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Ökologie

Index Ökologie

115px 125px 67px 173px 244px Aspekte ökologischer Forschung Die Ökologie (oikos ‚Haus‘, ‚Haushalt‘ und λόγος logos ‚Lehre‘; also „Lehre vom Haushalt“) ist gemäß ihrer ursprünglichen Definition eine wissenschaftliche Teildisziplin der Biologie, welche die Beziehungen von Lebewesen (Organismen) untereinander und zu ihrer unbelebten Umwelt erforscht.

145 Beziehungen: Abiotisch, Abiotische Umweltfaktoren, Aeroökologie, Agrarökologie, Algenblüte, Allel, Anorganische Chemie, Anthropologie, Artenschutz, Arthur George Tansley, August Thienemann, Ökologie (Begriffsklärung), Ökologische Ökonomie, Ökologische Landwirtschaft, Ökologische Modellierung, Ökologische Nische, Ökophysiologie, Ökosiedlung, Ökostrom, Ökosystemdienstleistung, Bioakkumulation, Biodiversität, Biologie, Biologische Invasion, Biomonitoring, Biotische Umweltfaktoren, Biotop, Biozönose, Bodenökologie, Bodenkunde, Bruno Streit, Carl Schroeter (Botaniker), Charles Darwin, Chemische Ökologie, Club of Rome, Darwinismus, Dünger, DDT-Gesetz, Demografie, Der stumme Frühling, Destruent, Die Grenzen des Wachstums, DNA-Barcoding, Ellen Swallow Richards, Energiefluss, Ernst Haeckel, Ethik, Eugene P. Odum, Eutrophierung, Evolutionsökologie, ..., Evolutionsbiologie, Falsifikationismus, Fällung, Fernerkundung, Fischerei, Fischsterben, Forstwirtschaft, Fossil, Fritz Schwerdtfeger, Gaia-Hypothese, Genetik, Genotyp, Geoökologie, Gewässerschutz, Global 2000, Henry Allan Gleason (Botaniker), Holismus, Humanökologie, Hybride, International Biological Program, James Lovelock, Jan Christiaan Smuts, Johannes Eugenius Bülow Warming, Josias Braun-Blanquet, Justus von Liebig, Karl August Möbius, Kläranlage, Klimawandel, Konkurrenz (Ökologie), Konsument (Ökologie), Landschaftsökologie, Landwirtschaft, Langzeituntersuchung, Lebewesen, Limnologie, Logos, Ludwig Trepl, Lynn Margulis, Makroökologie, Meeresschutz, Mesologie, Metagenomik, Meteorologie, Molekulare Ökologie, Nachhaltigkeit, Nahrungskette, Naturschutz, Neue Länder, Oikos, Ostblock, Paläoökologie, Parasitismus, Pflanzenökologie, Pflanzensoziologie, Phosphorelimination, Polymerase-Kettenreaktion, Populationsökologie, Populationsbiologie, Populationsdynamik, Populationsgenetik, Prädator, Produzent (Ökologie), Prognose, Psychologie, Rachel Carson, Räuber-Beute-Beziehung, Rüdiger Wittig, Ressource, Rezent, Sedimentation, Selbstregulation, Solling-Projekt, Sozial-ökologische Forschung, Sozialökologie (Sozialforschung), Sozialwissenschaften, Soziologie, Stadtökologie, Statistik, Stochastik, Stoffkreislauf, Symbiose, Terrestrisch, Umwelt, Umweltbewegung, Umweltchemie, Umweltgefährliche Stoffe, Umweltproblem, Umweltpsychologie, UNESCO, Vegetationszone, Verhaltensökologie, Wirtschaftswissenschaft, Wolfgang Nentwig, Zeigerpflanze, Zivilisationsökologie. Erweitern Sie Index (95 mehr) »

Abiotisch

Abiotisch (altgriechisch ἀ, a-, un- und βίος, bíos, Leben.

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Abiotische Umweltfaktoren

Als abiotisch (griech. „nichtlebend“) werden alle Umweltfaktoren zusammengefasst, an denen Lebewesen nicht erkennbar beteiligt sind.

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Aeroökologie

Bei der Aeroökologie geht es um die Untersuchung des Luftraums (Aerosphäre) als ökologische Umgebung verschiedener Tierarten.

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Agrarökologie

Agrarökologie (seltener Agroökologie) kann als „Wissenschaft, Bewegung oder Praxis“ verstanden werden.

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Algenblüte

Badeverbot wegen Algenblüte Algenblüte in einem Kanal Algenblüte im Atlantik Rote Flut vor der Küste San Diegos Als Algenblüte (gelegentlich auch Wasserblüte) bezeichnet man eine plötzliche, massenhafte Vermehrung von Algen oder Cyanobakterien (Blaualgen) in einem Gewässer.

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Allel

Als Allele (von gr. αλλήλων allélon „einander, gegenseitig“) bezeichnet man verschiedene Zustandsformen eines Gens an einem bestimmten Genlocus eines Chromosoms.

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Anorganische Chemie

Caesiumchlorid ist Vorbild für andere Kristallstrukturen Die Anorganische Chemie (kurz: AC) oder Anorganik ist die Chemie aller kohlenstofffreien Verbindungen sowie einiger Ausnahmen (siehe Anorganische Stoffe).

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Anthropologie

vitruvianische Mensch“ von Leonardo da Vinci (1490) als Sinnbild Anthropologie (und -logie: Menschenkunde) ist die Wissenschaft vom Menschen.

