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Ödem

Index Ödem

Das Ödem (von) oder die „Wassersucht“ ist eine Schwellung von Körpergewebe aufgrund einer Einlagerung von Flüssigkeit aus dem Gefäßsystem.

96 Beziehungen: Albumin, Alexander von Tralleis, Alkoholkrankheit, Anamnese, Anasarka, Antidepressivum, Antidiuretisches Hormon, Antihistaminikum, Aortenbogen, Arteria carotis communis, Arterie, Arterielle Hypertonie, Aszites, Atriales natriuretisches Peptid, Auskultation, Ödemiş, Blut, Blutplasma, Blutstauungsödem, Blutvolumen, Calciumantagonist, Chronisches Nierenversagen, Cortison, Der Spiegel, Dialyse, Diuretikum, Dorsonuchales Ödem, Exsudat (Medizin), Filtration (Trennverfahren), Gauer-Henry-Reflex, Gefäß (Anatomie), Gewebe (Biologie), Hämodynamik, Höhenhirnödem, Höhenlungenödem, Hereditäres Angioödem, Herz, Herzinsuffizienz, Hirnödem, Horst Kremling, Hydrops fetalis, Hygroma colli, Hypalbuminämie, Hypothalamus, Imbibition, Intermittierende Vakuumtherapie, Interstitium (Anatomie), Journal of the American Society of Nephrology, Kapillare (Anatomie), Koronare Herzkrankheit, ..., Kreatinin, Kwashiorkor, Larynxödem, Leber, Leberzirrhose, Lipödem, Lungenödem, Lungenembolie, Lymphödem, Lymphe, Lymphgefäß, Makulaödem, Manuelle Lymphdrainage, Menstruationszyklus, Muskelpumpe, Myxödem, Nackentransparenz, Nephron, Nephrotisches Syndrom, Niere, Nierenkörperchen, Odem, Oedeme, Parvovirus B19, Penisödem, Perifokalödem, Perkussion (Medizin), Physiotherapie, Präödem, Proteinurie, Quincke-Ödem, Reinke-Ödem, Renin-Angiotensin-Aldosteron-System, Resorption, Retention (Medizin), Schilddrüse, Schwangerschaft, Sympathikus, Symptom, The Lancet, Thrombose, Transiente Osteoporose, Transsudat, Vascular-Leak-Syndrom, Vasodilatation, Vene. Erweitern Sie Index (46 mehr) »

Albumin

Albumine (‚weiß‘) gehören wie die Globuline zur Gruppe der globulären Proteine.

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Alexander von Tralleis

Alexander von Tralleis (auch Alexander von Tralles; griechisch Alexandros, latinisiert Alexander Trallianus; * um 525 in Tralleis; † um 605) war ein byzantinischer Arzt.

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Alkoholkrankheit

Die Alkoholkrankheit (auch Alkoholabhängigkeit, Äthylismus, Dipsomanie, Potomanie, Trunksucht, Alkoholsucht, Alkoholismus oder Alkoholkonsumstörung genannt) ist die Abhängigkeit von der psychotropen Substanz Ethanol (Äthylalkohol).

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Anamnese

Die Anamnese (von) ist die professionelle Erfragung von potenziell medizinisch relevanten Informationen durch Fachpersonal (z. B. einen Arzt).

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Anasarka

Kind mit massiven Ödemen (Anasarka) aufgrund malariabedingter Niereninsuffizienz Eine Anasarka (gr. hydrōps ana sarka, über der Muskulatur) ist ein nicht-entzündliches Ödem des Unterhautzellgewebes.

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Antidepressivum

Antidepressiva oder Thymoleptika sind eine Klasse von Psychopharmaka, die vornehmlich in der Behandlung von Depressionen verwendet werden.

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Antidiuretisches Hormon

Antidiuretisches Hormon Das Antidiuretische Hormon (ADH), auch Adiuretin, Vasopressin (INN) oder Arginin-Vasopressin (AVP), ist ein Peptidhormon.

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Antihistaminikum

Antihistaminika, auch Histamin-Rezeptorblocker oder Histamin-Rezeptorantagonisten, sind Wirkstoffe, welche die Wirkung des körpereigenen Botenstoffs Histamin abschwächen oder aufheben, indem sie Histamin-Rezeptoren blockieren (Antagonismus) oder ihre Rezeptoraktivität noch unter die Basalaktivität senken (inverser Agonismus).

