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Österreichisch-Ungarischer Ausgleich

Index Österreichisch-Ungarischer Ausgleich

Unter dem Österreichisch-Ungarischen Ausgleich versteht man die verfassungsrechtlichen Vereinbarungen, durch die das Kaisertum Österreich in die Doppelmonarchie Österreich-Ungarn umgewandelt wurde.

91 Beziehungen: Absolutismus, Albrecht von Österreich-Teschen, Anton von Schmerling, Außenpolitik, Autonomie, Österreich-Ungarn, Österreichische Krone, Österreichische Marine, Österreichisches Küstenland, Banat, Böhmen, Buda, Budapest, Bukowina, Burgpalast, Cisleithanien, Dalmatien, Deutsche, Deutscher Krieg, Dezemberverfassung, Einheitsstaat, Elisabeth von Österreich-Ungarn, Erster Weltkrieg, Februarpatent, Ferenc Deák (Politiker), Franz Joseph I., Friedrich Ferdinand von Beust, Galizien, Gemeinsame Armee, Geschichte der Juden in Ungarn, Geschichte Kroatiens, Geschichte Niederösterreichs, Gulden, Gyula Andrássy, K.u. Landwehr (Österreich-Ungarn), K.u.k. Kriegsministerium, K.u.k. Militärjustizwesen, Kaiserlich und königlich, Kaiserlich-königlich, Kaisertum Österreich, Karl I. (Österreich-Ungarn), Kálmán Tisza, Königreich Ungarn, Komitat, Krain, Kroatien, Landwehr (Militär), Länder der Ungarischen Krone, Leitha, Liste der Finanzminister Österreich-Ungarns (1867–1918), ..., Liste der Ministerpräsidenten Österreich-Ungarns (1867–1918), Loyalität, Ludwig von Benedek, Ludwig von Flotow, Magyaren, Magyarisierung, Matthiaskirche (Budapest), Mähren, Miklós Horthy, Nationalitätenkonflikt, Nebenland, Oesterreichisch-ungarische Bank, Oktoberdiplom, Personalunion, Pest (Stadt), Prager Frieden (1866), Pragmatische Sanktion, Prärogative, Realunion, Reichsrat (Österreich), Reichstag (Ungarn), Reichsverweser, Revolution von 1848/1849 im Kaisertum Österreich, Richard Belcredi, Sardinischer Krieg, Südostdeutsche Historische Kommission, Schloss Gödöllő, Siebenbürgen, Slawen, Staatshaushalt, Stadt Fiume mit Gebiet, Steiermark, Ungarisch-Kroatischer Ausgleich, Ungarische Sprache, Ungarisches Parlament, Universitätsbibliothek der Universität Wien, Untersteiermark, Verfassungsrecht, Vielvölkerstaat, Wien, Zivilehe. Erweitern Sie Index (41 mehr) »

Absolutismus

Ludwigs XIV. von Hyacinthe Rigaud (um 1700). Die selbstbewusste Pose des mit allen Insignien seiner Macht dargestellten französischen Königs versinnbildlicht seinen durch göttlichen Auftrag legitimierten Herrschaftsanspruch. Das Ölgemälde wurde zum Vorbild für die Porträts absolutistischer Herrscher in ganz Europa. Mit Absolutismus (auch absolute Monarchie genannt; lat. absolutus: „losgelöst“, im Sinne von legibus absolutus.

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Albrecht von Österreich-Teschen

HGM) Erzherzog Albrecht Friedrich Rudolf von Österreich-Teschen (* 3. August 1817 in Wien; † 18. Februar 1895 in Arco, Tirol, heute Trentino, Italien), war Erzherzog von Österreich, Herzog von Teschen sowie Feldmarschall und Generalinspektor der österreichisch-ungarischen Armee.

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Anton von Schmerling

Anton Ritter von Schmerling Anton Ritter von Schmerling (* 23. August 1805 in Wien; † 23. Mai 1893 ebenda) war österreichischer Politiker und Jurist.