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Artenschutz

Fast ein Drittel aller Amphibienarten ist vom Aussterben bedroht Artenschutz umfasst den Schutz und die Pflege bestimmter wild lebender Arten durch den Menschen, entweder aufgrund ethischer oder ästhetischer Prinzipien, oder aufgrund ökologisch begründeter Erkenntnisse.

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Arthur George Tansley

Arthur George Tansley Sir Arthur George Tansley (* 15. August 1871 in London; † 25. November 1955 in Grantchester/Cambridgeshire) war ein britischer Pflanzenökologe und Geobotaniker.

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August Thienemann

August Friedrich Thienemann (* 7. September 1882 in Gotha; † 22. April 1960 in Plön) war ein Zoologe und Ökologe.

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Ökologie (Begriffsklärung)

Ökologie oder ökologisch steht für.

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Ökologische Ökonomie

Natürliche Ressourcen fließen durch die Ökonomie und enden als Abfall und Verschmutzung Die Ökologische Ökonomie oder auch Ökologische Ökonomik ist ein inter- bzw.

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Ökologische Landwirtschaft

Biobauernhof Schloßbauer Hafning bei Trofaiach in Österreich Die Begriffe ökologische Landwirtschaft, biologische Landwirtschaft, organische Landwirtschaft, Ökolandbau oder alternative Landwirtschaft bezeichnen die Herstellung von Nahrungsmitteln und anderen landwirtschaftlichen Erzeugnissen auf der Grundlage bestimmter Produktionsmethoden, die eine umweltschonende Produktion sowie artgerechte Haltung von Tieren ermöglichen sollen.

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Ökologische Modellierung

Die Ökologische Modellierung ist ein Teil der naturwissenschaftlichen Ökologie.

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Ökologische Nische

Ökologische Nische bezeichnet die Gesamtheit der biotischen und abiotischen Umweltfaktoren, die das Überleben einer Art beeinflussen.

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Ökophysiologie

Die Ökophysiologie (engl.: physiological ecology, environmental physiology) beschäftigt sich mit Aspekten der Physiologie, die in direkter Beziehung zur Umwelt der betreffenden Art stehen.

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Ökosiedlung

Als Ökosiedlung (ökologische Siedlung, Ökodorf) wird ein Dorf oder Stadtteil bezeichnet, das bzw.

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Ökostrom

Windkraftanlage Wasserkraftwerk Biogasspeicher Photovoltaikanlage Mit dem Begriff Ökostrom wird üblicherweise elektrische Energie bezeichnet, die aus umweltfreundlichen erneuerbaren Energiequellen stammt und Bestandteil einer nachhaltigen Energieversorgung ist.

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Ökosystemdienstleistung

Der Begriff Ökosystemdienstleistung (abgekürzt ÖSD; engl. ecosystem service, abgekürzt ESS oder ES; dt. auch: Ökosystemleistung oder ökosystemare Dienstleistung) bezeichnet in der verbreitetsten Definition die „Nutzenstiftungen“ bzw.

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Bioakkumulation

Schema der Anreicherung von Schadstoffen in einer Nahrungskette Bioakkumulation ist die Anreicherung einer Substanz in einem Organismus durch Aufnahme aus dem umgebenden Medium oder über die Nahrung (siehe Nahrungskette).

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Biodiversität

Berliner Naturkundemuseum Biodiversität oder biologische Vielfalt bezeichnet gemäß der UN-Biodiversitätskonvention (Convention on Biological Diversity, CBD) „die Variabilität unter lebenden Organismen jeglicher Herkunft, darunter unter anderem Land-, Meeres- und sonstige aquatische Ökosysteme und die ökologischen Komplexe, zu denen sie gehören“.

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Biologie

Bakterien: ''Escherichia coli'' Viren: Zika-Virus Pflanzen: Rotbuche Tiere: Rehbock Biologie (von und λόγος, lógos, hier: ‚Lehre‘) ist die Wissenschaft von den Lebewesen.

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Biologische Invasion

Nordamerikanische Waschbär zählt zu den Neozoen Als biologische Invasion bezeichnet man allgemein die durch den Menschen verursachte Ausbreitung einer invasiven Art in einem Gebiet.

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Biomonitoring

Der Begriff Biomonitoring bzw.

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Biotische Umweltfaktoren

Als biotisch werden Umweltfaktoren zusammengefasst, an denen Lebewesen erkennbar beteiligt sind.

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Biotop

Feuchtwiese in Nordwestdeutschland mit Wiesenschaumkraut und Sumpfdotterblume (Calthion) Der oder das Biotop (bíos „Leben“ und τόπος tópos „Ort“) ist ein bestimmter Lebensraum einer Lebensgemeinschaft (Biozönose) in einem Gebiet.

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Biozönose

Eine Biozönose oder Biocoenose (und κοινός koinós ‚gemeinsam‘) ist eine Gemeinschaft von Organismen verschiedener Arten in einem abgrenzbaren Lebensraum (Biotop) bzw.

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Bodenökologie

Bodenökologie ist zum einen ein Teilgebiet der Bodenkunde, zum anderen ein Teilgebiet der Ökologie.

