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Ökosystem

Index Ökosystem

Ökosystem (oikós,Haus‘ und σύστημα sýstema „das Zusammengestellte“ „das Verbundene“) ist ein Fachbegriff der ökologischen Wissenschaften.

158 Beziehungen: Abiotische Umweltfaktoren, Anpassungsfähigkeit, Anthropogenes Biom, Apple, Archaeen, Architektur (Informatik), Artenvielfalt, Arthur George Tansley, Astrobiologie, August Thienemann, Austern, Autotrophie, Ökologie, Ökologisches Gleichgewicht, Ökoregion, Ökosystem See, Ökosystemdienstleistung, Ökosystemforschung, Ökosystemfunktion, Ökosystemischer Ansatz nach Bronfenbrenner, Ökotop, Ökozone, Bakterien, Berlin, Biodiversität, Biodiversitätskonvention, Biogeochemie, Biologische Kybernetik, Biom, Biosphäre, Biotop, Biozönose, Borealer Nadelwald, Charles Sutherland Elton, Chemisches Element, Destruent, Differentialgleichung, Dissipation, Eichen, Eichenspinner, Emission (Umwelt), Energiefluss, Entropie, Erdatmosphäre, Erkenntnistheorie, Erosion (Geologie), Eugene P. Odum, Exergie, Exoplanet, Extrasolarer Mond, ..., Extraterrestrisch, Fadenwürmer, Fauna, Flöz, Fleischfresser, Fluss, Frederic Edward Clements, Gas, Gemäßigter Regenwald, George Evelyn Hutchinson, Gliederfüßer, Globale Erwärmung, Grasland, Grundwasser, Haar, Habitat, Hardware, Hartlaubvegetation, Heinrich Walter (Botaniker), Hemerobie, Heterotrophie, Hornmilben, Humes Gesetz, Idealismus, Information, Informationstechnik, Jan Christiaan Smuts, John Scott Haldane, Journal of Ecology, Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften, Kalkstein, Karl August Möbius, Kohlenstoff, Kohlenstoffdioxid, Konsument (Ökologie), Kot, Kulturlandschaft, Kurt Jax, Kybernetik, Lebensraum, Leichnam, Limnologie, Lorbeerwald, Matthias Schaefer, Möhre (Pflanzenart), Meer, Mensch, Miesmuscheln, Modell, Murray W. Nabors, Mykorrhiza, Nahrungskette, Naturalistischer Fehlschluss, Naturlandschaft, Naturschutz, Naturwissenschaft, Offenes System, Oikos, Ontologie, Organismus, Paradigma, Parasitismus, Pflanzen, Pflanzenformation, Pflanzenfresser, Photosynthese, Pilze, Plön, Prädator, Primärproduktion, Produzent (Ökologie), Protozoen, Prozess (Technik), Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft, Resilienz (Ökosystem), Richard Woltereck, Saprobiont, Selbstorganisation, Silicon Valley, Skala, Software, Springschwänze, Standort (Ökologie), Start-up-Unternehmen, Störung (Ökologie), Stephen Alfred Forbes, Steppe, Stoffkreislauf, Stuart L. Pimm, Sukzession (Biologie), Systemtheorie, TEEB, Terrestrisch, Thermodynamik, Tier, Treibhauseffekt, Tropischer Regenwald, Umweltökonomik, Umweltschutz, Unternehmertum, Urin, Vegetationszone, Wald, Wasser, Wüste, Wenigborster, Wertfreiheit, Wildnis. Erweitern Sie Index (108 mehr) »

Abiotische Umweltfaktoren

Als abiotisch (griech. „nichtlebend“) werden alle Umweltfaktoren zusammengefasst, an denen Lebewesen nicht erkennbar beteiligt sind.

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Anpassungsfähigkeit

Als Anpassungsfähigkeit, auch Adaptivität, Adaptabilität oder Flexibilität, wird die Fähigkeit eines Lebewesens oder einer Gesellschaft zur Veränderung oder Selbstorganisation bezeichnet, dank der auf gewandelte äußere Umstände im Sinne einer veränderten Wechselwirkung zwischen (kollektiven) Akteuren untereinander (Assimilation) oder ihrer Umgebung gegenüber reagiert werden kann.

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Anthropogenes Biom

Der Begriff Anthropogenes Biom – kurz: Anthrom – bezeichnet einen Großlebensraum ("Biom"), dessen wesentliche ökologische Eigenschaften auf den Einfluss der menschlichen ("anthropogenen") Landnutzung zurückgehen.

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Apple

Apple Inc. ist ein US-amerikanisches Technologieunternehmen mit Sitz in Cupertino (Kalifornien), das Computer, Smartphones und Unterhaltungselektronik sowie Betriebssysteme und Anwendungssoftware entwickelt und vertreibt.

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Archaeen

Die Archaeen (Archaea, Singular: Archaeon; von altgriech. ἀρχαῖος archaĩos ‚ uralt, ursprünglich‘), früher auch Archaebakterien, Archebakterien oder Urbakterien genannt, bilden eine der drei Domänen, in die alle zellulären Lebewesen eingeteilt werden.

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Architektur (Informatik)

Architektur (von und auch ‚Gebäude‘, ‚Haus‘, ‚Dach‘) bedeutet allgemein ‚Baukunst mit zweckbestimmter Gestaltung‘.

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Artenvielfalt

Artenvielfalt, auch Artendiversität genannt, ist ein Maß für die Vielfalt der biologischen Arten innerhalb eines Lebensraumes oder geographischen Gebietes und somit für die Vielfalt von Flora und Fauna.

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Arthur George Tansley

Arthur George Tansley Sir Arthur George Tansley (* 15. August 1871 in London; † 25. November 1955 in Grantchester/Cambridgeshire) war ein britischer Pflanzenökologe und Geobotaniker.

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Astrobiologie

publisher.

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August Thienemann

August Friedrich Thienemann (* 7. September 1882 in Gotha; † 22. April 1960 in Plön) war ein Zoologe und Ökologe.