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Außenpolitik

Der Begriff der Außenpolitik umfasst die Summe aller Handlungen, Absichten und Erklärungen eines Staates, deren Bestimmung es ist, die Beziehungen des Staates zu anderen Staaten, Staatenbünden, Inter- oder Supranationalen Organisationen zu beeinflussen und zu regeln.

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Autonomie

Als Autonomie (autonomía ‚Eigengesetzlichkeit‘, ‚Selbstständigkeit‘, aus αὐτός autós ‚selbst‘ und νόμος nómos ‚Gesetz‘) bezeichnet man den Zustand der Selbstbestimmung, Unabhängigkeit (Souveränität), Selbstverwaltung oder Entscheidungs- bzw.

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Österreich-Ungarn

Die Österreichisch-Ungarische Monarchie,, kurz Österreich-Ungarn, informell auch k. u. k. Doppelmonarchie genannt, war eine Realunion in der letzten Phase des Habsburgerreiches in Mittel- und Südosteuropa für den Zeitraum zwischen 1867 und 1918.

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Österreichische Krone

Banknote zu 20 Kronen, 1913 - Vorderseite mit dem Wappen des Kaisertums Österreich, auf Deutsch, Tschechisch, Polnisch, Ruthenisch (Ukrainisch), Italienisch, Slowenisch, Kroatisch, Serbisch und Rumänisch Banknote zu 20 Kronen, 1913 - Rückseite mit dem Wappen des Königreichs Ungarn, auf Ungarisch Die Krone, inoffiziell im Ausland seit Einführung, von 1919 an in Österreich offiziell als „Österreichische Krone“ bezeichnet, war die Goldwährung Österreich-Ungarns bis 1918 und die Währung der Republik Österreich von 1918 bis 1925.

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Österreichische Marine

Flagge der '''österreichischen Marine''' 1786 bis 1869 und der '''k.u.k. Kriegsmarine''' 1869 bis 1918 Wappen der '''k.u.k. Kriegsmarine''' 1915–1918 Die österreichische Marine war die Gesamtheit aller militärischen Einheiten Österreichs zu Wasser.

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Österreichisches Küstenland

Österreichisches Küstenland (1897) Die Österreichischen Küstenlande (meist pluraliter, auch bekannt als) waren seit dem 14. Jahrhundert die habsburgischen Besitzungen an der oberen Adria.

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Banat

Das Banat (deutsch:, serbokroatisch:, rumänisch:,, ungarisch Bánság) ist eine historische Region in Südosteuropa, die heute in den Staaten Rumänien, Serbien und Ungarn liegt.

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Böhmen

Staatswappen Tschechiens Schlesien Böhmen war eines der Länder der Böhmischen Krone.

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Buda

Pest aus gesehen Buda ist der westlich der Donau, am rechten Donauufer liegende Stadtteil der ungarischen Hauptstadt Budapest.

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Budapest

Blick auf Pest von Buda aus gesehen Budapest (ungarische Aussprache) ist die Hauptstadt und zugleich größte Stadt Ungarns.

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Bukowina

Die Bukowina (auch Buchenland; rumänisch Bucovina, ukrainisch Буковина/Bukowyna) ist eine historische Landschaft im Grenzraum zwischen Mittel-, Südost- und Osteuropa.

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Burgpalast

Der Burgpalast (hun Budavári palota) auf dem Burgberg im Burgviertel ist das größte Gebäude Ungarns und eine Sehenswürdigkeit der Hauptstadt Budapest.

