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Übelkeit

Index Übelkeit

diatrophischen Gleichgewichts bemüht. Nausea (deutsch Übelkeit, lat. nausea, spätgriechisch ἡ ναῦτία nautía „Seekrankheit“, zu altgriechisch ἡ ναῦς naus „Schiff“), ist eine Befindlichkeitsstörung, die auch als „flaues“ Gefühl in der Magengegend und Brechreiz bezeichnet wird.

52 Beziehungen: Allgemeines Anpassungssyndrom, Antiemetikum, Antihistaminikum, Appetit, Bauchspeicheldrüse, Befindlichkeitsstörung, Brechzentrum, Cannabis und Cannabinoide als Arzneimittel, Citalopram, Erbrechen, Externalisierung (Psychologie), Fenchel, Formatio reticularis, Gehirn, Gleichgewichtsorgan, Hermann Rein, Herz, Ich, Identifikation (Psychologie), Infantile Sexualität, Ingwer, Internalisierung (Sozialwissenschaften), Katharsis (Psychologie), Kollusion (Psychologie), Leber, Max Schneider (Physiologe), Medulla oblongata, Neuroleptikum, Niere, Pädiatrie, Peter R. Hofstätter, Philip Zimbardo, Physiologie, Postoperative Übelkeit und Erbrechen, Psychische Störung, Psychotherapie, Regression (Psychoanalyse), Stavros Mentzos, Stimmung (Psychologie), Strahlentherapie, Sven Olaf Hoffmann, Symbiose (Psychologie), Symptom, The Oncologist, Thure von Uexküll, Vegetatives Nervensystem, Verdauungstrakt, Vergiftung, Wolfgang Loch, Zönästhesie, ..., Zentralnervensystem, Zytostatikum. Erweitern Sie Index (2 mehr) »

Allgemeines Anpassungssyndrom

Phasen des Allgemeinen Anpassungssyndroms Allgemeines Anpassungssyndrom (AAS, synonym Adaptationssyndrom, Selye-Syndrom, engl. general adaption syndrome) bezeichnet ein allgemeines Reaktionsmuster des Körpers auf länger anhaltende Stressreize.

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Antiemetikum

Antiemetika (von griechisch anti, αντι – gegen, emesis, εμεσις – Erbrechen) sind Medikamente, die Übelkeit und Brechreiz unterdrücken sollen.

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Antihistaminikum

Antihistaminika, auch Histamin-Rezeptorblocker oder Histamin-Rezeptorantagonisten, sind Wirkstoffe, welche die Wirkung des körpereigenen Botenstoffs Histamin abschwächen oder aufheben, indem sie Histamin-Rezeptoren blockieren (Antagonismus) oder ihre Rezeptoraktivität noch unter die Basalaktivität senken (inverser Agonismus).

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Appetit

Unter Appetit (von lat. appetitus cibi „Verlangen nach Speise“, von appetere: begehren, verlangen) versteht man einen psychischen Zustand, der sich durch das lustvoll geprägte Verlangen, etwas Bestimmtes zu essen, auszeichnet.

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Bauchspeicheldrüse

Die Bauchspeicheldrüse – fachsprachlich auch das Pankreas (griech.: πάγκρεας, pánkreas, πᾶν pân für „alles“, κρέας kréas für „Fleisch“) – ist ein quer im Oberbauch hinter dem Magen liegendes Drüsenorgan der Wirbeltiere.

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Befindlichkeitsstörung

Eine Befindlichkeitsstörung ist eine negative Empfindung, die rein subjektiv wahrgenommen wird.

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Brechzentrum

Das Brechzentrum ist ein funktionelles Zentrum im Gehirn, das sich im Hirnstamm befindet.

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Cannabis und Cannabinoide als Arzneimittel

''Cannabis sativa'' L., aus ''Köhler’s Medizinal-Pflanzen'' Medizinisches Marihuana aus den USA Mann mit kalifornischer ''Medical Marijuana Identification Card'' Cannabis, genauer die Pflanze des Medizinalhanfs (Cannabis sativa L.) aus der Gattung der Hanfpflanzen sowie ihre Bestandteile werden als Arzneimittel eingesetzt.