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Bodenkunde

Ein Bodenkundler vor einem Bodenprofil Die Bodenkunde, Bodenwissenschaft oder Pedologie (von pédon ‚Boden‘ und λόγος lógos ‚Lehre‘), seltener Edaphologie (altgr. ἔδαφος edaphos ‚Erdboden‘), ist eine Wissenschaft, die sich mit der Bodenentstehung aus dem Gesteins-Untergrund, der Bodenentwicklung, den Bodenpartikeln, den Bodeneigenschaften und der Bodenklassifizierung befasst.

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Bruno Streit

Bruno Streit (2016) Bruno Streit (* 4. März 1948 in Basel) ist ein Schweizer Ökologe und Professor für Ökologie und Evolution am Fachbereich Biowissenschaften der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main.

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Carl Schroeter (Botaniker)

Carl Schroeter Carl Joseph Schroeter, auch Karl Joseph Schroeter (* 19. Dezember 1855 in Esslingen am Neckar; † 7. Februar 1939 in Zürich) war ein deutsch-schweizerischer Botaniker, Universitätsprofessor und Pionier des Natur- und Landschaftsschutzes sowie einer der Begründer der Geobotanik.

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Charles Darwin

Darwin mit 51 Jahren. Etwa in diesem Alter veröffentlichte er seine Evolutionstheorie. John Collier Unterschrift von Charles Darwin Charles Robert Darwin (* 12. Februar 1809 in Shrewsbury; † 19. April 1882 in Down House/Grafschaft Kent) war ein britischer Naturforscher.

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Chemische Ökologie

Die chemische Ökologie erforscht die Rolle chemischer Signale in den Wechselbeziehungen von Organismen, etwa durch Insektenpheromone, Bioinsektizide oder Phytonzide.

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Club of Rome

Logo des Club of Rome Älteres Logo (bis ca. 1999 verwendet) Der Club of Rome ist ein Zusammenschluss von Experten verschiedener Disziplinen aus mehr als 30 Ländern und wurde 1968 gegründet.

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Darwinismus

St. Hilaire (von links im Uhrzeigersinn) Als Darwinismus bezeichnet man das Theoriensystem zur Erklärung der Artentransformation (Evolution) von Charles Darwin, wobei insbesondere die natürliche Auslese, d. h.

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Dünger

Düngung mit Stallmist aus dem Miststreuer Ausbringung von Mineraldünger (z. B. Kalkammonsalpeter, ein Stickstoffdünger) Dünger oder Düngemittel ist ein Sammelbegriff für Reinstoffe und Stoffgemische, die in der Land- und Forstwirtschaft sowie im Gartenbau dazu benutzt werden, das Nährstoffangebot für die angebauten Kulturpflanzen zu ergänzen.

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DDT-Gesetz

Das Gesetz über den Verkehr mit DDT (DDT-Gesetz) wurde am 7.

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Demografie

Die Demografie, Demographie (und γραφή graphé ‚Schrift, Beschreibung‘ bzw. γράφειν gráphein ‚(be-)schreiben‘) oder Bevölkerungswissenschaft ist eine Wissenschaft, die sich statistisch und theoretisch mit der Entwicklung von Bevölkerungen und ihren Strukturen befasst.

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Der stumme Frühling

Der stumme Frühling (englischer Titel: Silent Spring) ist ein 1962 erschienenes Sachbuch der Biologin Rachel Carson und gilt als ihr wichtigstes Werk.

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Destruent

Destruenten im Stoffkreislauf Pilze zersetzen einen Baumstamm Als Destruent (auch Reduzent oder (Re-)Mineralisierer) wird in der Ökologie ein Organismus bezeichnet, der organische Substanzen abbaut und in anorganische Bestandteile zerlegt.

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Die Grenzen des Wachstums

Die Grenzen des Wachstums (Originaltitel) ist eine 1972 am St. Gallen Symposium vorgestellte Studie zur Zukunft der Weltwirtschaft.

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DNA-Barcoding

DNA-Barcoding ist eine taxonomische Methode zur Artenbestimmung anhand der DNA-Sequenz eines Markergens.

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Ellen Swallow Richards

Ellen Swallow Richards Ellen Swallow Richards Ellen Henrietta Swallow Richards (* 3. Dezember 1842 in Dunstable, Massachusetts, USA; † 30. März 1911 in Boston) war eine US-amerikanische Chemikerin und Ökologin.

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Energiefluss

Energiefluss ist der Prozess der Weitergabe physikalischer Energie zwischen verschiedenen technischen oder natürlichen Systemen.

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Ernst Haeckel

Ernst Haeckel Discomedusae: Bildtafel Nr. 8 aus ''Kunstformen der Natur'', 1899.Haeckel beschrieb und zeichnete Quallen (Medusen) und andere Meeresorganismen. Eine besonders schöne Art, die hier zu sehen ist, hat er nach seiner ersten Frau Anna Sethe benannt: ''Desmonema annasethe''. Ernst Heinrich Philipp August Haeckel (* 16. Februar 1834 in Potsdam; † 9. August 1919 in Jena) war ein deutscher Mediziner, Zoologe, Philosoph und Freidenker, der die Ideen von Charles Darwin zu einer speziellen Abstammungslehre ausbaute.

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Ethik

Die Ethik (ēthikē (epistēmē) „das sittliche (Verständnis)“, von ἦθος ēthos „Charakter, Sinnesart“ (dagegen ἔθος: Gewohnheit, Sitte, Brauch), vergleiche lateinisch mos) ist jener Teilbereich der Philosophie, der sich mit den Voraussetzungen und der Bewertung menschlichen Handelns befasst.