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Aortenbogen

Aortenbogen mit Abgängen, schematisch Der Aortenbogen (Arcus aortae) ist ein Abschnitt der Hauptschlagader (Aorta) in unmittelbarer Nähe zu deren Ursprung aus dem Herz.

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Arteria carotis communis

Rechte Arteria carotis aus Gray's Anatomy (1918) Karotiden (rot) im Abgangsbereich hinter den Vv. jugulares (blau) Die Carotis (lat. Transliteration von karōtis, von καρόω „versetze in einen tiefen Schlaf“, vgl. καρώδης karōdēs „betäubt“ – vom Symptom beim Druck auf diese Arterien; Plural: Carotiden), oder vollständig die Arteria carotis communis,FCAT – Federative Committee on Anatomical Terminology: Terminologia Anatomica. Thieme, Stuttgart u. a. 1998, ISBN 3-13-114361-4.

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Arterie

Eine Arterie, lateinisch Arteria, ist ein Blutgefäß, welches (mit Ausnahme der Herzkranzarterien) Blut vom Herzen weg führt.

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Arterielle Hypertonie

Die arterielle Hypertonie, oft verkürzt auch Hypertonie (von hyper ‚über(mäßig)’ und τείνειν teinein ‚spannen’), Hypertonus, Hypertension oder im täglichen Sprachgebrauch Bluthochdruck genannt, ist ein Krankheitsbild, bei dem der Blutdruck des arteriellen Gefäßsystems chronisch erhöht ist.

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Aszites

Durch Leberzirrhose verursachter Aszites Tumorzellverbände aus Bauchwasser mit blauen Zellkernen und tumorspezifischen Markern in roter und grüner Farbe Der Aszites (gr. ἀσκίτης askítēs; Synonyme Hydraskos, Bauchwassersucht) ist eine pathologische (krankhafte) Ansammlung meist klarer seröser Flüssigkeit im Peritonealraum.

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Atriales natriuretisches Peptid

ANP am C-Rezeptor nach PDB 1YK0 Atriales natriuretisches Peptid (ANP, auch bekannt als atrialer natriuretischer Faktor (ANF), ältere Bezeichnungen sind Atriopeptin, natriuretisches Peptid Typ A, Cardionatrine, CDD, Cardiodilatin oder Vorhof-Natriuretischer Faktor), ist ein Peptidhormon, das zum größten Teil von den Muskelzellen (Myocyten) des Herzvorhofes (Atrium) aufgrund von Dehnungsreizen ausgeschüttet wird.

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Auskultation

Auskultation mit dem Stethoskop Unter Auskultation (von lat. auscultare – (eifrig) zuhören, abhorchen) versteht man in der Medizin das Abhören des Körpers, typischerweise mit dem Stethoskop.

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Ödemiş

Ödemiş ist eine Stadt und ein Landkreis in der türkischen Provinz Izmir mit 129.407 Einwohner.

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Blut

Von links nach rechts: Erythrozyt, Thrombozyt, Leukozyt Dunkelfeldaufnahme menschlichen Blutes, 1000-fache Vergrößerung Blutkreislauf Blut ist eine Körperflüssigkeit, die mit Unterstützung des Herz-Kreislauf-Systems die Funktionalität der verschiedenen Körpergewebe über vielfältige Transport- und Verknüpfungsfunktionen sicherstellt.

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Blutplasma

Plasmapheresegerät Beutel mit frischem Blutplasma Blutplasma (plásma ‚Gebilde‘) ist der flüssige Anteil des Blutes, den man erhält, wenn man eine ungerinnbar gemachte Blutprobe zentrifugiert.

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Blutstauungsödem

Ein Blutstauungsödem kann entstehen, wenn das Kapillarsystem durch Blutrückstau unter erhöhten Druck gesetzt wird und es dadurch zu Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe sowie zur Ödembildung kommt.

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Blutvolumen

Als Blutvolumen wird die Gesamtblutmenge eines Organismus bezeichnet.