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Cisleithanien

Kleines Wappen der österreichischen Länder ab 1915: der Bindenschild auf die Brust des österreichischen Doppeladlers gelegt, von der Rudolfskrone überschwebt, in den Fängen Reichsapfel, Reichsschwert und Szepter (Reichskleinodien) Cisleithanien (rot) innerhalb Österreich-Ungarns Cisleithanien (lateinisch; auch Zisleithanien, Land diesseits der Leitha) war nach Errichtung der Doppelmonarchie im Jahre 1867 eine vor allem im Beamtentum und bei Juristen gebräuchliche inoffizielle Bezeichnung für den nördlichen und westlichen Teil Österreich-Ungarns.

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Dalmatien

Wappens von Kroatien Dalmatien (dunkelblau) innerhalb Kroatiens Dalmatien ist eine geographische und historische Region an der Ostküste der Adria, im Süden und Südosten Kroatiens und im südwestlichsten Montenegro.

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Deutsche

Das Ethnonym Deutsche wird in vielfältiger Weise verwendet.

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Deutscher Krieg

Der Deutsche Krieg, auch Preußisch-österreichischer Krieg, von 1866 war die kriegerische Auseinandersetzung zwischen dem Deutschen Bund unter Führung Österreichs einerseits und Preußen sowie dessen Verbündeten andererseits.

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Dezemberverfassung

Dezemberverfassung ist eine zusammenfassende Bezeichnung für die fünf Staatsgrundgesetze und das Delegationsgesetz, die am 21. Dezember 1867 durch den Kaiser von Österreich, Franz Joseph I., sanktioniert wurden und tags darauf in Kraft traten.

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Einheitsstaat

Karte der Einheitsstaaten Als Einheitsstaat wird ein Staat bezeichnet, in dem die Staatsgewalt über das gesamte Staatsgebiet meist von der Hauptstadt aus zentralistisch ausgeübt wird.

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Elisabeth von Österreich-Ungarn

Porträt von Kaiser Franz Joseph I.). In diesem wohl bekanntesten Porträt trägt die Kaiserin in ihrem Haar die sogenannten Edelweiß-Sterne. Elisabeth Amalie Eugenie, Herzogin in Bayern (auch Sisi genannt, seit den Ernst-Marischka-Filmen auch als Sissi bekannt; * 24. Dezember 1837 in München, Königreich Bayern; † 10. September 1898 in Genf) war eine Prinzessin aus der herzoglichen Nebenlinie Pfalz-Zweibrücken-Birkenfeld-Gelnhausen des Hauses Wittelsbach, durch ihre Heirat mit ihrem Cousin Franz Joseph I. ab 1854 Kaiserin von Österreich und Apostolische Königin von Ungarn.

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Erster Weltkrieg

Der Erste Weltkrieg wurde von 1914 bis 1918 in Europa, im Nahen Osten, in Afrika, Ostasien und auf den Ozeanen geführt.

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Februarpatent

Titelseite des Februarpatents (dem Land Vorarlberg gewidmete und dort archivierte zeremionelle Ausgabe) Als Februarpatent bezeichnet man in der österreichischen Geschichtsschreibung die Verfassung der österreichischen Monarchie (so der Kaiser in seinem Patent), d. h. des Kaisertums Österreich, aus dem Jahr 1861.

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Ferenc Deák (Politiker)

Ferenc Deák (* 17. Oktober 1803 in Söjtör; † 28. Januar 1876 in Budapest) war ein ungarischer Politiker, der den Ausgleich 1867 zwischen Ungarn und Österreich in die Wege leitete.

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Franz Joseph I.

Franz Joseph I. (* 18. August 1830 auf Schloss Schönbrunn, heute in Wien; † 21. November 1916 ebenda), auch Erzherzog Franz Joseph Karl von Österreich aus dem Haus Habsburg-Lothringen, war vom 2.

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Friedrich Ferdinand von Beust

Friedrich Ferdinand Freiherr von Beust um 1860 Friedrich Ferdinand Graf von Beust (auch: Ferdinand Beust) (* 13. Januar 1809 in Dresden; † 24. Oktober 1886 auf Schloss Altenberg, bei St. Andrä-Wördern) war ein Staatsmann im Königreich Sachsen und in der Habsburgermonarchie.