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Eugene P. Odum

Eugene P. Odum, mit vollem Namen Eugene Pleasants Odum, (* 17. September 1913 in Newport, New Hampshire; † 10. August 2002 in Athens, Georgia) war ein US-amerikanischer Ökologe.

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Eutrophierung

Wolgamündung: Algenblüte durch hohe Düngerzufuhr (Satellitenaufnahme von 2003) Eutrophierung (von griech. εύτροφος eútrophos, ‚gut nährend‘) ist ein Terminus aus der Ökologie.

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Evolutionsökologie

Unter Evolutionsökologie (auch evolutionäre Ökologie, evolutive Ökologie) versteht man denjenigen Teil der Ökologie, der für ökologische Aussagen, Erklärungen und Theorien die modernen Erkenntnisse der Evolutionsbiologie mit integriert.

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Evolutionsbiologie

Die Evolutionsbiologie ist ein Teilbereich der Biowissenschaften.

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Falsifikationismus

Sind alle Schwäne weiß? Die klassische Sicht der Wissenschaftstheorie war, dass es Aufgabe der Wissenschaft ist, solche Hypothesen zu „beweisen“ oder aus Beobachtungsdaten herzuleiten. Das erscheint jedoch schwer möglich, da dazu von Einzelfällen auf eine allgemeine Regel geschlossen werden müsste, was logisch nicht zulässig ist. Doch ein einziger schwarzer Schwan erlaubt den logischen Schluss, dass die Aussage, alle Schwäne seien weiß, falsch ist. Der Falsifikationismus strebt somit nach einem Hinterfragen, einer Falsifizierung von Hypothesen, statt nach dem Versuch eines Beweises. Der Falsifikationismus, selten Kritischer Empirismus, ist die ursprünglich von Karl R. Popper entwickelte Wissenschaftstheorie des Kritischen Rationalismus.

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Fällung

Mit Fällung oder Präzipitation (von „das Herabstürzen“) wird in der Chemie das Ausscheiden eines gelösten Stoffes aus einer Lösung bezeichnet.

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Fernerkundung

Manuelle Fernerkundung mit Luftbildern von Hamburg (1943) Der Begriff Fernerkundung bezeichnet die Gesamtheit der Verfahren zur Gewinnung von Informationen über die Erdoberfläche oder andere nicht direkt zugängliche Objekte durch Messung und Interpretation der von ihnen ausgehenden oder reflektierten elektromagnetischen oder Schallwellen.

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Fischerei

Trawler in Schottland Fischer in Bangladesch Als Fischerei oder Fischwirtschaft bezeichnet man die Wirtschaftszweige, die sich mit dem Fangen oder Züchten von Fischen und anderen Wassertieren zur Nahrungsgewinnung und Weiterverarbeitung beschäftigen.

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Fischsterben

Tote Fische in einem Zulauf zur Ostsee Von einem Fischsterben spricht man, wenn ein massenhaftes Sterben der Fischpopulation eines Gewässers auftritt.

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Forstwirtschaft

Forstarbeiten in Österreich Die Wald- oder Forstwirtschaft als Teil der Volkswirtschaft bedeutet das planmäßige Handeln des wirtschaftenden Menschen im Wald.

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Fossil

Ammoniten („Ammonshörner“) gehören zu den bekanntesten und populärsten Fossilien. Hier ein Vertreter der Spezies ''Perisphinctes wartae'' aus dem Oberjura des Innersteberglandes (südliches Niedersachsen). Ein Fossil (fossilis „ausgegraben“) ist jedes Zeugnis vergangenen Lebens der Erdgeschichte, das älter als 10.000 Jahre ist und sich somit einem geologischen Zeitalter vor dem Beginn des Holozäns zuordnen lässt.

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Fritz Schwerdtfeger

Fritz Schwerdtfeger (* 5. März 1905 in Köln; † 4. August 1986 in Göttingen) war ein deutscher Forstwissenschaftler.

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Gaia-Hypothese

Lynn Margulis James Lovelock Die Gaia-Hypothese besagt, dass die Erde und ihre Biosphäre wie ein Lebewesen betrachtet werden können, insofern die Biosphäre (die Gesamtheit aller Organismen) Bedingungen schafft und erhält, die nicht nur Leben, sondern auch eine Evolution komplexerer Organismen ermöglichen.

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Genetik

Wurfes. Die Genetik (moderne Wortschöpfung zu griechisch γενεά geneá ‚Abstammung‘, γένεσις génesis ‚Ursprung‘) oder Vererbungslehre ist die Wissenschaft von der Vererbung und ein Teilgebiet der Biologie.

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Genotyp

Der Genotyp (génos „Gattung, Geschlecht“ und τύπος týpos „Gestalt, Abbild, Muster“) ist die Gesamtheit der Gene eines OrganismusKatharina Munk, Dieter Jahn: Genetik. Georg Thieme Verlag, 2010, ISBN 978-3-131-44871-2, S. 254.

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Geoökologie

Geoökologie („Erde“, οἶκος oikos „Haus(haltung)“ und λόγος logos „Sinn“) ist eine Teildisziplin der Umweltwissenschaft und der Geowissenschaften.

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Gewässerschutz

Bärensee bei Kaufbeuren Als Gewässerschutz bezeichnet man die Gesamtheit der Bestrebungen, die Gewässer (Küstengewässer, Oberflächengewässer und das Grundwasser) vor Beeinträchtigungen zu schützen.