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Calciumantagonist

Calciumantagonisten oder im engeren Sinne Calciumkanalblocker sind eine Gruppe von Arzneistoffen (Medikamenten), die den Einstrom von Calcium-Ionen ins Innere der Muskelzelle verringern.

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Chronisches Nierenversagen

Chronische Nierenkrankheit: Verlauf, Folgen, Maßnahmen Beim chronischen Nierenversagen (auch chronische Niereninsuffizienz oder chronische Nierenkrankheit) handelt es sich um einen langsamen, über Monate oder Jahre voranschreitenden Verlust der Nierenfunktion.

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Cortison

Cortison (von ‚Rinde‘, Schreibweise auch Kortison) ist ein Steroidhormon, das um 1935 in der Nebennierenrinde des Menschen gefunden wurde und auch synthetisch hergestellt werden kann.

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Der Spiegel

Das Spiegel-Gebäude in Hamburg Der Spiegel (Eigenschreibweise: DER SPIEGEL) ist ein deutsches Nachrichtenmagazin, das im Spiegel-Verlag in Hamburg erscheint und weltweit vertrieben wird.

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Dialyse

Patient bei der Hämodialyse Als Dialyse (dialysis ‚Auflösung‘, ‚Loslösung‘, ‚Trennung‘) wird ein Blutreinigungsverfahren bezeichnet, das bei Nierenversagen als Ersatzverfahren zum Einsatz kommt.

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Diuretikum

Ein Diuretikum (pl. Diuretika; di-uretikós „den Urin befördernd“, zu οὖρον uron „Urin, Harn“) ist ein Arzneimittel, das eine vermehrte Ausschwemmung von Urin (Diurese) aus dem menschlichen oder tierischen Körper durch eine verstärkte Harnerzeugung in den Nieren bewirkt.

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Dorsonuchales Ödem

Als Dorsonuchales Ödem wird in der Pränataldiagnostik eine ausgeprägte Flüssigkeitsansammlung bezeichnet, die an großen Teilen des Rückens (.

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Exsudat (Medizin)

Schorf an einer Kniewunde Als Exsudat (zu, „ausschwitzen“, „abfließen“) bezeichnet man in der Medizin (meist entzündlich bedingte) Absonderungen, im Gegensatz zu nichtentzündlichen Transsudaten.

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Filtration (Trennverfahren)

Die Filtration ist ein Verfahren zur Trennung oder Reinigung von Stoffen, meist einer Suspension oder eines Aerosols.

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Gauer-Henry-Reflex

Der Gauer-Henry-Reflex (nach Otto Gauer (1909–1979) und James Paget Henry (1914–1996)) beschreibt in der Medizin einen Mechanismus, der über die Dehnung des Herzgewebes das Blutvolumen reguliert.

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Gefäß (Anatomie)

Ein Gefäß (Wortherkunft siehe unter Behälter; synonym lateinisch-anatomisch vas, im klinischen Gebrauch Kombinationen mit angio- von altgriechisch αγγεῖον, „Gefäß“) ist ein schlauchförmiger Leitungsabschnitt für die Körperflüssigkeiten Blut und Lymphe bei Menschen und Tieren.

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Gewebe (Biologie)

Ein Gewebe ist eine Ansammlung differenzierter Zellen einschließlich ihrer extrazellulären Matrix.

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Hämodynamik

Die Hämodynamik beschreibt den Blutfluss in den Blutgefäßen in Abhängigkeit von den verantwortlichen Kräften.

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Höhenhirnödem

Ein Höhenhirnödem (abgekürzt HACE, von engl. high-altitude cerebral edema) ist eine gefährliche seröse Flüssigkeitseinlagerung oder -ansammlung im Gehirn, von der Bergsteiger betroffen werden können.

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Höhenlungenödem

Ein Höhenlungenödem, abgekürzt HAPE (von engl. high-altitude pulmonary edema), ist eine Flüssigkeitsansammlung (Ödem) in der Lunge, die beim Bergsteigen in großen Höhen auftreten kann.

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Hereditäres Angioödem

Das hereditäre Angioödem (engl. hereditary angioedema, HAE; veraltet „hereditäres angioneurotisches Ödem“, HANE) ist eine seltene Erbkrankheit, bei welcher aber etwa 25 % Spontanmutationen anzunehmen sind und bei der es zu immer wiederkehrenden Schwellungen (Ödemen) der Haut, Schleimhäute und an inneren Organen kommt, die unter Umständen lebensbedrohlich sein können.

