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38 Beziehungen: Bahnstrecke Chur–Arosa, Bahnstrecke Palézieux–Bulle–Montbovon, Bauartbezeichnung von Triebfahrzeugen, Bauartbezeichnungen der Schweizer Lokomotiven und Triebwagen, Berninabahn, Biasca-Acquarossa-Bahn, Brown, Boveri & Cie., Chemin de fer Yverdon–Ste-Croix, Chemins de fer fribourgeois Gruyère–Fribourg–Morat, EAV-Triebwagen, Elektrizitätsgesellschaft Alioth, Essert-sous-Champvent, Frauenfeld-Wil-Bahn, FW BC 2/4, Hochleistungstriebwagen (Schweiz), Lugano-Ponte-Tresa-Bahn, Maschinenfabrik Oerlikon, Montreux-Berner Oberland-Bahn, Normalspur, Oberaargau-Jura-Bahnen, RhB ABe 4/4, RhB ABe 4/4 I, RhB ABe 4/4 II, RhB ABe 4/4 III, RhB BCe 4/4 501–504, Schmalspurbahn, Schweiz, Schweizerische Südostbahn (1890), Schweizerische Wagons- und Aufzügefabrik AG Schlieren-Zürich, SIG Group, Société Anonyme des Ateliers de Sécheron, Stadler Rail, Stadler Westschweizer Meterspurzüge, Stammnetz, Triebwagen, Wagenklasse, 14. Februar, 1976.
Bahnstrecke Chur–Arosa
| Die Bahnstrecke Chur–Arosa, auch Arosa-/Aroserbahn, Arosa-/Aroserlinie oder Arosa-/Aroserstrecke genannt, ist eine meterspurige Schweizer Schmalspurbahn.
Sehen ABe 4/4 und Bahnstrecke Chur–Arosa
Bahnstrecke Palézieux–Bulle–Montbovon
| | Die Bahnstrecke Palézieux–Bulle–Montbovon ist eine Meterspurstrecke im Greyerzerland.
Sehen ABe 4/4 und Bahnstrecke Palézieux–Bulle–Montbovon
Bauartbezeichnung von Triebfahrzeugen
Die Bauartbezeichnung von Triebfahrzeugen ist der Überbegriff verschiedener Benennungssysteme der diversen Schienentriebfahrzeugbauarten.
Sehen ABe 4/4 und Bauartbezeichnung von Triebfahrzeugen
Bauartbezeichnungen der Schweizer Lokomotiven und Triebwagen
Das Eidgenössische Post- und Eisenbahndepartement schrieb bereits 1887 einheitliche Serienbezeichnungen für die Eisenbahnfahrzeuge vor.
Sehen ABe 4/4 und Bauartbezeichnungen der Schweizer Lokomotiven und Triebwagen
Berninabahn
| Die Berninabahn, auch Berninalinie oder Berninastrecke genannt, ist eine eingleisige meterspurige Eisenbahnstrecke der Rhätischen Bahn (RhB) und war bis zum Zweiten Weltkrieg eine eigenständige Bahngesellschaft (abgekürzt BB).
Sehen ABe 4/4 und Berninabahn
Biasca-Acquarossa-Bahn
| Die Biasca-Acquarossa-Bahn, abgekürzt BA, italienisch Ferrovia Biasca–Acquarossa, auch Bleniotalbahn, Ferrovia elettrica Biasca–Acquarossa (–Olivone) oder Sonnenthalbahn genannt, war eine private Schmalspurbahn im Kanton Tessin in der Schweiz.
Sehen ABe 4/4 und Biasca-Acquarossa-Bahn
Brown, Boveri & Cie.
Eingang der BBC, um 1900 Die Brown, Boveri & Cie. (offizielle Abkürzung BBC) war ein Schweizer Elektrotechnikkonzern mit Sitz in Baden.
Sehen ABe 4/4 und Brown, Boveri & Cie.
Chemin de fer Yverdon–Ste-Croix
| Die Chemin de fer Yverdon–Ste-Croix (YSteC) ist eine schmalspurige Privatbahn im Kanton Waadt in der Schweiz.