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Galizien

Wappen von Galizien (1772–1918) Galizien (ukrainisch Галичина/Halytschyna, polnisch Galicja, russisch Галиция/Galizija) ist eine historische Landschaft in der Westukraine (Ostgalizien) und in Südpolen (Westgalizien).

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Gemeinsame Armee

Bielitz. Derzeit ist dort das 18 Bielski Batalion Powietrznodesantowy (18. Luftlandebataillon) stationiert Adjustierungsvorschrift von 1867 (Ausgabe von 1911/12). Die Gemeinsame Armee war der größte Teil des Heeres der Österreichisch-Ungarischen Doppelmonarchie und bestand aus den regulären Truppenteilen des österreichischen (cisleithanischen) Teiles des Reichs und den Truppen der Länder der Ungarischen Krone.

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Geschichte der Juden in Ungarn

Die Geschichte der Juden in Ungarn (bzw. auf dem Gebiet des ehemaligen Königreichs Ungarn) beginnt gemäß jüdischen geschichtlichen Überlieferungen im Frühmittelalter, obwohl archäologische Zeugnisse einer jüdischen Präsenz schon aus römischer Zeit vorliegen.

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Geschichte Kroatiens

Die kroatischen Länder befinden sich seit Jahrhunderten im Spannungsfeld und Grenzbereich zwischen mehreren Kulturkreisen.

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Geschichte Niederösterreichs

habsburgischen Erblande. Die Geschichte Niederösterreichs deckt sich, da Niederösterreich das Kernland der heutigen Republik Österreich bildet, in vielen Epochen mit der österreichischen Geschichte.

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Gulden

Der Gulden bezeichnete ursprünglich eine Goldmünze, später aber auch eine Recheneinheit und eine Silbermünze.

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Gyula Andrássy

Gyula Andrássy (Porträt von Gyula Benczúr, 1884) Julius „Gyula“ Graf Andrássy von Csík-Szent-Király und Kraszna-Horka der Ältere (* 8. März 1823 in Kaschau, Komitat Abaúj-Torna; † 18. Februar 1890 in Volosca, Österreichisches Küstenland) war ein ungarischer Magnat, Aufständischer gegen Habsburg und führender Politiker in der österreichisch-ungarischen Doppelmonarchie.

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K.u. Landwehr (Österreich-Ungarn)

Truppenfahne der k.u. Landwehr (Honvéd) (Vorderseite) Truppenfahne der k.u. Landwehr (Honvéd) (Rückseite) Die königlich ungarische Landwehr (ungarisch: Magyar Királyi Honvédség, landläufig auch nur die Honvéd) war eine von vier Teilstreitkräften der Streitkräfte von Österreich-Ungarn (offiziell „Bewaffneten Macht“ oder auch „Wehrmacht“ genannt).

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K.u.k. Kriegsministerium

Der Inhaber des Allerhöchsten Oberbefehls, Kaiser Franz Joseph I., in der Paradeadjustierung der Jägertruppe. Das k.u.k. Kriegsministerium mit Sitz in Wien, bis 1911 Reichskriegsministerium genannt, war 1867–1918 oberste Verwaltungsinstanz der gemeinsamen Armee, in Friedenszeiten oft (gemeinsames) Heer genannt, sowie der Kriegsmarine Österreich-Ungarns.

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K.u.k. Militärjustizwesen

Auditor Das k.u.k Militär-Justizwesen verkörperte die Militärgerichtsbarkeit der Gemeinsamen Armee, der beiden k.k. Landwehr und der k.u. Landwehr.