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Herz

Herz eines Hundes von links: 1 linke Herzkammer, 2 linke Längsfurche (''Sulcus interventricularis paraconalis''), 3 rechte Herzkammer, 4 Arterienkonus (''Conus arteriosus''), 5 Lungenstamm (''Truncus pulmonalis''), 6 BOTALLI-Band (''Ligamentum arteriosum''), 7 Aortenbogen, 8 Arm-Kopf-Stamm (''Truncus brachiocephalicus''), 9 linke Schlüsselbeinarterie (''Arteria subclavia sinistra''), 10 rechtes Herzohr, 11 linkes Herzohr, 12 Herzkranzfurche mit Fett, 13 Lungenvenen. Magnetresonanztomografie: Animierte Aufnahme des menschlichen Herzens Das Herz (lateinisch Cor, griechisch Kardia, καρδία, oder latinisiert Cardia) ist ein bei verschiedenen Tiergruppen vorkommendes muskuläres Hohlorgan (Hohlmuskel), das mit rhythmischen Kontraktionen Blut oder Hämolymphe durch den Körper pumpt und so die Versorgung aller Organe sichert.

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Herzinsuffizienz

Die Herzinsuffizienz ist die krankhafte Unfähigkeit des Herzens, die vom Körper benötigte Blutmenge ohne Druckanstieg in den Herzvorhöfen zu fördern.

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Hirnödem

Ausgedehntes Hirnödem der rechten Hirnhälfte (im Bild links) in der Computertomographie. Das Ödem ist im Vergleich zum gesunden Hirngewebe dunkler dargestellt. In diesem Fall ist durch die Schwellung auch eine Verlagerung der Mittellinie auf die andere Seite zu erkennen. Ursache war hier ein Meningeom des Keilbeins. Beim Hirnödem, gemäß Reichardt (1904) eine Form der Hirnschwellung (Hirnvolumensvermehrung), kommt es durch Schädigung der Blut-Hirn-Schranke oder der Blut-Liquor-Schranke zum Ödem, also zur Flüssigkeitseinlagerung im Gehirn.

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Horst Kremling

Horst Kremling (* 27. Juli 1920 in Breslau; † 24. Oktober 2013) war ein deutscher Gynäkologe.

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Hydrops fetalis

Als Hydrops fetalis (Syn. Hydrops congenitus universalis) wird in der Pränataldiagnostik eine generalisierte Flüssigkeitsansammlung bezeichnet, die sich über weite Teile des Körpers eines ungeborenen Kindes ausgebreitet hat und auch in serösen Körperhöhlen (Pleura, Peritonealhöhle, Herzbeutel) sowie in den Weichteilen besteht.

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Hygroma colli

Als Hygroma colli (Synonyme: Hygroma colli cysticum, zervikales Hygrom, jugular lymphatic obstructive sequence) wird eine sehr ausgeprägte Flüssigkeitsgeschwulst bzw.

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Hypalbuminämie

Eine Hypalbuminämie bezeichnet eine verminderte Konzentration des Plasmaproteins Albumin im Blutplasma (Albumin im Serum auf der Seite des Instituts für klinische Chemie des Ein mäßig erhöhter Verlust von Albumin im Urin (> 300 mg Protein/24 h) ist jedoch nicht mehr als harmlos einzustufen und kann auf eine beginnende Präeklampsie deuten, ein Verlust von > 3 g Protein/24 h wird schon als schwer bezeichnet.

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Hypothalamus

Lage des Hypothalamus (3D-Animation) Lage des Hypothalamus Der Hypothalamus (griech. ὑπό hypo „unter“ und θάλαμος thalamós „Zimmer, Kammer“) ist ein Teil des Gehirns und befindet sich direkt über der Hypophyse.

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Imbibition

Imbibition (vom lateinischen imbibere „absorbieren, aufsaugen“; aus in + bibere „trinken“) ist ein Begriff aus der Medizin und bezeichnet die Durchtränkung von Geweben mit Flüssigkeiten.