Sehen ABe 4/4 und Chemin de fer Yverdon–Ste-Croix
Chemins de fer fribourgeois Gruyère–Fribourg–Morat
| Die Chemins de fer fribourgeois Gruyère–Fribourg–Morat (GFM), offiziell Compagnie des Chemins de fer fribourgeois, waren eine Eisenbahngesellschaft im Schweizer Kanton Freiburg.
Sehen ABe 4/4 und Chemins de fer fribourgeois Gruyère–Fribourg–Morat
EAV-Triebwagen
Pendelzug der MO am 20. Juli 1985 in Martigny Vereins Historische Mittel-Thurgau-Bahn im Jahr 2015. Triebwagen BDe 4/4 2 der WM Als EAV-Triebwagen bezeichnet man die vom damaligen Eidgenössischen Amt für Verkehr (EAV), dem heutigen BAV, zwischen fünf kleineren Privatbahnen koordinierte Beschaffung von zwölf technisch gleichen Triebwagen mit leicht unterschiedlicher Einteilung des Wagenkastens.
Sehen ABe 4/4 und EAV-Triebwagen
Elektrizitätsgesellschaft Alioth
Panoramabild der Firma Alioth, Münchenstein, 1900 Die Elektrizitätsgesellschaft Alioth (EGA) (auch: Elektrizitäts-Gesellschaft EGA) in Münchenstein, im Kanton Baselland, war ein Unternehmen der Elektroindustrie in der Schweiz.
Sehen ABe 4/4 und Elektrizitätsgesellschaft Alioth
Essert-sous-Champvent
Gemeindestand vor der Fusion am 31. Dezember 2011 Essert-sous-Champvent war bis zum 31.
Sehen ABe 4/4 und Essert-sous-Champvent
Frauenfeld-Wil-Bahn
| Die Frauenfeld-Wil-Bahn, abgekürzt FWB, ist eine Meterspurbahn der Appenzeller Bahnen (AB) in der Schweiz, die das Murgtal im Kanton Thurgau mit den Städten Frauenfeld und Wil verbindet.
Sehen ABe 4/4 und Frauenfeld-Wil-Bahn
FW BC 2/4
Die BCe 2/4 1–3 der Frauenfeld-Wil-Bahn (FW) waren meterspurige vierachsige Elektrotriebwagen mit Zweit- und Drittklassabteil und zwei angetriebenen Achsen.
Sehen ABe 4/4 und FW BC 2/4
Hochleistungstriebwagen (Schweiz)
SOB BDe 576 049-1 am 7. Juli 2007 in Biberbrugg BT BDe 4/4 51–53 mit vierteiligem Pendelzug und zwei Verstärkungswagen als Zug 8670 bei Herisau RM BDe 576 201 am 9. Feb. 2002 in Thun RM BDe 576 251 am 9. Dez. 2001 in Thun SOB BDe 576 051 am 20. Sep. 2003 in Degersheim SOB BDe 576 051 am 23.
Sehen ABe 4/4 und Hochleistungstriebwagen (Schweiz)
Lugano-Ponte-Tresa-Bahn
| Logo von 2014 Die Lugano-Ponte-Tresa-Bahn, abgekürzt FLP, italienisch: Ferrovia Lugano–Ponte Tresa, offiziell Ferrovie Luganesi ist eine schmalspurige Privatbahn im Schweizer Kanton Tessin.
Sehen ABe 4/4 und Lugano-Ponte-Tresa-Bahn
Maschinenfabrik Oerlikon
Die Maschinenfabrik Oerlikon 1930 Der Generator des Kraftwerks in Lauffen am Neckar, zeitgenössischer Holzstich Internationale Elektrotechnische Ausstellung in Frankfurt am Main installiert wurde. Zürich-Oerlikon auf einer Luftbildfotografie von Walter Mittelholzer, am unteren Bildrand der Bahnhof Oerlikon mit dem MFO-Gelände, um 1920 Die Maschinenfabrik Oerlikon (MFO) war ein schweizerisches Unternehmen, das 1876 von Peter Emil Huber-Werdmüller unter dem Namen Werkzeug- und Maschinenfabrik Oerlikon mit Sitz in Oerlikon gegründet wurde.
Sehen ABe 4/4 und Maschinenfabrik Oerlikon
Montreux-Berner Oberland-Bahn
Logo der Montreux-Berner Oberland-Bahn Der GoldenPass-Panoramic-Express bei Rougemont Die Montreux-Berner Oberland-Bahn, abgekürzt MOB,, ist eine Schweizer Bahngesellschaft.