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Austern

Pazifische Felsenaustern Die Austern (Ostreidae) sind eine Familie der Muscheln (Bivalvia).

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Autotrophie

Ein photoautotropher Organismus: Lichtenergie, Wasser, anorganische Stoffe und Kohlendioxid genügen ihm als „Nahrung“. Unter Autotrophie (wörtlich „Selbsternährung“, von autos „selbst“ und τροφή trophe „Ernährung“) wird in der Biologie die Fähigkeit von Lebewesen verstanden, ihre Baustoffe (und organischen Reservestoffe) ausschließlich aus anorganischen Stoffen aufzubauen.

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Ökologie

115px 125px 67px 173px 244px Aspekte ökologischer Forschung Die Ökologie (oikos ‚Haus‘, ‚Haushalt‘ und λόγος logos ‚Lehre‘; also „Lehre vom Haushalt“) ist gemäß ihrer ursprünglichen Definition eine wissenschaftliche Teildisziplin der Biologie, welche die Beziehungen von Lebewesen (Organismen) untereinander und zu ihrer unbelebten Umwelt erforscht.

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Ökologisches Gleichgewicht

Ein Ökosystem befindet sich im ökologischen Gleichgewicht, wenn sich sein Zustand ohne von außen einwirkende Störungen nicht verändert.

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Ökoregion

Ökoregion ist ein ursprünglich geowissenschaftlich geprägter Begriff zur Einteilung der Erde nach Großräumen unter verschiedenen geo- oder bioökologischen Gesichtspunkten.

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Ökosystem See

Das Ökosystem See gehört zu den limnischen Ökosystemen, die von stehenden Gewässern gebildet werden.

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Ökosystemdienstleistung

Der Begriff Ökosystemdienstleistung (abgekürzt ÖSD; engl. ecosystem service, abgekürzt ESS oder ES; dt. auch: Ökosystemleistung oder ökosystemare Dienstleistung) bezeichnet in der verbreitetsten Definition die „Nutzenstiftungen“ bzw.

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Ökosystemforschung

Die Ökosystemforschung untersucht die Zusammenhänge verschiedener ökologischer Ebenen, zum Beispiel auf unterschiedlichen räumlichen und trophischen Ebenen sowie zwischen Arten (interspezifisch) und innerhalb einer Art (intraspezifisch).

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Ökosystemfunktion

Der Begriff der Ökosystemfunktion (engl. ecosystem function, auch ökosystemare Funktion) beschreibt eine Reihe funktionaler Phänomene, die ökologischen Systemen zugeordnet werden können.

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Ökosystemischer Ansatz nach Bronfenbrenner

Mit dem ökosystemischen Ansatz erstellte der Psychologe Urie Bronfenbrenner in den späten 1960ern eine Systematik der Einflussfaktoren der menschlichen Entwicklung.

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Ökotop

Der (oder das) Ökotop (griechisch oikos ‚Haus‘, ‚Wohnraum‘ und topos ‚Ort‘) ist ein Begriff aus der Landschaftsökologie.

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Ökozone

Ökozone ist ein vorwiegend geowissenschaftlich verwendeter Begriff für einen zonalen Großraum der Erde.

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Bakterien

''Helicobacter pylori'', verursacht Magengeschwüre, (Sekundärelektronenmikroskopie) Die Bakterien (Bacteria) (Singular das Bakterium, veraltet auch die Bakterie; von baktērion ‚Stäbchen‘, ugs. auch Bazille) bilden neben den Eukaryoten und Archaeen eine der drei grundlegenden Domänen, in die alle Lebewesen eingeteilt werden.

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Berlin

Berlin ist die Bundeshauptstadt der Bundesrepublik Deutschland und zugleich eines ihrer Länder.

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Biodiversität

Berliner Naturkundemuseum Biodiversität oder biologische Vielfalt bezeichnet gemäß der UN-Biodiversitätskonvention (Convention on Biological Diversity, CBD) „die Variabilität unter lebenden Organismen jeglicher Herkunft, darunter unter anderem Land-, Meeres- und sonstige aquatische Ökosysteme und die ökologischen Komplexe, zu denen sie gehören“.

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Biodiversitätskonvention

Die Biodiversitätskonvention (offiziell Übereinkommen über die biologische Vielfalt;, CBD) ist ein am 29.

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Biogeochemie

Die Biogeochemie (altgriechisch βίος bios.

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Biologische Kybernetik

Die Biologische Kybernetik (engl. biological cybernetics) ist die Wissenschaft, die sich mit den Steuerungs- und Regelungs­vorgängen in Organismen und Ökosystemen beschäftigt.

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Biom

Als Biom (griechisch bio- „Leben“ mit der Endung -om) wird die vorherrschende Lebensgemeinschaft (Biozönose) oder gleich das gesamte vorherrschende Ökosystem eines ausgedehnten Bereichs der Erdoberfläche bezeichnet.

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Biosphäre

Die Biosphäre reicht hinauf bis in den unteren Rand der Mesosphäre. Die Biosphäre (von βίος bíos ‚Leben‘ und σφαίρα sphaira ‚Kugel‘) bezeichnet den Raum mit Leben eines Himmelskörpers.

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Biotop

Feuchtwiese in Nordwestdeutschland mit Wiesenschaumkraut und Sumpfdotterblume (Calthion) Der oder das Biotop (bíos „Leben“ und τόπος tópos „Ort“) ist ein bestimmter Lebensraum einer Lebensgemeinschaft (Biozönose) in einem Gebiet.

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Biozönose

Eine Biozönose oder Biocoenose (und κοινός koinós ‚gemeinsam‘) ist eine Gemeinschaft von Organismen verschiedener Arten in einem abgrenzbaren Lebensraum (Biotop) bzw.

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Borealer Nadelwald

Borealer Nadelwald – lat.

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Charles Sutherland Elton

Charles Sutherland Elton (* 29. März 1900 in Manchester; † 1. Mai 1991 in Oxford) war ein britischer Ökologe und Zoologe.