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Intermittierende Vakuumtherapie

Die intermittierende Vakuumtherapie (IVT) ist ein Verfahren, welches bei bestimmten venösen und arteriellen Fragestellungen sowie in der Rehabilitation (nach Sport- und Gefäßleiden) durchgeführt werden kann.

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Interstitium (Anatomie)

Als Interstitium (lat.-anat.; ‚Zwischenraum‘) oder Stroma (griech.-anat.) wird in der Histologie das die parenchymatösen Organe durchziehende (stützende) und untergliedernde Zwischengewebe bezeichnet.

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Journal of the American Society of Nephrology

Das Journal of the American Society of Nephrology, abgekürzt J. Am.

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Kapillare (Anatomie)

Glomerulus mit gebrochener Blutkapillare TEM-Bild einer Kapillare mit dem Durchmesser 7–8 µm; in der Mitte (schwarz) ein Erythrozyt Kapillaren (Haargefäße) sind in der Anatomie (Histologie) von Menschen und Tieren kleinste Gefäße.

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Koronare Herzkrankheit

'''Grafische Darstellung des menschlichen Herzens mit Ansicht von vorne (ventral). Dargestellt sind:''' – '''Herzkammern und -vorhöfe (weiß):''' ''rechter Ventrikel'' (RV), ''rechter Vorhof'' (RA) und ''linker Ventrikel'' (LV). Der linke Vorhof wird durch den linken Ventrikel verdeckt. – '''Arterien (rot) und Venen (blau) des großen und kleinen Kreislaufs:''' ''Aortenbogen'' der Aorta (A), ''Truncus pulmonalis'' (TP) mit ''linker und rechter Pulmonalarterie'' (RPA und LPA) sowie ''Vena cava superior'' und ''inferior'' (VCS und VCI) sowie die ''linken Pulmonalvenen'' (PV).Die rechten Pulmonalvenen sind durch den rechten Ventrikel verdeckt. – '''Koronararterien (orange):''' Hauptstamm der ''linken Koronararterie'' (LCA) mit den Hauptästen ''Ramus circumflexus'' (RCX) und ''Ramus interventricularis anterior'' (RIVA) sowie der Hauptstamm der ''rechten Koronararterie'' (RCA) mit den Hauptästen ''Ramus interventricularis posterior'' (RIP) und ''Ramus posterolateralis'' (RPL).'''Der Ursprung der Coronararterien ist in dieser Zeichnung fälschlicherweise an der Wurzel der Pulmonalarterien und nicht im Bereich der Aortenwurzel eingezeichnet!''' – Die '''Koronarvenen''' sind nicht dargestellt. Mit dem Begriff Koronare Herzkrankheit („Krone“, „Kranz“; KHK, auch ischämische Herzkrankheit, IHK) wird eine Erkrankung der Herzkranzgefäße (Koronararterien) bezeichnet.

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Kreatinin

Kreatinin – in der internationalisierten Schreibweise Creatinin – ist ein Stoffwechselprodukt.

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Kwashiorkor

Kind mit aufgetriebenem Gesicht infolge von Kwashiorkor Kind mit einer Mischform aus Kwashiorkor und Marasmus Kwashiorkor (Hungerödem) ist eine Form der Protein-Energie-Mangelernährung (PEM).

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Larynxödem

Unter einem Larynxödem versteht man eine ödematöse Schwellung im Bereich des Kehlkopfes.

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Leber

Die Leber ist das zentrale Organ des gesamten Stoffwechsels und die größte Drüse des Körpers bei Wirbeltieren.

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Leberzirrhose

Die Leberzirrhose (von kirros ‚gelb-orange‘, ‚zitronengelb‘, von René Laënnec geprägter Begriff) ist das Endstadium chronischer Leberkrankheiten.

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Lipödem

Das Lipödem (von altgriech. „Fettschwellung“, aus λίπος lípos „Fett“ und οἴδημα, oídēma, „Schwellung“; in der Umgangssprache fälschlich auch als „Reithosenfettsucht“, „Reiterhosensyndrom“ oder „Säulenbein“ bezeichnet) ist eine voranschreitende Erkrankung.