Sehen ABe 4/4 und Montreux-Berner Oberland-Bahn
Normalspur
An dieser Verzweigung einer gemeinsamen Normalspurstrecke und einer Schmalspurbahn mit 750-mm-Gleis in Oschatz zeigt sich deutlich der Systemunterschied Auf Iberische Breitspur (1668 mm) umspurbares Gleis in Regelspurstellung Als Normalspur, Regelspur oder Vollspur bezeichnet man bei Eisenbahnen eine Spurweite mit einem Nennmaß von 1435 Millimetern (4′ 8,5″) zwischen den Innenkanten der Schienenköpfe.
Sehen ABe 4/4 und Normalspur
Oberaargau-Jura-Bahnen
| Die Oberaargau-Jura-Bahnen (OJB) war eine Bahngesellschaft in der Schweiz.
Sehen ABe 4/4 und Oberaargau-Jura-Bahnen
RhB ABe 4/4
ABe 4/4 ist die Typenbezeichnung für laufachslose vierachsige Elektrotriebwagen mit Erst- und Zweitklassabteil in der Schweiz.
Sehen ABe 4/4 und RhB ABe 4/4
RhB ABe 4/4 I
Als ABe 4/4 I werden bei der Rhätischen Bahn (RhB) die auf der Berninabahn eingesetzten Elektrotriebwagen mit den Betriebsnummern 30 bis 38 (motrice trenta) bezeichnet.
Sehen ABe 4/4 und RhB ABe 4/4 I
RhB ABe 4/4 II
Zwei ABe 4/4 II in Doppeltraktion unterhalb Ospizio Bernina Frontpartie des ABe 4/4 II 44 im letzten Anstrich Als ABe 4/4 II werden bei der Rhätischen Bahn (RhB) die auf der Berninabahn eingesetzten meterspurige Elektrotriebwagen mit den Betriebsnummern 41 bis 49 (motrice quaranta) bezeichnet.
Sehen ABe 4/4 und RhB ABe 4/4 II
RhB ABe 4/4 III
ABe 4/4 III 55 und ein weiterer unterqueren mit ihrem Zug den Kreisviadukt von Brusio. Enthüllung des Sonderanstrichs des ABe 4/4 51 in Tirano am 5. Mai 2007 Als ABe 4/4 III werden bei der Rhätischen Bahn (RhB) die 1988 und 1990 beschafften Gleichstrom-Elektrotriebwagen mit den Betriebsnummern 51 bis 56 bezeichnet.
Sehen ABe 4/4 und RhB ABe 4/4 III
RhB BCe 4/4 501–504
In den Jahren 1939 bis 1940 stellte die Rhätische Bahn (RhB) vier Elektrotriebwagen der Bauart BCe 4/4, seit 1956 ABe 4/4, mit den Betriebsnummern 501 bis 504 in Dienst.
Sehen ABe 4/4 und RhB BCe 4/4 501–504
Schmalspurbahn
Güterzüge im südlichen Afrika auf Kapspur können ein Gesamtgewicht von mehreren tausend Tonnen erreichen. Hier ein Kohle-Leerzug auf der Bahnstrecke Nacala–Moatize in Mosambik mit vier Lokomotiven, zwei an der Zugspitze, zwei in der Zugmitte. Als Schmalspurbahn, seltener auch Kleinspurbahn, wird eine Bahn bezeichnet, deren Spurweite kleiner als die der 1822 eingeführten Normalspur mit 1435 mm (4 Fuß 8,5 Zoll) ist.
Sehen ABe 4/4 und Schmalspurbahn
Schweiz
Die Schweiz (oder), amtlich Schweizerische Eidgenossenschaft, ist ein föderalistischer, demokratischer Staat in Mitteleuropa.
Sehen ABe 4/4 und Schweiz
Schweizerische Südostbahn (1890)
Die Schweizerische Südostbahn (SOB) war eine Eisenbahngesellschaft in der Zentralschweiz mit Sitz in Wädenswil.