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Chemisches Element

Periodensystem der Elemente Ein Chemisches Element ist ein Reinstoff, der mit chemischen Methoden nicht mehr in andere Stoffe zerlegt werden kann.

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Destruent

Destruenten im Stoffkreislauf Pilze zersetzen einen Baumstamm Als Destruent (auch Reduzent oder (Re-)Mineralisierer) wird in der Ökologie ein Organismus bezeichnet, der organische Substanzen abbaut und in anorganische Bestandteile zerlegt.

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Differentialgleichung

Eine Differentialgleichung (auch Differenzialgleichung, oft durch DGL, DG, DGl. oder Dgl. abgekürzt) ist eine mathematische Gleichung für eine gesuchte Funktion von einer oder mehreren Variablen, in der auch Ableitungen dieser Funktion vorkommen.

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Dissipation

Dissipation (lat. für „Zerstreuung“) bezeichnet in der Physik den Vorgang in einem dynamischen System, bei dem z. B.

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Eichen

Die Eichen (Quercus) sind eine Pflanzengattung in der Familie der Buchengewächse (Fagaceae).

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Eichenspinner

Der Eichenspinner oder Quittenvogel (Lasiocampa quercus) ist ein Schmetterling aus der Familie der Glucken (Lasiocampidae).

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Emission (Umwelt)

Flugzeuge und Kohlekraftwerke emittieren Kohlendioxid und andere gasförmige Schadstoffe sowie Ruß in die Erdatmosphäre. Abwasser läuft in ein Gewässer. Auf diesem Weg kann es zur Emission von Schadstoffen in die Umwelt kommen. Durch Straßenverkehr werden Abgase und Lärm emittiert. Emission (von Lateinisch emittere „herausschicken, -senden“), im Deutschen Austrag oder Ausstoß, bedeutet allgemein Aussendung von Störfaktoren in die Umwelt.

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Energiefluss

Energiefluss ist der Prozess der Weitergabe physikalischer Energie zwischen verschiedenen technischen oder natürlichen Systemen.

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Entropie

Beim Schmelzen von Eis wird die geordnete Eiskristallstruktur in eine ungeordnete Bewegung einzelner Wassermoleküle überführt: ''Die Entropie des Wassers im Eiswürfel nimmt dabei zu'' (Rudolf Clausius 1862) Die Entropie (Kunstwort entropía, von ἐν en ‚an‘, ‚in‘ und τροπή tropḗ ‚Wendung‘) ist eine fundamentale thermodynamische Zustandsgröße mit der SI-Einheit Joule pro Kelvin, also J/K.

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Erdatmosphäre

ISS Die Atmosphäre der Erde, auch Erdatmosphäre (von und de) ist die gas­förmige Hülle der Erdoberfläche und eine der sogenannten Erdsphären.

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Erkenntnistheorie

Erkenntnis und ihre theoretische Reflexion; Abbildung aus James Ayscough, ''A Short Account of the Eye and Nature of Vision'' (London, 1752), S. 30 Die Erkenntnistheorie (auch Epistemologie oder Gnoseologie) ist ein Hauptgebiet der Philosophie, das die Fragen nach den Voraussetzungen für Erkenntnis, dem Zustandekommen von Wissen und anderer Formen von Überzeugungen umfasst.

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Erosion (Geologie)

Ausspülungen am Antelope Canyon, die, ähnlich wie bei einem Wadi, durch ein periodisch aktives Fließgewässer gebildet wurden. Die bizarren Formen sind aber das Resultat des geologischen Aufbaus der Sandsteinfelsen. Die Erosion (von ‚abnagen‘) ist ein grundlegender Prozess im exogenen Teil des Gesteinskreislaufes.

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Eugene P. Odum

Eugene P. Odum, mit vollem Namen Eugene Pleasants Odum, (* 17. September 1913 in Newport, New Hampshire; † 10. August 2002 in Athens, Georgia) war ein US-amerikanischer Ökologe.

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Exergie

Exergie bezeichnet den Teil der Gesamtenergie eines Systems, der Arbeit verrichten kann, wenn dieses in das thermodynamische (thermische, mechanische und chemische) Gleichgewicht mit seiner Umgebung gebracht wird.

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Exoplanet

Hubble-Aufnahme von Staubscheibe und Exoplanet (s. Einblendung rechts unten) um den Stern Fomalhaut Ein Exoplanet, auch extrasolarer Planet, ist ein planetarer Himmelskörper außerhalb des vorherrschenden gravitativen Einflusses der Sonne, aber innerhalb des gravitativen Einflusses eines anderen Sterns oder Braunen Zwergs.

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Extrasolarer Mond

Saturn-ähnlichen Gasriesen umkreist Ein extrasolarer Mond, kurz Exomond, ist ein natürlicher Satellit, der einen Planeten außerhalb des Sonnensystems umkreist.

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Extraterrestrisch

Extraterrestrisch (von ‚außerhalb‘ und terra ‚Erde‘) bezeichnet – als Abgrenzung zu terrestrisch – außerirdisch.

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Fadenwürmer

Die Fadenwürmer (Nematoda), auch Nematoden oder Älchen genannt, sind ein sehr artenreicher Stamm des Tierreichs.

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Fauna

Darstellung der Fauna Australiens und Ozeaniens im schwedischsprachigen Konversationslexikon Nordisk familjebok (1876) Fauna (auch Tierwelt) bezeichnet die Gesamtheit aller Tiere in einem Gebiet oder im engeren Sinne alle Tierarten in diesem Gebiet.

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Flöz

25 m hoher Kohlenflöz im Tagebau North Antelope Rochelle (Powder River Basin) Ein Flöz ist eine sedimentär entstandene, ausgedehnte Lagerstätte eines Rohstoffes (zum Beispiel Kohle), die parallel zur Gesteinsschichtung verläuft.