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Lungenödem

Lungenödem beim ARDS Lungenödem (umgangssprachlich Wasserlunge) ist eine unspezifische Bezeichnung des Austretens von Blutflüssigkeit aus den Kapillargefäßen in das Interstitium und die Alveolen der Lunge.

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Lungenembolie

Eine Lungenembolie oder Lungenarterienembolie entsteht durch die Verstopfung eines Blutgefäßes in der Lunge, meistens mit einem Blutpfropfen (Blutgerinnsel), dem sogenannten Thrombus, und wird dann auch Lungenthrombembolie, pulmonale Thromboembolie oder Pulmonalarterienthrombembolie genannt, oder durch Gasbläschen, beispielsweise bei einem Tauchunfall.

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Lymphödem

Das Lymphödem ist eine sicht- und tastbare Flüssigkeitsansammlung im Interstitium (Zwischenzellraum).

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Lymphe

Als Lymphe (lat. lympha ‚klares Wasser‘; Plural lymphae; ursprünglich römische Frischwassergottheit) wird die in den Lymphgefäßen enthaltene wässrige hellgelbe Flüssigkeit bezeichnet, die das Zwischenglied zwischen der Gewebsflüssigkeit (Interzellularflüssigkeit) und dem Blutplasma bildet.

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Lymphgefäß

Darstellung des Lymphgefäßsystems Ein Lymphgefäß (auch Lymphbahn) ist ein anatomisches Gefäß und mit einem Blutgefäß vergleichbar.

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Makulaödem

Makulaödem Ein Makulaödem, engl.

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Manuelle Lymphdrainage

Lymphdrainage am Knie Die manuelle Lymphdrainage (ML od. MLD) ist eine Form der physikalischen Therapien und Bestandteil der Komplexen Entstauungstherapie (KPE) der Lymphtherapie.

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Menstruationszyklus

Schematische Darstellung des Ovarialzyklus Während des Zyklus vorkommende Hormone mit Ort der Wirkung Der Menstruationszyklus, menstruelle Zyklus oder weibliche Zyklus ist beim Menschen ein monatlich (etwa alle 20 bis 35, durchschnittlich alle 28 Tage) auftretender Vorgang im Körper der Frau, der sich von der Pubertät (mit der Menarche) bis in die Wechseljahre (mit der Menopause) etwa 400-mal vollzieht und charakterisiert durch hormonelle Veränderungen darauf ausgerichtet ist, auf verschiedenen körperlichen Ebenen, in erster Linie im Eierstock (siehe auch Ovarialzyklus) und an der Gebärmutter, günstige Bedingungen für eine Befruchtung und Schwangerschaft zu schaffen.

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Muskelpumpe

Als Muskelpumpe, oder auch Venenpumpe, wird die Unterstützung des Blutkreislaufs durch die Bewegungen der Muskeln bezeichnet.

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Myxödem

Das Myxödem ist eine durch eine Störung im Schilddrüsenhormonhaushalt ausgelöste, lokalisierte, infiltrative Hauterkrankung (Dermopathie).

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Nackentransparenz

Messung der Nackentransparenz, Gesichtswinkel und Nasenbein Der Begriff Nackentransparenz bezeichnet eine subkutane, also eine unter der Haut gelegene Flüssigkeitsansammlung (Ödem) zwischen der Haut und dem Weichteilgewebe über der zervikalen Wirbelsäule im Nackenbereich eines ungeborenen Babys.

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Nephron

Feinbau der Niere, schematisch. Die Abbildung zeigt die verschiedenen Abschnitte des Tubulussystems. Ein Nephron (von) ist die funktionelle Untereinheit der Niere.

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Nephrotisches Syndrom

Das nephrotische Syndrom ist ein medizinischer Sammelbegriff für mehrere Symptome, die bei verschiedenen Erkrankungen des Glomerulums (im Nierenkörperchen) auftreten.

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Niere

Querschnitt der Niere (mit Nebenniere) Die Niere (normalerweise nur im Plural renes, davon abgeleitetes Adjektiv renalis; nephrós) ist ein paarig angelegtes Organ des Harnsystems zur Harnbereitung und Regulation des Wasser- und Elektrolythaushalts von Wirbeltieren.