Sehen ABe 4/4 und Schweizerische Südostbahn (1890)
Schweizerische Wagons- und Aufzügefabrik AG Schlieren-Zürich
Plakette der Wagi Schlieren am historischen Tramwagen Ce 2/2 («Lisbethli») aus dem Jahr 1900 (Tram-Museum Zürich) Prioritäts-Aktie über 500 Franken der Schweiz. Wagons-Fabrik AG vom 20. Januar 1902 Elektrischen Strassenbahnen im Kanton Zug gebauter Wagen Rohbau eines Wagenkastens in Stahlleichtbauweise Indische Reisezugwagen, die auf den Technologietransfer von Schlieren zurückgehen Von Schlieren entwickelter Schweizer Standardwagen für Straßenbahnen In den 1970er-Jahren gebauter Schlafwagen für den internationalen Verkehr in Europa Die Schweizerische Wagons- und Aufzügefabrik AG, Schlieren-Zürich (SWS, lokal- und umgangssprachlich «Wagi») war ein Schweizer Hersteller von Schienenfahrzeugen und Aufzugsanlagen mit Sitz in Schlieren im Kanton Zürich.
Sehen ABe 4/4 und Schweizerische Wagons- und Aufzügefabrik AG Schlieren-Zürich
SIG Group
SIG in Neuhausen am Rheinfall Die SIG Group AG (ursprünglich Schweizerische Industrie-Gesellschaft) ist weltweit eines der wichtigsten Unternehmen der Verpackungsindustrie aus Neuhausen am Rheinfall.
Sehen ABe 4/4 und SIG Group
Société Anonyme des Ateliers de Sécheron
Werk im Jahr 1925 Oberleitungs-Linienbus der Verkehrsbetriebe der Stadt St. Gallen (VBSG) Typ Saurer-Hess GT 560/620-25 mit Elektrik BBC-Sécheron AG (1984) Die Société Anonyme des Ateliers de Sécheron (SAAS) war ein Hersteller der Elektrotechnik in Genf, bis er 1988 in der ABB aufging.
Sehen ABe 4/4 und Société Anonyme des Ateliers de Sécheron
Stadler Rail
Die Stadler Rail AG (auch Stadler Rail Group) mit Sitz im schweizerischen Bussnang gilt als einer der weltweit zehn grössten Hersteller von Schienenfahrzeugen.
Sehen ABe 4/4 und Stadler Rail
Stadler Westschweizer Meterspurzüge
Die Westschweizer Meterspurzüge aus den Jahren 2015/16 sind elektrische Niederflur-Triebzüge und -Triebwagen des Herstellers Stadler Rail, die bei sechs Westschweizer Privatbahnen mit unterschiedlichen Achsfolgen unter verschiedenen Stromsystemen im Einsatz stehen.
Sehen ABe 4/4 und Stadler Westschweizer Meterspurzüge
Stammnetz
Heutiges Schienennetz der RhB: Stammnetz rot, Berninalinie blau Mit Stammnetz bezeichnet die Rhätische Bahn (RhB) im Schweizer Kanton Graubünden den Teil ihres Schienennetzes, der mit 11'000 Volt Einphasenwechselstrom 16,7 Hertz betrieben wird.
Sehen ABe 4/4 und Stammnetz
Triebwagen
ICE 3 auf der Bahnstrecke München–Treuchtlingen 420 der S-Bahn Köln als S12 im Bahnhof Köln Messe/Deutz (MaiâŻ2016) British Rail-Arbeitstriebwagen MPV Polnischer Newag 19WE Triebwagen oder Motorwagen sind angetriebene Schienenfahrzeuge (Triebfahrzeuge), die Fahrgäste oder Ladung befördern.
Sehen ABe 4/4 und Triebwagen
Wagenklasse
Doppelstockwagen der Tösstalbahn von 1875 mit drei Wagenklassen Historischer dritte-Klasse-Wagen der St. Gallen-Gais-Appenzell-Altstätten-Bahn Erste Klasse im ICE 3 Zum Vergleich: Zweite Klasse im ICE 3 Die Wagenklasse bezeichnet bei der Eisenbahn den Personentransport in Beförderungsklassen mit einem abgestuften Komfortniveau.
Sehen ABe 4/4 und Wagenklasse
14. Februar
Der 14.
Sehen ABe 4/4 und 14. Februar
1976
Im Jahr 1976 endet die langjährige diktatorische Herrschaft von Mao Zedong mit seinem Tod im September.
Sehen ABe 4/4 und 1976
Auch bekannt als BCe 4/4.