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Fleischfresser

Löwe beim Fressen Sarracenia rubra'', fleischfressende Pflanze Als Fleischfresser (auch Karnivoren, von – Genitiv carnis – ‚Fleisch‘ und vorare ‚verschlingen‘, ‚gierig fressen‘Erich Pertsch: Langenscheidts Großes Schulwörterbuch Lateinisch-Deutsch. Langenscheidt, Berlin 1978, ISBN 3-468-07201-5., oder Zoophagen, von zoon „Lebewesen“ und φαγεῖν phagein „fressen“) bezeichnet man Tiere, Pflanzen und Pilze, die sich hauptsächlich oder ausschließlich von tierischem Gewebe ernähren.

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Fluss

Blick auf das Ulmer „Fischerviertel“ und die Donau vom Münster aus Beispiel für einen Naturfluss mit ungestörter Dynamik: Rapaälv im schwedischen Nationalpark Sarek Der Inn bei Ried im Oberinntal (Tirol, Österreich) Pilica, Tomaszów Mazowiecki, Polen Ein Fluss (von althochdeutsch fluz, zu fliozan „fließen“) ist ein natürliches, linienhaft fließendes Gewässer auf Landoberflächen.

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Frederic Edward Clements

Frederic Edward Clements (* 16. September 1874 in Lincoln, Nebraska; † 26. Juli 1945 in Santa Barbara, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Botaniker und Universitätsprofessor.

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Gas

Teilchenmodell eines Gases Neben fest und flüssig ist gasförmig einer der drei klassischen Aggregatzustände.

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Gemäßigter Regenwald

''Gemäßigter Regenwald'' am Mount Hood, Oregon, USA Der Regenwald der gemäßigten Breiten ist ein Wald-Ökosystem, das sich durch einen besonderen Wasserhaushalt auszeichnet.

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George Evelyn Hutchinson

George Evelyn Hutchinson (* 30. Januar 1903 in Cambridge; † 17. Mai 1991 in England) war ein englischer Limnologe und Ökologe.

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Gliederfüßer

Die Gliederfüßer (Arthropoda, von und)Andreas Hassl: Medizinische Entomologie & Hirudineologie & Vertebratologie.

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Globale Erwärmung

Globaler Temperaturindex Oberflächentemperaturen Land und See 1880–2017 relativ zum Mittelwert von 1951–1980 Veränderung der Oberflächentemperaturen 2000–2009 (oben) und 1970–1979 (unten), bezogen auf die Durchschnittstemperaturen von 1951 bis 1980 Als globale Erwärmung bezeichnet man den Anstieg der Durchschnittstemperatur der erdnahen Atmosphäre und der Meere seit der Industrialisierung in den letzten 150 Jahren.

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Grasland

Bisonherde, Prärie, Montana (2008) Grasfressern subtropischer Klimate, Chauvet-Höhle, Ardèche, Südfrankreich (ca. 30.000 – 22.000 v. Chr.) Grasland ist das größte Biom der Erde.

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Grundwasser

Pinnower See, Landkreis Ludwigslust-Parchim, Mecklenburg-Vorpommern) Eine Frau beim Wasserschöpfen aus einer offenen Wasserquelle, Mwamanongu Village, Tansania Grundwasser ist Wasser unterhalb der Erdoberfläche, das durch Versickern von Niederschlägen oder teilweise auch durch Migration aus Seen und Flüssen dorthin gelangt.

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Haar

Ein Menschenhaar unter dem Mikroskop(Bildausschnitt: 0,6×0,4 Millimeter) Schematischer Querschnitt durch die Haut mit Haarfollikel. Haar (lat. pilus, capillus, crinis, coma) bezeichnet einen oder mehrere lange Hornfäden.

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Habitat

Das Habitat (deutsch laut Duden mit Endbetonung, Bedeutungsübersicht. (Biologie) Standort einer bestimmten Tier- oder Pflanzenart. von lateinisch habitat ‚ wohnt‘, mit Anfangsbetonung), im Deutschen meist Lebensraum, bezeichnet in der Biologie den charakteristischen Aufenthaltsbereich einer bestimmten Tier- oder Pflanzenart beziehungsweise den durch spezifische abiotische und biotische Faktoren bestimmten Lebensraum, an dem die Art in einem Stadium ihres Lebenszyklus lebt.

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Hardware

Hardware (gelegentlich mit „HW“ abgekürzt) ist der Oberbegriff für die physischen Komponenten (die elektronischen und mechanischen Bestandteile) eines datenverarbeitenden Systems, als Komplement zu Software (den Programmen und Daten).

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Hartlaubvegetation

Hartlaubvegetation ist der Überbegriff für die Vegetationsformation der winterfeuchten Subtropen (mediterranes Klima).

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Heinrich Walter (Botaniker)

Heinrich Karl Walter (* 21. Oktober 1898 in Odessa; † 15. Oktober 1989 in Stuttgart) war ein deutsch-russischer Geobotaniker und Öko-Physiologe.

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Hemerobie

Der ökologische Begriff Hemerobie ist ein Maß für den gesamten Einfluss des Menschen auf natürliche Ökosysteme.

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Heterotrophie

Heterotrophe Organismen sind auf andere Lebewesen angewiesen, von denen sie sich ernähren können Zellatmung sind heterotrophe Organismen auf den ebenfalls von anderen Lebewesen, den Pflanzen, gebildeten Sauerstoff angewiesen. Heterotrophie (altgriechisch ἕτερος heteros „fremd“, „anders“ und τροφή trophé „Ernährung“; also „sich von anderen ernährend“) bezeichnet in der Biologie das Aufbauen von Körperbestandteilen (Anabolismus) durch Lebewesen aus bereits vorhandenen organischen Verbindungen.

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Hornmilben

Eine Hornmilbe aus der Gattung ''Stomacarus'' Die Hornmilben (Oribatida), auch Moos- Käfer- oder Panzermilben genannt, sind eine Unterordnung der Milben, die überwiegend im Humus und Boden, aber auch in feuchtem Moos und selten in Wasser leben.

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Humes Gesetz

Als Humes Gesetz (auch humesches Gesetz oder Sein-Sollen-Dichotomie) wird ein metaethisches Prinzip bezeichnet, wonach nicht von einem Sein auf ein Sollen geschlossen werden kann bzw.