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Citalopram

Citalopram ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) und wird als Antidepressivum in der Behandlung von Depressionen eingesetzt.

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Erbrechen

Erbrechen nach einem Trinkgelage, altägyptische Darstellung Erbrechen, Abbildung aus dem Tacuinum Sanitatis aus dem 14. Jahrhundert Erbrechen ist die schwallartige Entleerung des Magen- oder Speiseröhreninhaltes (Chymus) entgegen der natürlichen Richtung durch die Speiseröhre und den Mund.

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Externalisierung (Psychologie)

Externalisierung ist eine therapeutische Technik in der Psychotherapie und Sozialen Arbeit, die von Michael White (Australien) und David Epston (Neuseeland) entwickelt und von Karl Tomm (Kanada) beschrieben wurde.

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Fenchel

Wilder Fenchel Habitus Stängel mit Laubblatt Fenchel (''Foeniculum vulgare''), Blütenstand Blüte Der Fenchel (Foeniculum vulgare) ist die einzige Pflanzenart der Gattung Foeniculum innerhalb der Familie der Doldenblütler (Apiaceae).

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Formatio reticularis

Die Formatio reticularis oder Retikulärformation (von lateinisch formatio „Gestaltung“, „Bildung“ und reticularis „netzartig“) bezeichnet ein ausgedehntes, diffuses Neuronennetzwerk im Hirnstamm, das von der Medulla oblongata (verlängertes Mark) bis zum Zwischenhirn (Diencephalon) reicht.

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Gehirn

Als Gehirn oder Hirn wird bei Wirbeltieren der im Kopf gelegene Teil des zentralen Nervensystems bezeichnet.

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Gleichgewichtsorgan

Das knöcherne Labyrinth im menschlichen Innenohr Im Gleichgewichtsorgan von Lebewesen dienen verschiedene Sensoren der Wahrnehmung von linearen Beschleunigungen (einschließlich der Fallbeschleunigung) und Winkelbeschleunigungen.

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Hermann Rein

Friedrich Hermann Rein (* 8. Februar 1898 in Mitwitz, Oberfranken; † 14. Mai 1953 in Göttingen) war ein deutscher Physiologe und Hochschullehrer.

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Herz

Herz eines Hundes von links: 1 linke Herzkammer, 2 linke Längsfurche (''Sulcus interventricularis paraconalis''), 3 rechte Herzkammer, 4 Arterienkonus (''Conus arteriosus''), 5 Lungenstamm (''Truncus pulmonalis''), 6 BOTALLI-Band (''Ligamentum arteriosum''), 7 Aortenbogen, 8 Arm-Kopf-Stamm (''Truncus brachiocephalicus''), 9 linke Schlüsselbeinarterie (''Arteria subclavia sinistra''), 10 rechtes Herzohr, 11 linkes Herzohr, 12 Herzkranzfurche mit Fett, 13 Lungenvenen. Magnetresonanztomografie: Animierte Aufnahme des menschlichen Herzens Das Herz (lateinisch Cor, griechisch Kardia, καρδία, oder latinisiert Cardia) ist ein bei verschiedenen Tiergruppen vorkommendes muskuläres Hohlorgan (Hohlmuskel), das mit rhythmischen Kontraktionen Blut oder Hämolymphe durch den Körper pumpt und so die Versorgung aller Organe sichert.

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Ich

Ich ist ein Personalpronomen, mit dem die aussagende Person auf sich selbst verweist.

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Identifikation (Psychologie)

Identifikation (von lat. idem: „derselbe“, facere: „machen“) bedeutet wörtlich übersetzt „gleichsetzen“.

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Infantile Sexualität

Mit infantiler Sexualität wird die Sexualität des Menschen von der Geburt bis zum Erreichen der Pubertät bezeichnet.

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Ingwer

Blütenstände mit Blütenknospen Der Ingwer (Zingiber officinale), auch Ingber, Imber, Immerwurzel, Ingwerwurzel genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Ingwer (Zingiber) innerhalb der Familie der Ingwergewächse (Zingiberaceae).