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Global 2000

25. April 2011: ''25 Jahre Atomkatastrophe von Tschernobyl'' GLOBAL 2000 ist eine österreichische Umweltschutzorganisation.

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Henry Allan Gleason (Botaniker)

Henry Allan Gleason (* 2. Januar 1882 in Dalton City, Illinois; † 12. April 1975 in New York City) war ein US-amerikanischer Botaniker und Ökologe.

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Holismus

Holismus (holos „ganz“), auch Ganzheitslehre, ist die Vorstellung, dass natürliche (gesellschaftliche, wirtschaftliche, physikalische, chemische, biologische, geistige, linguistische usw.) Systeme und ihre Eigenschaften als Ganzes und nicht als Zusammensetzung ihrer Teile zu betrachten sind.

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Humanökologie

Die Humanökologie ist ein interdisziplinäres Forschungsfeld, das die Beziehungen zwischen Menschen und ihrer (natürlichen) Umwelt behandelt.

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Hybride

''Cymbidium'' Doris, ein Orchideengrex, entstanden als Hybride aus ''Cymbidium insigne'' und ''Cymbidium tracyanum'' Eine Hybride (auch der Hybride, der Hybrid) ist in der Biologie ein Individuum, das aus einer Kreuzung zwischen verschiedenen Gattungen, Arten, Unterarten, Rassen oder Zuchtlinien hervorgegangen ist.

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International Biological Program

Das International Biological Program, deutsch Internationales Biologisches Programm (abgekürzt: IBP) war ein ökologisches Forschungsprogramm von 1964 bis 1974.

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James Lovelock

James Lovelock 2005 James Ephraim Lovelock, CH, CBE, FRS (* 26. Juli 1919 in Letchworth Garden City, England) ist Chemiker, Mediziner, Biophysiker, Erfinder und Autor zahlreicher populärwissenschaftlicher Bücher.

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Jan Christiaan Smuts

Jan Smuts (1934) Smuts als britischer Feldmarschall (1919) Jan Christiaan Smuts (* 24. Mai 1870 auf der Farm Bovenplaats bei Riebeek West, Kapkolonie; † 11. September 1950 in Irene bei Pretoria; gelegentlich auch Jan Christian Smuts) war ein südafrikanischer Staatsmann, Philosoph, burischer General und britischer Feldmarschall.

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Johannes Eugenius Bülow Warming

Eugenius Warming. Johannes Eugenius Bülow Warming, genannt Eugen Warming, (* 3. November 1841 in Mandö, Dänemark; † 2. April 1924 in Kopenhagen) war ein dänischer Botaniker und Universitätsprofessor.

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Josias Braun-Blanquet

Josias Braun-Blanquet (geb. Braun; * 3. August 1884 in Chur; † 20. September 1980 in Montpellier) war ein Schweizer Botaniker, der die Pflanzensoziologie zu einer eigenen Forschungsrichtung der Vegetationskunde entwickelte.

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Justus von Liebig

Justus Liebig, ca. 1866 Justus Liebig, seit 1845 Freiherr von Liebig (* 12. Mai 1803 in Darmstadt; † 18. April 1873 in München), war ein deutscher Chemiker und Universitätsprofessor in Gießen und München.

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Karl August Möbius

Ernst Hildebrand, 1895 Karl August Möbius (* 7. Februar 1825 in Eilenburg; † 26. April 1908 in Berlin) war ein deutscher Zoologe und Ökologe.

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Kläranlage

Klärwerk Kiel-Bülk mit 380.000 Einwohnerwerten (EW) Eine Kläranlage, auch Abwasserbehandlungsanlage, in der Schweiz und in Österreich auch Abwasserreinigungsanlage (ARA) genannt, ist eine technische Anlage zur Reinigung von Abwasser.

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Klimawandel

Klimawandel, auch Klimaänderung, Klimawechsel oder Klimaschwankung, bezeichnet die Veränderung des Klimas auf der Erde und erdähnlichen Planeten, unabhängig davon, ob die Ursachen auf natürlichen oder menschlichen (anthropogenen) Einflüssen beruhen.

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Konkurrenz (Ökologie)

Wenn Lebewesen die gleiche begrenzte Ressource nutzen und sich dadurch wechselseitig beeinträchtigen, stehen sie zueinander in Konkurrenz.

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Konsument (Ökologie)

400px Als Konsumenten (Verbraucher) bezeichnet man in der Ökologie heterotrophe Organismen.

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Landschaftsökologie

Die Landschaftsökologie untersucht ökologische Zusammenhänge in ihren räumlichen Ausprägungen, wobei je nach zugrundeliegendem Konzept eine Landschaft und das untersuchte kausale Wirkungsgefüge, das in manchen Richtungen als Naturhaushalt bezeichnet wird, als eine objektiv gegebene räumlich-funktionale Ganzheit oder als methodologische Konstruktion aufgefasst wird.

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Landwirtschaft

Als Landwirtschaft wird der Wirtschaftsbereich der Urproduktion bezeichnet.

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Langzeituntersuchung

Eine Langzeituntersuchung ist eine methodisch angelegte und oft auch experimentelle wissenschaftliche Studie, die der empirischen Gewinnung von Information (Daten) dient.