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Kaiserlich und königlich

Hauses Habsburg (Habsburgischer Löwe, Österreichischer Bindenschild, Lothringische Adler) als zentralem Element. Personal- und Realunion zusammengehaltenen Reichshälften deutlich. Die Bezeichnung kaiserlich und königlich, abgekürzt k. u. k. (auch k. und k., selten k. & k.), wurde in der 1867 aus dem Kaisertum Österreich entstandenen Österreichisch-Ungarischen Monarchie (vom Ausgleich mit dem Königreich Ungarn an) für die gemeinsamen Einrichtungen beider Reichshälften, also der Gesamtmonarchie, eingeführt.

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Kaiserlich-königlich

Die Bezeichnung kaiserlich-königlich (kurz k. k. oder k.k.) stand im Kaisertum Österreich bis zum Österreichisch-Ungarischen Ausgleich im Jahr 1867 für die Behörden und staatlichen Einrichtungen des gesamten Reiches.

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Kaisertum Österreich

Das Kaisertum Österreich (in der damals offiziellen Schreibweise Kaiserthum Oesterreich) bildet einen Abschnitt in der Geschichte der Habsburgermonarchie.

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Karl I. (Österreich-Ungarn)

Karl I. (* 17. August 1887 als Erzherzog Carl Franz Joseph Ludwig Hubert Georg Otto Maria von Österreich auf Schloss Persenbeug, Erzherzogtum Österreich unter der Enns; † 1. April 1922 in Funchal, Madeira, Portugal) aus der Dynastie Habsburg-Lothringen war von 1916 bis zu seinem Verzicht auf „jeden Anteil an den Staatsgeschäften“ 1918 letzter Kaiser von Österreich.

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Kálmán Tisza

Kálmán (Koloman) Tisza Graf von Borosjenő et Szeged, ungarisch Szegedi és borosjenői gróf Tisza Kálmán (* 16. Dezember 1830 in Geszt, Komitat Békés; † 23. März 1902 in Budapest), war als langjähriger Ministerpräsident Ungarns von 1875 bis 1890 ein führender Politiker Österreich-Ungarns.

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Königreich Ungarn

Mittleres Wappen des Königreichs Ungarn Das Königreich Ungarn mit seinen Ländern (rosa) innerhalb Österreich-Ungarns, 1899 Das Königreich Ungarn (ungarisch Magyar Királyság) bestand in wechselnden Grenzen von 1001 bis 1918 und 1920 bis 1946.

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Komitat

Komitat ist eine deutsche Bezeichnung für die regionalen Verwaltungseinheiten Ungarns, die auf Ungarisch megye heißen, gesprochen, die Mehrzahl dazu ist megyék.

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Krain

Das Land Krain, („Land Krain“) (lateinisch und englisch Carniola, französisch: Carniole) war um 973 (nach anderen Quellen 976) eine dem Herzogtum Kärnten vorgelagerte Mark.

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Kroatien

Kroatien, amtlich Republik Kroatien, ist ein Staat in der Übergangszone zwischen Mittel- und Südosteuropa.

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Landwehr (Militär)

(Preußisch-) Kurmärkische Landwehr 1813 Landwehr ist ein Begriff aus dem Militärwesen, der je nach Gebiet unterschiedliche Bedeutungen annehmen kann.

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Länder der Ungarischen Krone

Mittleres Wappen der Länder der heiligen Stephanskrone: in der Mitte das ungarische Wappen; außen (im Uhrzeigersinn) die Wappen Kroatiens, Siebenbürgens, von Fiume, Bosniens und der Herzegowina, Slawoniens und Dalmatiens (1915). Länder der Ungarischen Krone innerhalb Österreich-Ungarns Die Länder der Heiligen Ungarischen Stephanskrone, das Königreich Ungarn mit seinen Nebenländern, wurden nach 1867 in der neu eingerichteten Doppelmonarchie Österreich-Ungarn inoffiziell ungarische Reichshälfte, von Beamten und Juristen (aus österreichischer Sicht) auch Transleithanien (lateinisch „Land jenseits der Leitha“) genannt.