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Internalisierung (Sozialwissenschaften)

Als Internalisierung bezeichnet man in den Sozialwissenschaften, insbesondere in der Soziologie, die Aneignung und Verinnerlichung gesellschaftlicher Werte, Sitten, Normen und sozialer Rollen im Rahmen der Sozialisation und der Erziehung.

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Katharsis (Psychologie)

Katharsis („Reinigung“) bezeichnet in der Psychologie die Hypothese, dass das Ausleben innerer Konflikte und verdrängter Emotionen zu einer Reduktion dieser Konflikte und Gefühle führt.

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Kollusion (Psychologie)

Unter Kollusion (von lat. colludere ‚gemeinsam spielen, zusammenspielen‘) versteht man in der Sozialpsychiatrie und Sozialpsychologie ein wenig reflektiertes, oft unbewusstes, von ihnen selbst jedenfalls in der Regel weitgehend uneingestandenes „Arrangement“ (Rollenverteilung, Interaktionsmuster, „Einvernehmen“) zweier oder mehrerer Beteiligter, das Außenstehenden meist als fragwürdiges, oft nur oberflächlich abgestimmtes Zusammenspiel erscheint und sich auf die Beteiligten häufig nachteilig auswirkt.

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Leber

Die Leber ist das zentrale Organ des gesamten Stoffwechsels und die größte Drüse des Körpers bei Wirbeltieren.

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Max Schneider (Physiologe)

Max Schneider (* 21. Oktober 1904 in Radelfingen; † 13. August 1979 in Losone) war ein schweizerisch-deutscher Physiologe.

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Medulla oblongata

3-Bläschen-Stadiums (links) differenziert sich in das Metencephalon und das Myelencephalon, aus dem die ''Medulla oblongata'' hervorgeht, an das Rückenmark grenzend. Die Medulla oblongata oder das verlängerte Mark ist der am weitesten kaudal (hinten bzw. unten) gelegene Teil des Gehirns und gehört zum Hirnstamm wie damit zum Zentralnervensystem.

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Neuroleptikum

Neuroleptika (von griechisch neuron.

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Niere

Querschnitt der Niere (mit Nebenniere) Die Niere (normalerweise nur im Plural renes, davon abgeleitetes Adjektiv renalis; nephrós) ist ein paarig angelegtes Organ des Harnsystems zur Harnbereitung und Regulation des Wasser- und Elektrolythaushalts von Wirbeltieren.

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Pädiatrie

Die Pädiatrie oder Kinderheilkunde ist die Lehre von der Entwicklung des kindlichen und jugendlichen Organismus, seinen Erkrankungen sowie deren Behandlung und Vorbeugung.

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Peter R. Hofstätter

Peter Robert Hofstätter (* 20. Oktober 1913 in Wien; † 13. Juni 1994 in Buxtehude) war ein österreichischer Sozialpsychologe.

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Philip Zimbardo

Philip Zimbardo Philip George „Phil“ Zimbardo (* 23. März 1933 in New York City) ist ein US-amerikanischer emeritierter Professor für Psychologie an der Stanford University (USA).

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Physiologie

Die Physiologie (und de, ‚Vernunft‘ bzw. de) ist die Lehre von den normalen Lebensvorgängen in den Zellen, Geweben und Organen aller Lebewesen; sie bezieht das Zusammenwirken aller physikalischen, chemischen und biochemischen Vorgänge im gesamten Organismus in ihre Betrachtung ein.

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Postoperative Übelkeit und Erbrechen

Postoperative Übelkeit und Erbrechen sind Nebenwirkungen von Anästhesieverfahren, insbesondere der Allgemeinanästhesie (Narkose), jedoch auch von Regionalanästhesien.

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Psychische Störung

Bipolar-I-Störung Eine psychische oder seelische Störung ist ein Zustandsbild, dass durch krankheitswertige Veränderungen des Erlebens und Verhaltens gekennzeichnet ist.

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Psychotherapie

Psychotherapie bezeichnet allgemein die „gezielte professionelle Behandlung psychischer Störungen und/oder psychisch bedingter körperlicher Störungen mit psychologischen Mitteln“.