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Lebewesen

Lebewesen sind organisierte Einheiten, die unter anderem zu Stoffwechsel, Fortpflanzung, Reizbarkeit, Wachstum und Evolution fähig sind.

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Limnologie

Die Limnologie (und -logie) ist die Wissenschaft von den Binnengewässern als Ökosystemen, deren Struktur, Stoff- und Energiehaushalt und biologisch-ökologische Struktur und Funktion sie erforscht und deren abiotische und biotische Prozesse sie zu quantifizieren sucht.

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Logos

Der altgriechische Ausdruck logos (maskulin; griechisch la) verfügt über einen außerordentlich weiten Bedeutungsspielraum.

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Ludwig Trepl

Ludwig Trepl (* 8. März 1946 in Escherlich, gestorben am 19. Dezember 2016 in Berlin) war ein deutscher Biologe.

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Lynn Margulis

Lynn Margulis (2005) Lynn Margulis (gebürtig: Lynn Alexander; * 5. März 1938 in Chicago, Illinois; † 22. November 2011 in Amherst, Massachusetts) war eine US-amerikanische Biologin und Hochschullehrerin an der University of Massachusetts Amherst.

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Makroökologie

Die Verschiebung des Brutgebietes von Vögeln, wie dem Löffler, untersucht die Makroökologie Die Makroökologie ist ein Arbeitsgebiet der Ökologie, die die Muster und Mechanismen erforscht, welche auf großen räumlichen und zeitlichen Maßstäben über viele ökologische Einheiten (Arten, Merkmale, Artengemeinschaften) auftreten.

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Meeresschutz

Der Begriff Meeresschutz umfasst Maßnahmen, die dem Schutz und der Wiederherstellung mariner Lebensräume in Bezug auf ihre Funktionen im Naturhaushalt dienen.

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Mesologie

Mesologie (meso-,in der Mitte’,mitte’,Milieu’ und -logie altgriechisch λόγος lógos ‚Lehre‘; „Milieulehre“ oder „Umweltwissenschaft“) ist ein früher verwendeter Begriff für das Fach Ökologie.

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Metagenomik

Metagenomik ist ein Forschungsgebiet der Biowissenschaften, das mit modernen molekularbiologischen Methoden die Gesamtheit des Genoms eines Biotops zu erfassen versucht.

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Meteorologie

Meteorologie („Untersuchung der überirdischen Dinge“ oder „Untersuchung der Himmelskörper“) ist die Lehre der physikalischen und chemischen Vorgänge in der Atmosphäre und beinhaltet auch deren bekannteste Anwendungsgebiete – die Wettervorhersage und die Klimatologie.

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Molekulare Ökologie

Molekulare Ökologie bezeichnet jenen Aspekt der Ökologie, der sich mit den molekulargenetischen Grundlagen ökologischer Strukturen und Prozesse beschäftigt.

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Nachhaltigkeit

Das Prinzip der Nachhaltigkeit wurde erstmals 1713 von Hans Carl von Carlowitz schriftlich formuliert (Gedenktafel mit Zitat) FSC-Siegel für Holzprodukte) Nachhaltigkeit ist ein Handlungsprinzip zur Ressourcen-Nutzung, bei dem die Bewahrung der wesentlichen Eigenschaften, der Stabilität und der natürlichen Regenerationsfähigkeit des jeweiligen Systems im Vordergrund steht.

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Nahrungskette

Eine Nahrungskette ist ein Modell für die linearen energetischen und stofflichen Beziehungen zwischen verschiedenen Arten von Lebewesen, wobei jede Art Nahrungsgrundlage einer anderen Art ist, ausgenommen die Art am Ende der Nahrungskette.

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Naturschutz

Der Begriff Naturschutz umfasst alle Untersuchungen und Maßnahmen zur Erhaltung und Wiederherstellung von Natur, wobei sich drei Zielsetzungen unterscheiden lassen.

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Neue Länder

Als neue Länder (auch östliche oder ostdeutsche Bundesländer) werden die fünf Länder der Bundesrepublik Deutschland bezeichnet, die aufgrund des Ländereinführungsgesetzes vom 22.

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Oikos

Oikos (altgr. οἶκος; Plural: οἶκοι) war im antiken Griechenland die Haus- und Wirtschaftsgemeinschaft, die den Lebensmittelpunkt bildete.

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Ostblock

Die europäischen Ostblockstaaten. Albanien (Alban.-Bruch 1960) ist heller dargestellt, da es nur zeitweise zum Ostblock zählte. Kalten Krieges von 1945 bis 1990. Jugoslawien ab 1948 und Albanien ab 1961 waren zwar sozialistische Länder, aber keine Ostblockstaaten. Die Blöcke in Europa: Blau der Westen. Rot der Ostblock. Jugoslawien dazwischen neutral weiß gekennzeichnet Mitgliedsstaaten des Warschauer Paktes;grün: weitere zeitweise sozialistische Staaten unter sowjetischem Einfluss;hellblau: sozialistische Staaten, die nicht unter dem Einfluss der Sowjetunion standen Ostblock ist ein politisches Schlagwort aus der Zeit des Ost-West-Konflikts für die Sowjetunion (UdSSR) und ihre Satellitenstaaten, die nach dem Zweiten Weltkrieg unter sowjetischem Machteinfluss standen.

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Paläoökologie

Die Paläoökologie oder Palökologie ist die Lehre von den fossilen Lebensräumen und deren Lebensgemeinschaften, betrachtet also die Ökosysteme der erdgeschichtlichen Vergangenheit.