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Leitha

Die Leitha (Ungarisch Lajta; Alt-Ungarisch Sárviz oder Sár) ist ein 180 Kilometer langer Nebenfluss der Donau in Niederösterreich, dem Burgenland und Ungarn.

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Liste der Finanzminister Österreich-Ungarns (1867–1918)

Nach dem österreichisch-ungarischen Ausgleich von 1867 hatte jede der beiden Reichshälften ihre eigene Regierung mit einem Finanzminister.

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Liste der Ministerpräsidenten Österreich-Ungarns (1867–1918)

Die politische Exekutive Österreich-Ungarns bestand 1867–1918 nach dem österreichisch-ungarischen Ausgleich im Sinne des Dualismus aus dem Kaiser und König, den von ihm ernannten drei gemeinsamen Ministern, die für beide Reichshälften zuständig waren, sowie aus den ebenfalls von ihm ernannten Ministerpräsidenten Österreichs und Ungarns und deren Kabinetten.

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Loyalität

Loyalität (von franz.: loyauté, „Anständigkeit, Loyalität“, dessen Wurzeln auf das lateinische Wort lex.

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Ludwig von Benedek

Ludwig August Ritter von Benedek (Ungarisch: Lovag Benedek Lajos) (* 14. Juli 1804 in Ödenburg, Ungarn; † 27. April 1881 in Graz) war ein österreichischer Feldzeugmeister ungarischer Nationalität.

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Ludwig von Flotow

Ludwig Freiherr von Flotow (* 17. November 1867 in Wien; † 6. April 1948 in Gmunden; ab 3. April 1919 Ludwig FlotowSiehe Adelsaufhebungsgesetz vom 3. April 1919.) war Diplomat in Österreich-Ungarn und im November 1918 letzter, liquidierender Außenminister der damals nicht mehr bestehenden Doppelmonarchie.

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Magyaren

Die Magyaren (Singular im Ungarischen magyar, Plural magyarok), auch Madjaren oder Ungarn, sind ein Volk in Mitteleuropa.

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Magyarisierung

Als Magyarisierung (Aussprache // von Ungarisch magyar), auch Madjarisierung geschrieben, wird die Ende des 18.

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Matthiaskirche (Budapest)

Matthiaskirche mit Dreifaltigkeitssäule (2017) Matthiaskirche Grundriss Innenansicht auf Hauptschiff Die Matthiaskirche ist eine römisch-katholische Kirche der ungarischen Hauptstadt Budapest.

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Mähren

(Tschechisch-)Schlesien Wappen von Mähren (13. Jh. bis 21. Jh.) Eine der zahlreichen historischen Flaggen von Mähren Eine der zahlreichen historischen, nicht offiziellen Flaggen von Mähren Mähren (selten auch Morawien; von, Morava bzw. lat. Moravia) ist (neben Böhmen und Österreichisch-Schlesien bzw. Tschechisch-Schlesien) eines der drei historischen Länder Tschechiens, gelegen in dessen Osten und Südosten.

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Miklós Horthy

Miklós Horthy Miklós Horthy (amtlich), (* 18. Juni 1868 in Kenderes, Komitat Jász-Nagykun-Szolnok (Österreich-Ungarn); † 9. Februar 1957 in Estoril, Portugal) war ein österreichisch-ungarischer Admiral, ungarischer Politiker und als Reichsverweser langjähriges Staatsoberhaupt des Königreiches Ungarn (1920–1944).

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Nationalitätenkonflikt

Ein Nationalitätenkonflikt ist ein Konflikt zwischen verschiedenen Völkern bzw.

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Nebenland

Der Begriff Nebenland wird in unterschiedlicher politischer Bedeutung verwendet, so dass eine einheitliche Definition unmöglich ist.

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Oesterreichisch-ungarische Bank

1916 von der Oesterreichisch-ungarischen Bank herausgegebener Geldschein (1 Krone) Die Oesterreichisch-ungarische Bank war eine Nationalbank, an der Österreich und Ungarn beteiligt waren.

