨܘܒܐ, Ṣōbā, armenisch Medzpine) ist eine antike Stadt im oberen Mesopotamien im heutigen Bezirk Nusaybin der türkischen Provinz Mardin an der türkisch-syrischen Grenze.

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Palästina (Region)

Satellitenbild von Palästina mit den heutigen Staatsgrenzen Palästina (oder Filasṭīn, „Land Israel“), seltener Cisjordanien, liegt an der südöstlichen Küste des Mittelmeers und bezeichnet in der Regel Teile der Gebiete der heutigen Staaten Israel und Jordanien, einschließlich Gazastreifen und Westjordanland.

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Post

Postgebäude in Ilmenau aus den 1880er-Jahren Oberbergische Postkutsche Briefmarke der DDR (1990) La Poste, Frankreich) Postkutsche des Simplonpasses Das Postwesen ist die Gesamtheit der mit der gewerblichen Beförderung und Verteilung schriftlicher Nachrichten befassten Wirtschaftssubjekte.

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Pseudepigraphie

Als Pseudepigraphie (griechisch ψευδεπιγραφία – wörtlich etwa „die Falschzuschreibung“, Zusammensetzung von ψευδής pseudēs ‚unecht, unwahr‘ und ἐπιγραφή epigraphē ‚Name, Inschrift, Zuschreibung‘) bezeichnet man das Phänomen, dass ein Text bewusst im Namen einer bekannten Persönlichkeit abgefasst oder fälschlicherweise einer solchen zugeschrieben wird.

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Radschab

Der Radschab ist der siebte Monat des Muslimischen Kalenders.

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Sarjun ibn Mansur

Sarjun (Sargun) ibn Mansur war ein im 7.

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Schawwāl

Schawwāl ist der zehnte Monat des islamischen Mondkalenders.

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Sulaimān ibn ʿAbd al-Malik

Silber-Dirham des Kalifen Sulaimān geprägt im Jahr AD 716 (97 AH) in Wasit im heutigen Irak. Vorderseite Innen: ''Es gibt keinen Gott außer Allah.'' Vorderseite Randschrift: ''Im Namen von Allah wurde dieser Dirham in Wasit geprägt, Jahr 97.'' Rückseite Innen: ''Allah ist der Einzige, Allah ist der Ewige.'' Rückseite Randschrift: ''Mohammed ist der Prophet Allahs.'' Gewicht 2,8 g / Durchmesser: 27 mm Gold-Dinar des Kalifen Sulaimān geprägt im Jahr AD 717 (98 AH) in Damaskus. Text bis auf Jahreszahl und Münzstätte gleich wie Dirham. Gewicht 4,3 g / Durchmesser: 20 mm Umar II. Griechischen Feuers den Ansturm der Truppen des Kalifen Sulaimān auf Konstantinopel AD 717-718 stoppen und damit die islamische Expansion im Osten Europas aufhalten. Sulaimān ibn ʿAbd al-Malik (gest. AD 717) war der siebente Kalif der Umayyaden (AD 715–717).

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Syrien

Syrien (amtlich Arabische Republik Syrien) ist ein Staat in Vorderasien und Teil des Maschrek.

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Tigris

Tigris, Êlih Der Tigris ist ein 1900 Kilometer langer Fluss in Vorderasien.

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Umayyaden

Das Reich der Umayyaden in seiner größten Ausdehnung Die Umayyaden oder Omajjaden (oder) – auch Omayyaden, Omaijaden, Omajaden – waren ein Familienclan des arabischen Stammes der Quraisch aus Mekka, dem Stamm, dem auch der Religionsgründer Mohammed entstammte.

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Yazid II.

Gold-Dinar des Kalifen Yazid II. geprägt im Jahr AD 722 (103 AH) in Damaskus. Gewicht 4,3 g / Durchmesser: 20 mm Yazid II.,, (* 687; † 26. Januar 724) war der neunte Kalif der Umayyaden (720–724).

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705

Keine Beschreibung.

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Leitet hier um:

Abd al-Malik Ibn Marwan, Abd al-Malik ibn Marwan.

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