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Parasitismus

Ektoparasit (Stechmücke) auf der Haut eines Menschen Parasitismus (para „neben“, σιτεῖσθαι siteisthai „essen“), auch Schmarotzertum, im engeren Sinne bezeichnet den Ressourcenerwerb mittels eines in der Regel erheblich größeren Organismus einer anderen Art, meist dient die Körperflüssigkeit dieses Organismus als Nahrung.

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Pflanzenökologie

Die Pflanzenökologie ist ein Teilgebiet der Botanik und der Ökologie.

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Pflanzensoziologie

Die Pflanzensoziologie (Phytozönologie; engl. phytosociology) ist eine deskriptive und systematische Methode der Geobotanik (Vegetationsgeographie) zur Typisierung der Vegetation und Gliederung der Vegetationseinheiten.

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Phosphorelimination

Unter Phosphorelimination (auch Phosphoreliminierung, Phosphatelimination oder P-Elimination) versteht man in der Abwasserreinigung die Entfernung von Phosphorverbindungen aus Abwässern in Kläranlagen.

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Polymerase-Kettenreaktion

Die Polymerase-Kettenreaktion ist eine Methode, um die Erbsubstanz DNS in vitro zu vervielfältigen.

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Populationsökologie

Die Populationsökologie (von ‚Volk‘) ist ein Teilgebiet der Ökologie und damit der Biologie, das sich mit den Wechselwirkungen der Population einer Art mit anderen Populationen derselben oder einer anderen Art beschäftigt.

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Populationsbiologie

Die Populationsbiologie ist ein Teilgebiet der Ökologie und beschäftigt sich mit der Struktur und Entwicklung tierischer, pflanzlicher und mikrobieller Populationen.

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Populationsdynamik

Populationsdynamik ist die Veränderung der Größe, aber auch der räumlichen Verbreitung biologischer Populationen in kürzeren oder längeren Zeiträumen.

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Populationsgenetik

Die Populationsgenetik ist der Zweig der Genetik, der Vererbungsvorgänge innerhalb biologischer Populationen untersucht.

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Prädator

Kalifornischen Feldmaus (''Microtus californicus'') Prädator (lat. praedatio Beutemachen, Plündern, Rauben) bezeichnet in der Biologie, in allgemeiner Form, einen Organismus, der einen anderen zum Zweck der Nahrungsaufnahme nutzt und dabei meist tötetRobert J. Taylor: Predation (.

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Produzent (Ökologie)

Primärproduzent Phytoplankton Als Produzenten bezeichnet man in der Ökologie autotrophe Organismen, die energiereiche Biomasse aus anorganischen Verbindungen gewinnen (Primärproduktion).

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Prognose

Die Prognose (prognosis ‚Vorwissen‘ oder ‚Voraus-Kenntnis‘), deutsch Vorhersage oder Voraussage, selten auch: Prädiktion (‚voraussagen‘) ist eine Aussage über Ereignisse, Umweltzustände oder Entwicklung in der Zukunft.

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Psychologie

Die Psychologie ist eine empirische Wissenschaft.

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Rachel Carson

Rachel Carson in den 1940er Jahren Rachel Louise Carson (* 27. Mai 1907 in Springdale, Pennsylvania; † 14. April 1964 in Silver Spring, Maryland) war eine US-amerikanische Zoologin, Biologin, Wissenschaftsjournalistin und Sachbuchautorin, deren Hauptwerk Silent Spring (Der stumme Frühling) aus dem Jahr 1962 häufig als Ausgangspunkt der US-amerikanischen UmweltbewegungSimon, S. 156.

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Räuber-Beute-Beziehung

Populationsschwankungen bei Räuber und Beute nach dem Lotka-Volterra-Modell. Typisch ist, dass die Kurve der Räuber (rotbraun) der Kurve der Beute ''nachläuft''. Mit Räuber-Beute-Beziehung oder seltener Räuber-Beute-Verhältnis wird die dynamische Wechselwirkung zwischen einer Räuber- und einer Beutepopulation über längere Zeiträume beschrieben.

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Rüdiger Wittig

Rüdiger Wittig (* 17. Oktober 1946 in Herne) ist ein deutscher Biologe; er war zuletzt als Hochschullehrer für Geobotanik und Ökologie an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main tätig.

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Ressource

Eine Ressource (von) ist Mittel, Gegebenheit wie auch Merkmal bzw.

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Rezent

Das Adjektiv rezent bezeichnet gegenwärtige oder kürzlich vergangene Zustände oder Vorgänge.

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Sedimentation

Sandstürmen im Dust Bowl zugewehtes Anwesen in South Dakota, USA, 1936 Sedimentation bzw.

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Selbstregulation

Der Begriff Selbstregulation bezeichnet allgemein Prozesse, bei welchen ein System seine Funktion selbst anpasst.

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Solling-Projekt

Das Solling-Projekt war das erste interdisziplinäre Programm Deutschlands zur Ökosystemforschung.

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Sozial-ökologische Forschung

Sozial-ökologische Forschung ist eine in den letzten 20 Jahren entstandene Forschungsrichtung und in Deutschland ein seit 1999 bestehender Förderschwerpunkt im Rahmenprogramm „Forschung für nachhaltige Entwicklungen“ (FONA) des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) im Bereich der Nachhaltigkeitsforschung.