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Oktoberdiplom

Oktoberdiplom nennt man in der österreichischen Geschichtsschreibung das föderalistisch geprägte österreichische Verfassungsgesetz vom 20. Oktober 1860.

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Personalunion

Unter Personalunion versteht man die Ausübung verschiedener nicht miteinander verbundener Ämter oder Funktionen durch dieselbe Person, nicht jedoch das von dieser Person etwaig beherrschte Gesamtgebiet.

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Pest (Stadt)

Elisabethbrücke von Buda aus gesehen. Pest (ungarische Aussprache) war neben Buda eine der zwei Städte, aus denen 1873 Ungarns Hauptstadt Budapest entstand.

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Prager Frieden (1866)

Der Norddeutsche Bund von 1867, wie er durch den Prager Frieden möglich wurde. Die rote Linie bezeichnet seine Südgrenze. Der Prager Frieden war ein Friedensvertrag vom 23. August 1866.

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Pragmatische Sanktion

Urkunde von Kaiser Karl VI. um 1713 Spottmedaille auf Pragmatische Sanktion aus dem Jahr 1742 vier Fürsten vor Landkarte Die Pragmatische Sanktion ist eine am 19.

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Prärogative

Prärogative (lat. praerogatio ‚Vorrecht‘) bezeichnet die Vorrechte eines Monarchen, die ihm zustehen, ohne gesetzlich gebunden zu sein.

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Realunion

Realunion ist die völkerrechtliche Verbindung selbständiger Staaten durch ein gemeinsames Staatsoberhaupt (wie bei der Personalunion, in der Staatspraxis stets ein Monarch), darüber hinaus aber auch durch weitere gemeinsame Institutionen, also Staatsorgane oder Verwaltungseinrichtungen.

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Reichsrat (Österreich)

Der Reichsrat war von 1861 an das Parlament des Kaisertums Österreich und von 1867 bis 1918 das Parlament der cisleithanischen Reichshälfte der nunmehrigen Doppelmonarchie Österreich-Ungarn.

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Reichstag (Ungarn)

Der Ungarische Landtag, ab 1867 Ungarischer Reichstag,, war als Vorgänger des heutigen ungarischen Parlaments die gesetzgebende Versammlung des Königreichs Ungarn bis 1918.

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Reichsverweser

Ein Reichsverweser nimmt die Vertretung des Monarchen während einer Thronvakanz wahr, also bei längerer Abwesenheit des Königs oder in der Zeit zwischen dessen Tod und der Thronbesteigung seines Nachfolgers.

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Revolution von 1848/1849 im Kaisertum Österreich

Die Revolution von 1848/1849 in Österreich war Bestandteil der bürgerlich-demokratisch motivierten Revolutionen, die Anfang 1848 einen großen Teil Mitteleuropas erfasst hatten.

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Richard Belcredi

Richard Graf Belcredi Richard Graf von Belcredi (* 12. Februar 1823 in Ingrowitz, Mähren; † 2. Dezember 1902 in Gmunden, Oberösterreich) war ein österreichischer Spitzenpolitiker und Beamter aus der ursprünglich lombardischen Adelsfamilie Belcredi.

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Sardinischer Krieg

Der Sardinische Krieg, auch Zweiter Italienischer Unabhängigkeitskrieg genannt, war einer der drei Italienischen Unabhängigkeitskriege.

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Südostdeutsche Historische Kommission

Die Südostdeutsche Historische Kommission ist ein Zusammenschluss von Wissenschaftlern aus Deutschland und Österreich zur Erforschung der Geschichte und Kultur der Deutschen im Südosten Europas.

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Schloss Gödöllő

Die der Stadt zugewandte Fassade des Mittelbaus, hinter den großen Bogenfenstern befindet sich der Festsaal Blick aus dem Oberen Garten auf die Westfassade des Schlosses Das Schloss Gödöllő (auch Schloss Grassalkovich oder selten dt. Schloss Getterle) liegt ca.