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Idealismus

Idealismus (abgeleitet von griechisch ἰδέα „Idee“, „Urbild“) bezeichnet in der Philosophie unterschiedliche Strömungen und Einzelpositionen, die „hervorheben, dass die Wirklichkeit in radikaler Weise durch Erkenntnis und Denken bestimmt ist“ bzw.

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Information

Das „i“ ist international ein Symbol für Information im Tourismus und verwandten Gebieten Information (von ‚formen‘, ‚bilden‘, ‚gestalten‘, ‚ausbilden‘, ‚unterrichten‘, ‚darstellen‘, ‚sich etwas vorstellen‘) ist eine Teilmenge an Wissen, die ein Absender einem Empfänger über ein bestimmtes Medium (in der Informationstheorie auch als „Informationskanal“ bezeichnet) in einer bestimmten Form (Signale, Code) vermitteln kann und die beim Empfänger in einem für diesen bedeutsamen Kontext zu einem ‚Wissenszuwachs‘Duden Rechtschreibung Stichwort Information, inkl.

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Informationstechnik

Informationstechnik (kurz IT, häufig englische Aussprache) ist ein Oberbegriff für die Informations- und Datenverarbeitung auf Basis dafür bereitgestellter technischer Services und Funktionen.

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Jan Christiaan Smuts

Jan Smuts (1934) Smuts als britischer Feldmarschall (1919) Jan Christiaan Smuts (* 24. Mai 1870 auf der Farm Bovenplaats bei Riebeek West, Kapkolonie; † 11. September 1950 in Irene bei Pretoria; gelegentlich auch Jan Christian Smuts) war ein südafrikanischer Staatsmann, Philosoph, burischer General und britischer Feldmarschall.

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John Scott Haldane

John Scott Haldane, 1902 Familienstammbaum John Scott Haldane (* 3. Mai 1860 in Edinburgh; † 15. März 1936 in Oxford) war ein schottischer Physiologe und gilt als Begründer des methodischen Holismus.

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Journal of Ecology

Das Journal of Ecology ist eine englischsprachige Fachzeitschrift für Ökologie, herausgegeben von der British Ecological Society.

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Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften

Einweihung der ersten KWG-Institute 1912 durch Kaiser Wilhelm Die KWI für Chemie sowie physikalische Chemie und Elektrochemie 1912 Die Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. (KWG, Eigenschreibweise bei der Gründung teilweise auch Kaiser Wilhelm-Gesellschaft) war bis Ende des Zweiten Weltkriegs die Trägerin der Kaiser-Wilhelm-Institute (KWI), führender Forschungsinstitute, die vor allem der Grundlagenforschung in Deutschland dienten.

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Kalkstein

Barmstein an der Grenze von Bayern zu Österreich Als Kalkstein werden Sedimentgesteine bezeichnet, die überwiegend aus dem chemischen Stoff Calciumcarbonat (CaCO3) in Form der Mineralien Calcit und Aragonit bestehen.

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Karl August Möbius

Ernst Hildebrand, 1895 Karl August Möbius (* 7. Februar 1825 in Eilenburg; † 26. April 1908 in Berlin) war ein deutscher Zoologe und Ökologe.

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Kohlenstoff

Kohlenstoff (von urgerm. kul-a-, kul-ō(n)-,Kohle‘) oder Carbon (von lat. carbō,Holzkohle‘, latinisiert Carboneum oder Carbonium) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol C und der Ordnungszahl 6.

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Kohlenstoffdioxid

Kohlenstoffdioxid oder Kohlendioxid ist eine chemische Verbindung aus Kohlenstoff und Sauerstoff mit der Summenformel CO2, ein unbrennbares, saures und farbloses Gas; es löst sich gut in Wasser: Hier wird es umgangssprachlich oft – besonders im Zusammenhang mit kohlenstoffdioxidhaltigen Getränken – fälschlicherweise auch „Kohlensäure“ genannt.

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Konsument (Ökologie)

400px Als Konsumenten (Verbraucher) bezeichnet man in der Ökologie heterotrophe Organismen.

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Kot

Möwe beim Abkoten Collage einer Heupferdnymphe beim Abkoten Das Wort Kot – med.

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Kulturlandschaft

Maramuresch Kulturlandschaft in den Philippinen: Reisterrassen von Banaue Mit dem Begriff Kulturlandschaft wird meist die dauerhaft vom Menschen geprägte Landschaft bezeichnet.

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Kurt Jax

Kurt Jax (* 1. Januar 1958 in Bonn) ist ein deutscher Biologe und Naturschutz-Wissenschaftler.

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Kybernetik

Kybernetik ist nach ihrem Begründer Norbert Wiener die Wissenschaft der Steuerung und Regelung von Maschinen, lebenden Organismen und sozialen Organisationen und wurde auch mit der Formel „die Kunst des Steuerns“ beschrieben.

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Lebensraum

Der Begriff Lebensraum entspricht in der Biologie und Ökologie den Begriffen Biotop sowie Habitat (Lebensraum bestimmter Arten in einem Biotop) oder auch Biosphäre (der gesamte Lebensraum aller Lebewesen).

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Leichnam

Kühlraum in der Rechtsmedizin der Charité Berlin Während man unter einer Leiche den toten Körper eines Menschen oder Tieres versteht, werden mit Leichnam ausschließlich menschliche Verstorbene bezeichnet.

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Limnologie

Die Limnologie (und -logie) ist die Wissenschaft von den Binnengewässern als Ökosystemen, deren Struktur, Stoff- und Energiehaushalt und biologisch-ökologische Struktur und Funktion sie erforscht und deren abiotische und biotische Prozesse sie zu quantifizieren sucht.

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Lorbeerwald

La Gomera Lorbeerwälder sind immergrüne Feuchtwälder der subtropischen Klimazone.

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Matthias Schaefer

Matthias Schaefer (* 23. April 1942 in Berlin) ist ein deutscher Zoologe und Ökologe.

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Möhre (Pflanzenart)

Die Möhre (Daucus carota) ist eine Pflanzenart in der Familie der Doldenblütler (Apiaceae).