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Sozialökologie (Sozialforschung)

Sozialökologie bezeichnet die wissenschaftliche Untersuchung der geographischen Verteilung von Faktorkonstellationen und wie diese das Auftreten unterschiedlicher sozialer Verhaltensweisen bedingen.

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Sozialwissenschaften

Die Sozialwissenschaften (oft auch als Gesellschaftswissenschaften bezeichnet) umfassen jene Wissenschaften, die Phänomene des gesellschaftlichen Zusammenlebens der Menschen theoriegeleitet oder empirisch untersuchen.

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Soziologie

Soziologie (‚Gefährte‘ und -logie) ist eine Wissenschaft, die sich mit der empirischen und theoretischen Erforschung des sozialen Verhaltens befasst, also die Voraussetzungen, Abläufe und Folgen des Zusammenlebens von Menschen untersucht.

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Stadtökologie

Mit dem Begriff Stadtökologie (bzw. der engl. Entsprechung urban ecology) werden eine Reihe verschiedener Ansätze im Spannungsfeld Stadt und Ökologie bezeichnet.

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Statistik

Statistik „ist die Lehre von Methoden zum Umgang mit quantitativen Informationen“ (Daten).

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Stochastik

Die Stochastik (von stochastikē technē,, also ‚Kunst des Vermutens‘, ‚Ratekunst‘) ist ein Teilgebiet der Mathematik und fasst als Oberbegriff die Gebiete Wahrscheinlichkeitstheorie und Mathematische Statistik zusammen.

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Stoffkreislauf

Als Stoffkreislauf bezeichnet man in der Ökologie eine periodische Umwandlung von chemischen Verbindungen, in deren Verlauf – nach einer Reihe von chemischen Reaktionen – erneut der Ausgangsstoff entsteht.

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Symbiose

Falscher Clownfisch (''Amphiprion ocellaris'') und Prachtanemone (''Heteractis magnifica'') Symbiose (von sowie)Wilhelm Gemoll: Griechisch-Deutsches Schul- und Handwörterbuch. München/Wien 1965.

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Terrestrisch

Das Eigenschaftswort terrestrisch beschreibt jene Methoden, Vorgänge, Daten, Systeme, Instrumente, Organismen oder Objekte, die.

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Umwelt

Umwelt bezeichnet etwas, mit dem ein Lebewesen (oder etwas, das in Analogie zu einem Lebewesen behandelt wird) in kausalen Beziehungen steht.

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Umweltbewegung

Die Umweltbewegung (umgangssprachlich auch Öko-Bewegung) ist eine hauptsächlich auf den Natur- bzw.

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Umweltchemie

Die Umweltchemie (engl. environmental chemistry), in ähnlicher Bedeutung auch ökologische Chemie genannt, ist ein interdisziplinärer naturwissenschaftlicher Forschungsbereich, der sich mit der Ausbreitung, Umwandlung und den Wirkungen chemischer Stoffe auf die belebte und unbelebte Umwelt beschäftigt.

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Umweltgefährliche Stoffe

Als umweltgefährliche Stoffe werden im Chemikalien- und Verkehrsrecht Stoffe oder Zubereitungen verstanden, die selbst oder deren Umwandlungsprodukte geeignet sind, die Beschaffenheit des Naturhaushaltes, von Wasser, Boden oder Luft, Klima, Tieren, Pflanzen oder Mikroorganismen derart zu verändern, dass dadurch sofort oder später Gefahren für die Umwelt herbeigeführt werden können.

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Umweltproblem

Umweltprobleme sind vom Menschen verursachte Veränderungen in der natürlichen Umwelt bzw.

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Umweltpsychologie

Die Umweltpsychologie (auch: ökologische Psychologie) ist eine relativ junge Disziplin der Psychologie mit starken interdisziplinären und Forschungs- und Anwendungscharakteristika.

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UNESCO

Die UNESCO (auch: Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur) ist eine Internationale Organisation und gleichzeitig eine der 17 rechtlich selbstständigen Sonderorganisationen der Vereinten Nationen.

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Vegetationszone

Vegetationszonen der Erde: ca. 30 Räume mit ähnlichem Pflanzenbewuchs. Vegetationszone (auch Florenzone, jedoch nicht Florenreich) ist ein Begriff aus der Geobotanik und der Landschafts- bzw.

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Verhaltensökologie

Die Verhaltensökologie kann innerhalb der Biologie als jüngster Zweig der Evolutionsforschung betrachtet werden, sie untersucht im weitesten Sinne die Wechselwirkungen von Verhalten und Umweltfaktoren.

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Wirtschaftswissenschaft

Die Wirtschaftswissenschaft, auch Ökonomik und veraltend Ökonomie, ist die Wissenschaft von der Wirtschaft (Ökonomie).

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Wolfgang Nentwig

Wolfgang Nentwig (* 6. September 1953 in Koblenz) ist ein deutscher Ökologe.

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Zeigerpflanze

Zeigerpflanzen (Indikatorpflanzen) sind Pflanzenarten mit einer geringen ökologischen Potenz, das heißt mit einer geringen Toleranz gegenüber Veränderungen ihrer Lebensbedingungen.

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Zivilisationsökologie

Zivilisationsökologie ist die interdisziplinäre Wissenschaft vom Umweltschutz.

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Leitet hier um:

Autoökologie, Autökologie, Bioökologie, Oekologie, Synökologie, Ökologe, Ökologin, Ökowirt.

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