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Siebenbürgen

Karte Rumäniens mit Siebenbürgen. Die Regionen Banat, Crișana und Maramureș werden gelegentlich zu ''Transilvania'' hinzugezählt Das Großfürstentum Siebenbürgen im Jahre 1857 Siebenbürgen, Transsilvanien oder Transsylvanien (oder Transilvania,, siebenbürgisch-sächsisch Siweberjen) ist ein historisches und geografisches Gebiet im südlichen Karpatenraum mit einer wechselvollen Geschichte.

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Slawen

Südslawen Als Slawen wird die nach Bevölkerungszahl größte Gruppe von Ethnien in Europa bezeichnet, die seit dem 6.

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Staatshaushalt

Der Staatshaushalt ist die höchste Aggregationsstufe eines öffentlichen Haushalts und beinhaltet alle Staatseinnahmen und Staatsausgaben eines Staates.

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Stadt Fiume mit Gebiet

Stadt Fiume mit Gebiet (ungarisch Fiume város és területe, seltener auch Fiume város és kerülete, kroatisch Grad Rijeka i okolica), auch als Freie Stadt Fiume bzw.

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Steiermark

Die Steiermark ist eines der neun Bundesländer der Republik Österreich.

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Ungarisch-Kroatischer Ausgleich

Der Ungarisch-Kroatische Ausgleich im Jahr 1868 regelte die Autonomie des Königreichs Kroatien und Slawonien innerhalb des ungarischen Reichsteils der k.u.k. Doppelmonarchie.

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Ungarische Sprache

Széphalom Die ungarische Sprache (Ungarisch, magyar nyelv) gehört zum ugrischen Zweig der finno-ugrischen Sprachen innerhalb der uralischen Sprachfamilie.

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Ungarisches Parlament

Das ungarische Parlament (ungarisch Országgyűlés) ist ein Einkammerparlament mit Sitz in Budapest.

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Universitätsbibliothek der Universität Wien

ALTSEITE.

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Untersteiermark

Die Untersteiermark (''Spodnja Štajerska'') (4) als eine der fünf historischen Landschaften Sloweniens. Die Untersteiermark ''(Štajerska)'' aufgeteilt auf mehrere statistische Regionen Sloweniens Vorschlag für bundesländerähnliche Verwaltungsregionen in Slowenien, der bisher nicht verwirklicht wurde. Die Untersteiermark (im einstigen slowenischen Sprachgebrauch, der dem deutschen entsprach, Spodnja Štajerska, heute slovenska Štajerska oder nur Štajerska, kroatisch Donja Štajerska) ist jener Teil des ehemaligen Herzogtums Steiermark, der zwischen der unteren Mur und der oberen Save liegt.

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Verfassungsrecht

Als Verfassungsrecht wird in der allgemeinen Staatslehre, Politikwissenschaft und Verfassungsvergleichung die Lehre von den rechtlichen Grundlagen des Staates bzw.

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Vielvölkerstaat

Vielvölkerstaat (oder nach Hannah Arendt Nationalitätenstaat) ist eine Bezeichnung für zumeist historische Staaten, die sich über das Siedlungsgebiet beziehungsweise den Kultur- und Sprachraum von mehreren Völkern und Ethnien (Nationalitäten) erstrecken.

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Wien

Wien ist die Bundeshauptstadt von Österreich und zugleich eines der neun österreichischen Bundesländer.

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Zivilehe

Die Zivilehe ist die in den meisten Ländern als Rechtsinstitut des Zivilrechts ausgestaltete Form der Ehe.

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Leitet hier um:

Ausgleich 1867, Dualismus (Habsburgermonarchie), Königskrönung Franz Josephs und Elisabeths, Österreichisch-ungarischer Ausgleich.

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