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Meer

Unter Meer (Niederdeutsch: die See) versteht man die miteinander verbundenen Gewässer der Erde, welche die Kontinente umgeben, auch „die Ozeane“.

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Mensch

Der Mensch, auch Homo sapiens (lat. für „verstehender, verständiger“ bzw. „weiser, gescheiter, kluger, vernünftiger Mensch“), ist nach der biologischen Systematik ein höheres Säugetier aus der Ordnung der Primaten (Primates).

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Miesmuscheln

Die Miesmuscheln (Mytilidae) sind nach der aktuellen Systematik der Muscheln eine Familie der Ordnung Mytilida.

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Modell

FEM-Modell zur Spannungsanalyse eines Hubkolbens Ein Modell ist ein vereinfachtes Abbild der Wirklichkeit.

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Murray W. Nabors

Murray Wayne Nabors (* 4. Oktober 1943 in Carlisle, Pennsylvania) ist ein Botaniker, Hochschullehrer und Autor aus den USA.

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Mykorrhiza

Wurzelspitzen mit Ektomykorrhiza mit einer ''Amanita''-Pilzart Als Mykorrhiza (altgr. μύκης mýkēs ‚Pilz‘ und ῥίζα rhiza ‚Wurzel‘; Mehrzahl Mykorrhizae oder Mykorrhizen) bezeichnet man eine Form der Symbiose von Pilzen und Pflanzen, bei der ein Pilz mit dem Feinwurzelsystem einer Pflanze in Kontakt ist.

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Nahrungskette

Eine Nahrungskette ist ein Modell für die linearen energetischen und stofflichen Beziehungen zwischen verschiedenen Arten von Lebewesen, wobei jede Art Nahrungsgrundlage einer anderen Art ist, ausgenommen die Art am Ende der Nahrungskette.

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Naturalistischer Fehlschluss

Als Naturalistischer Fehlschluss (engl. naturalistic fallacy) wird der Versuch bezeichnet, das Gute als eine bestimmte deskriptive, natürliche oder metaphysische Eigenschaft oder Relation zu definieren.

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Naturlandschaft

Naturlandschaft bezeichnet als Gegensatz zum komplementären Begriff „Kulturlandschaft“ im strengsten Sinn eine Landschaft, die in ihren Bestandteilen (Flora, Fauna und anorganische Elemente) und ihrem Erscheinungsbild dem unbeeinflussten Naturzustand entspricht.

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Naturschutz

Der Begriff Naturschutz umfasst alle Untersuchungen und Maßnahmen zur Erhaltung und Wiederherstellung von Natur, wobei sich drei Zielsetzungen unterscheiden lassen.

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Naturwissenschaft

Deckenfresko von Bartolomeo Altomonte im Stift Admont. Dargestellt sind Medizin, Arzneikunde, Anatomie, Architektur, Mathematik, Geographie, Astronomie, Geologie und Physik. Unter dem Begriff Naturwissenschaft werden Wissenschaften zusammengefasst, die empirisch arbeiten und sich mit der Erforschung der Natur befassen.

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Offenes System

Ein hinsichtlich irgendeiner Kategorie offenes System ist ein System, das an den Schnittstellen zu seiner Umwelt eine Austauschbilanz hat, die in dieser Kategorie ungleich null sein kann.

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Oikos

Oikos (altgr. οἶκος; Plural: οἶκοι) war im antiken Griechenland die Haus- und Wirtschaftsgemeinschaft, die den Lebensmittelpunkt bildete.

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Ontologie

Die Ontologie (von griechisch ὄν ón 'seiend' und λόγος lógos 'Lehre', also 'Lehre vom Seienden') ist eine Disziplin der (theoretischen) Philosophie, die sich mit der Einteilung des Seienden und den Grundstrukturen der Wirklichkeit befasst.

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Organismus

Organismus ist ein Begriff aus der Biologie und der Medizin.

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Paradigma

Ein Paradigma (Plural Paradigmen oder Paradigmata) ist eine grundsätzliche Denkweise.

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Parasitismus

Ektoparasit (Stechmücke) auf der Haut eines Menschen Parasitismus (para „neben“, σιτεῖσθαι siteisthai „essen“), auch Schmarotzertum, im engeren Sinne bezeichnet den Ressourcenerwerb mittels eines in der Regel erheblich größeren Organismus einer anderen Art, meist dient die Körperflüssigkeit dieses Organismus als Nahrung.

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Pflanzen

Als Pflanzen werden heute in erster Linie die Embryophyta bezeichnet, zu denen die Samenpflanzen, die Farne und die Moose gehören.

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Pflanzenformation

Als Pflanzen- oder Vegetationsformation (gleichbedeutend sind auch die Begriffe Vegetationsform, Vegetationslandschaft oder Vegetationstyp) werden z. B.

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Pflanzenfresser

Äsen Pflanzenfresser sind als Primärkonsumenten eine der Gruppen, in die die Ökologie die Konsumenten einteilt.

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Photosynthese

Bei den Landpflanzen findet Photosynthese in den Chloroplasten statt, hier in der Blattspreite des Laubmooses ''Plagiomnium affine''. Die Photosynthese (altgriechisch φῶς phōs „Licht“ und σύνθεσις sýnthesis „Zusammensetzung“, auch Fotosynthese geschrieben) ist ein physiologischer Prozess zur Erzeugung von energiereichen Biomolekülen aus energieärmeren Stoffen mithilfe von Lichtenergie.

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Pilze

Totentrompete (''Craterellus cornucopioides'') Laubholzhörnling (''Calocera cornea'') Die Pilze (Fungi) sind in einer heute noch gebräuchlichen, aber veralteten Klassifikation das dritte große Reich eukaryotischer Lebewesen neben den Tieren (Animalia) und den Pflanzen (Plantae).

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Plön

Plön (plattdeutsch: Plöön) ist die Kreisstadt des Kreises Plön in Schleswig-Holstein und hat etwa 8700 Einwohner.