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Regression (Psychoanalyse)

Regression beschreibt innerhalb der psychoanalytischen Theorie einen psychischen Abwehrmechanismus, der der Angstbewältigung dient.

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Stavros Mentzos

Stavros Mentzos (* 23. März 1930 in Athen; † 16. Mai 2015 in Bad Soden) war ein griechisch-deutscher Neurologe, Psychiater und Psychoanalytiker.

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Stimmung (Psychologie)

Als Stimmung bezeichnet man in der Psychologie eine Form des angenehmen oder unangenehmen Fühlens.

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Strahlentherapie

Strahlentherapie (auch Radiotherapie) ist die medizinische Anwendung von ionisierender Strahlung auf den Menschen und auf Tiere, um Krankheiten zu heilen oder deren Fortschreiten zu verzögern.

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Sven Olaf Hoffmann

Sven Olaf Hoffmann (* 19. Juli 1939 in Hamburg) ist ein deutscher emeritierter Hochschullehrer der Psychosomatik, Psychotherapie und Psychologe.

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Symbiose (Psychologie)

Symbiose (griech. syn/sym, zusammen; bios, Leben) in der Psychologie beschreibt bestimmte Formen von Abhängigkeit beim Menschen.

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Symptom

Ein Symptom ist ein Anzeichen für eine Erkrankung oder Verletzung.

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The Oncologist

The Oncologist ist eine wissenschaftliche Fachzeitschrift, die vom Alphamed Press-Verlag veröffentlicht wird.

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Thure von Uexküll

Vater Thure von Uexküll (* 15. März 1908 in Heidelberg; † 29. September 2004 in Freiburg im Breisgau) war ein deutscher Mediziner und Begründer der psychosomatischen Medizin sowie Mitbegründer der Biosemiotik.

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Vegetatives Nervensystem

antagonistische Wirkungsweise von Sympathikus und Parasympathikus.Neil A. Campbell, Jane B. Reece: Biologie. Spektrum-Verlag Heidelberg-Berlin 2003, ISBN 3-8274-1352-4 Das vegetative Nervensystem (VNS), auch viszerales Nervensystem (VNS, lat. viscus, „Eingeweide“), autonomes Nervensystem (ANS) oder Vegetativum (englisch: autonomic nervous system, ANS), genannt, bildet zusammen mit dem somatischen Nervensystem das gesamte periphere und zentrale Nervensystem.

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Verdauungstrakt

Mit den Begriffen Verdauungstrakt oder Verdauungskanal (lat. Canalis alimentarius) werden die Organe zusammengefasst, die der Aufnahme, der Zerkleinerung und dem Weitertransport der Nahrung dienen, um diese letztlich zu verdauen und die darin enthaltenen Nährstoffe für den Körper verwertbar zu machen.

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Vergiftung

Als Vergiftung (auch Intoxikation oder Überdosierung) werden bei Lebewesen jene Schäden bezeichnet, die durch Aufnahme einer jeweiligen Mindestmenge von verschiedensten Substanzen (u. a. Toxine, aber auch Medikamente oder psychotrope Substanzen wie Ethanol und Nicotin sowie sogenannte Gefahrstoffe) verursacht werden.

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Wolfgang Loch

Wolfgang Loch (* 10. Mai 1915 in Berlin; † 7. Februar 1995) war ein deutscher Psychoanalytiker, Hochschullehrer und von 1971 bis 1982 erster Inhaber des speziell für ihn eingerichteten Lehrstuhls für Psychoanalyse und Psychotherapie an der Universität Tübingen.

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Zönästhesie

Die Zönästhesie (von griech. koinos „allgemein“ und αἴσθησις aísthēsis „Wahrnehmung“, „Empfindung“) oder das Gürtelgefühl bezeichnet Phänomene der Körperwahrnehmung.

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Zentralnervensystem

Das zentrale Nervensystem oder Zentralnervensystem (kurz ZNS) ist ein Teilsystem des Nervensystems aller „Zweiseitentiere“ (Bilateria).

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Zytostatikum

Zytostatika (oder Cytostatika, vom griechischen Cyto.

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