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Prädator

Kalifornischen Feldmaus (''Microtus californicus'') Prädator (lat. praedatio Beutemachen, Plündern, Rauben) bezeichnet in der Biologie, in allgemeiner Form, einen Organismus, der einen anderen zum Zweck der Nahrungsaufnahme nutzt und dabei meist tötetRobert J. Taylor: Predation (.

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Primärproduktion

Das Phytoplankton gewinnt durch Photosynthese Energie und produziert Biomasse Der Begriff Primärproduktion bezeichnet in der Ökologie die Produktion von Biomasse durch die Produzenten, also Pflanzen, Blaualgen und autotrophe Bakterien, mithilfe von Licht oder chemischer Energie aus anorganischen Substanzen.

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Produzent (Ökologie)

Primärproduzent Phytoplankton Als Produzenten bezeichnet man in der Ökologie autotrophe Organismen, die energiereiche Biomasse aus anorganischen Verbindungen gewinnen (Primärproduktion).

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Protozoen

Protozoen sind Lebewesen, die das Süßwasser, das Salzwasser und den Boden in einem großen Artenreichtum besiedeln. Im Bild ist eine Schalenamöbe der Gattung ''Euglypha'' zu sehen. Der Zellkern ist leicht links von der Bildmitte sehr gut zu erkennen. Protozoen (Einzahl Protozoon; griech. πρωτόζωον protózoon ‚das erste Tier‘, von πρώτο próto ‚erstes‘ und ζώον zóon ‚Lebewesen‘, ‚Tier‘) oder Urtiere bzw.

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Prozess (Technik)

Nach DIN IEC 60050-351 wird ein Prozess definiert als.

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Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft

RKW Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft e. V. (ursprünglicher Name Reichskuratorium für Wirtschaftlichkeit in Industrie und Handwerk) ist ein bundesweites Netzwerk, das sich seit 1921 für den Erfolg kleiner und mittlerer Unternehmen engagiert.

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Resilienz (Ökosystem)

Mit Resilienz werden in der Ökosystemtheorie unterschiedliche Begriffe bezeichnet, die dynamische Stabilitätseigenschaften ökologischer Systeme beschreiben sollen.

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Richard Woltereck

Richard Woltereck (* 6. April 1877 in Hannover; † 23. Februar 1944 in Seeon (Seeon-Seebruck)) war ein deutscher Zoologe und Hydrologe.

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Saprobiont

Regenwürmer sind ein klassisches Beispiel für Saprobionten wie Saprophage Saprobionten (sapros ‚faul‘, ‚verfault‘) sind heterotrophe Organismen, die in toter, sich zersetzender organischer Substanz leben, also zum Beispiel der Streuschicht von Wäldern, in Faulschlamm, Kot oder Mulm.

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Selbstorganisation

Als Selbstorganisation wird in der Systemtheorie hauptsächlich eine Form der Systementwicklung bezeichnet, bei der die formgebenden, gestaltenden und beschränkenden Einflüsse von den Elementen des sich organisierenden Systems selbst ausgehen.

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Silicon Valley

Das Silicon Valley (engl. für ‚Silicium-Tal‘) ist einer der bedeutendsten Standorte der IT- und High-Tech-Industrie weltweit.

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Skala

Skala (Plural Skalen; aus scalae ‚Leiter‘, ‚Treppe‘) steht für.

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Software

Software (dt.

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Springschwänze

In den Bodenporen lebende (euedaphische) Springschwänze sind wenig pigmentiert oder völlig weiß. ''Protaphorura armata'' findet sich häufig in vom Menschen beeinflussten Böden. ''Orchesella flavescens'' gehört zur Familie der Entomobryidae, in der häufig artspezifische Färbungsmuster auftreten. Springschwänze (''Anurida maritima'', Neanuridae) auf küstennaher Wasseroberfläche. Die Springschwänze (Collembola) sind eine zu den Sackkieflern (Entognatha) gehörende Klasse der Sechsfüßer (Hexapoda).

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Standort (Ökologie)

Standort ist die zusammenfassende Bezeichnung für die Umwelt­bedingungen, die auf einen Organismus einwirken.

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Start-up-Unternehmen

Ein Startup, auch Startup-Unternehmen oder Start-up-Unternehmen (von.

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Störung (Ökologie)

Als Störung gilt in der biologischen Disziplin Ökologie ein Ereignis, das eine Änderung der Biomasse oder anderer messbarer Parameter eines Ökosystems zur Folge hat.

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Stephen Alfred Forbes

Stephen Alfred Forbes Stephen Alfred Forbes (* 29. Mai 1844 in Silver Creek, Illinois; † 13. März 1930 in Urbana, Illinois) war ein US-amerikanischer Biologe und gilt als einer der Begründer der Limnologie.

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Steppe

Kasachensteppe Als Steppe (von step) wird eine semiaride (bis semihumide), baumlose Gras- und Krautlandschaft der gemäßigten Breiten beiderseits des Äquators bezeichnet.

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Stoffkreislauf

Als Stoffkreislauf bezeichnet man in der Ökologie eine periodische Umwandlung von chemischen Verbindungen, in deren Verlauf – nach einer Reihe von chemischen Reaktionen – erneut der Ausgangsstoff entsteht.

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Stuart L. Pimm

Stuart Leonard Pimm (* 27. Februar 1949 in Derby, Derbyshire, England) ist ein US-amerikanischer Evolutionsbiologe und Ökologe britischer Herkunft.

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Sukzession (Biologie)

Unter Sukzession („nachrücken“, „nachfolgen“) versteht man in der Ökologie und Botanik die (auf natürlichen Faktoren beruhende) zeitliche Abfolge von Pflanzen-, Tier- oder Pilzgesellschaften (Biozönose) an einem Standort.

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Systemtheorie

Systemtheorie ist eine interdisziplinäre Betrachtungsweise, in der grundlegende Aspekte und Prinzipien von Systemen zur Beschreibung und Erklärung unterschiedlich komplexer Phänomene herangezogen werden.

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TEEB

TEEB (The Economics of Ecosystems and Biodiversity) (auch TEEB-Initiative, TEEB-Prozess) ist eine Forschungs-Initiative, aus der eine Reihe von Studien hervorgegangen sind, die bestehende Ansätze zur ökonomischen Bewertung von biologischer Vielfalt und Ökosystemdienstleistungen aufzeigen und umsetzen sollen.

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Terrestrisch

Das Eigenschaftswort terrestrisch beschreibt jene Methoden, Vorgänge, Daten, Systeme, Instrumente, Organismen oder Objekte, die.

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Thermodynamik

Typischer thermodynamischer Vorgang am Beispiel der prinzipiellen Wirkungsweise eines durch Dampf betriebenen Motors (rot.

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Tier

Verschiedene vielzellige Tiere Als Tiere werden Lebewesen mit Zellkern (Eukaryoten) angesehen, die ihre Stoffwechselenergie nicht wie Pflanzen aus Sonnenlicht beziehen, Sauerstoff zur Atmung benötigen, aber keine Pilze sind.

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Treibhauseffekt

70 bis 75 % des rot markierten, kurzwelligen Strahlungsanteils gelangen durch die Atmosphäre bis auf die Erdoberfläche, die sich dadurch aufheizt und wiederum Infrarotstrahlung aussendet (blau markiert), deren Abstrahlung ins All aber von Treibhausgasen behindert wird. Eingezeichnet sind drei Wellenlängenbereiche von Infrarotstrahlung, wie sie von Objekten mit auf der Erdoberfläche üblichen Temperaturen emittiert wird; violett (+37 °C), blau und schwarz (−63 °C) die Grafiken darunter zeigen, welche Treibhausgase welche Teile des Spektrums filtern Der Treibhauseffekt ist die namensgebende Wirkung von Treibhausgasen in Atmosphären auf die Temperatur am Boden.

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Tropischer Regenwald

Atlantischer Regenwald in Paraguay Die Verbreitung tropischer Regenwälder Als tropischen Regenwald oder tropischen Tieflandregenwald bezeichnet man eine Vegetationsform, die nur in der Klimazone der immerfeuchten Tropen anzutreffen ist.

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Umweltökonomik

Umweltökonomik ist eine Teildisziplin der Wirtschaftswissenschaften, die sich aus ökonomischer Sicht mit der Frage nach den Ursachen und Lösungsmöglichkeiten von Umweltproblemen unter Berücksichtigung des Allokationsproblems der knappen Umweltgüter befasst.

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Umweltschutz

von 1981 aus der Serie ''Für den Umweltschutz'' (Umweltmarke) Mülltrennung Gepresste Dosen für das Aluminiumrecycling Umweltschutz (umgangssprachlich auch Ökologie) bezeichnet die Gesamtheit aller Maßnahmen zum Schutze der Umwelt, um die Gesundheit des Menschen zu erhalten.

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Unternehmertum

Der Begriff Unternehmertum (engl. entrepreneurship, von frz. entreprendre), auch Unternehmergeist, Gründertum, Gründerszene oder Gründerkultur, beschäftigt sich als wirtschaftswissenschaftliche Teildisziplin mit dem Gründungsgeschehen oder der Gründung von neuen Organisationen als Reaktion auf identifizierte Möglichkeiten und als Ausdruck spezifischer Gründerpersönlichkeiten, die ein persönliches Kapitalrisiko tragen.

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Urin

Harnwege des Mannes Der Urin, auch Harn genannt, ist ein flüssiges bis pastöses Ausscheidungsprodukt der Wirbeltiere.

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Vegetationszone

Vegetationszonen der Erde: ca. 30 Räume mit ähnlichem Pflanzenbewuchs. Vegetationszone (auch Florenzone, jedoch nicht Florenreich) ist ein Begriff aus der Geobotanik und der Landschafts- bzw.

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Wald

Auwald entlang des Tarvasjõgi in Estland Laubwald im Vorland zur Hersbrucker Alb Wald (Waldung) im alltagssprachlichen Sinn und im Sinn der meisten Fachsprachen ist ein Ausschnitt der Erdoberfläche, der mit Bäumen bedeckt ist und die eine gewisse, vom Deutungszusammenhang abhängige Mindestdeckung und Mindestgröße überschreitet.

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Wasser

Hier liegen drei Aggregatzustände des Wassers nebeneinander vor: Der Eisberg als festes, der Lago Argentino als flüssiges und der unsichtbar in der Luft befindliche Wasserdampf als gasförmiges Wasser. Aus einem Trinkglas spritzendes Wasser nach Aufprall eines Wassertropfens Wasser, Luft und Licht Wasserstoffbrücke Wasser (H2O) ist eine chemische Verbindung aus den Elementen Sauerstoff (O) und Wasserstoff (H).

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Wüste

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Wenigborster

Die Wenigborster oder Oligochaeta (von altgriechisch ὀλίγος olígos ‚wenig‘ und χαίτη chaítē ‚Haar‘) sind eine der beiden Ordnungen der Gürtelwürmer (Clitellata), die ihrerseits zu den Ringelwürmern (Annelida) gehören.

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Wertfreiheit

Wertfreiheit ist in der Wissenschaftstheorie die Anforderung, dass die Wahrheit eines Satzes unabhängig von seinem (normativen) Gehalt beurteilt werden soll.

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Wildnis

Große Flächen weitgehend unberührter Wildnis findet man in Europa fast nur noch im hohen Norden. Heide: früher ein Synonym für Wildnis, tatsächlich jedoch keine Natur-, sondern eine Kulturlandschaft Garten-„Wildnis“: manchmal abwertend im Sinne der zweiten Begriffsbestimmung gemeint Viele große Raubtiere – wie z. B. der Amurtiger – sind auf ungestörte Wildnisgebiete angewiesen (Foto aus dem Zoo Pittsburgh, USA). Wildnis ist – wie Landschaft und Natur – kein naturwissenschaftlicher, sondern ein alltagssprachlicher Begriff mit unterschiedlichen, kulturell geprägten Bedeutungen.

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Leitet hier um:

Biogeozönose, Ökologisches Interaktionssystem.

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