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Nierenkörperchen

Feinbau der Niere, schematisch Lichtmikroskopisches Schnittbild der Nierenrinde. * markiert den Harnpol eines Nierenkörperchens (s. Text) Schematischer Aufbau des Nierenkörperchens Schematischer Aufbau des Nierenkörperchens:'''A''' Nierenkörperchen; '''B''' Hauptstück; '''C''' Mittelstück; '''D''' Juxtaglomeruläre Apparat '''1''' Basalmembran; '''2''' Bowmansche Kapsel, parietales Blatt; '''3''' Bowmansche Kapsel, viszerales Blatt; '''3a''' Podozytenfüsschen; '''3b''' Podozyt; '''4''' Lumen der Bowman-Kapsel (Harnraum); '''5a''' Mesangium - intraglomeruläre Mesangiumzellen; '''5b''' Mesangium - extraglomeruläre Mesangiumzellen; '''6''' Juxtaglomeruläre Zellen; '''7''' Macula densa; '''8''' Miozyten (Muskelzellen der Arteriolenwand); '''9''' Arteriola afferens; '''10''' glomeruläre Kapillaren; '''11''' Arteriola efferens Ein Nierenkörperchen oder Corpusculum renale (auch Malpighi-Körperchen, benannt nach Marcello Malpighi) ist Teil des Nephrons und bildet den Primärharn als ein Ultrafiltrat des Blutes.

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Odem

Odem steht für.

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Oedeme

Oedeme ist ein Stadtteil der niedersächsischen Hansestadt Lüneburg.

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Parvovirus B19

Parvovirus B19 (von lat. parvus.

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Penisödem

Ein Penisödem (engl. penile endema) ist die Einlagerung von Wasser aus dem Gefäßsystem in das Bindegewebe des Penis.

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Perifokalödem

Als Perifokalödem oder perifokales Ödem werden Ödeme (Flüssigkeitsdurchtränkungen) in intaktem Körpergewebe bezeichnet, welche von Stoffwechsel- oder Abbauprodukten von unmittelbar benachbart gelegenen Tumoren verursacht werden, die die Kapillarwände schädigen.

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Perkussion (Medizin)

Unter der Perkussion versteht man in der Medizin das Abklopfen der Körperoberfläche zu diagnostischen (als „Klopfen“ in der Physikalischen Therapie auch therapeutischen) Zwecken.

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Physiotherapie

Physiotherapie-Ausbildung Behandlung durch einen Physiotherapeuten Physiotherapie (phýsis „Natur“/„Körper“ und θεραπεία, therapeía „Dienen, Pflege, Heilung“, somit in etwa „das Wiederherstellen der natürlichen Funktion“), früher auch Krankengymnastik, ist eine Form spezifischen Trainings und der äußerlichen Anwendung von Heilmitteln, mit der vor allem die Bewegungs- und Funktionsfähigkeit des menschlichen Körpers wiederhergestellt, verbessert oder erhalten werden soll.

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Präödem

Als Präödem (Syn.: latentes Ödem) bezeichnet man nicht oder kaum sichtbares Wassereinlagerungen im Gewebe ohne Veränderung der Körperkonturen.

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Proteinurie

Unter Proteinurie versteht man die übermäßige Ausscheidung von Proteinen (ugs.: Eiweiß) über den Urin.

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Quincke-Ödem

Das Angioödem, auch bekannt unter den älteren Bezeichnungen Quincke-Ödem (nach Heinrich Irenaeus Quincke) und angioneurotisches Ödem, ist eine sich rasch entwickelnde, schmerzlose, selten juckende Schwellung (Ödem) von Haut, Schleimhaut und der angrenzenden Gewebe, die auf einer plötzlichen Erhöhung der Permeabilität der Gefäßwände beruht.

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Reinke-Ödem

Reinke-Oedem Das Reinke-Ödem ist ein Ödem des Stimmlippenrandes im sog.

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Renin-Angiotensin-Aldosteron-System

Schema des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems Das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System (RAAS) ist ein Regelkreislauf von verschiedenen Hormonen und Enzymen, die im Wesentlichen den Volumenhaushalt des Körpers steuern.

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Resorption

Resorption (‚aufsaugen‘; PPP: resorptum → resorptio ‚das Aufsaugen‘) bezeichnet die Stoffaufnahme in biologischen Systemen.

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Retention (Medizin)

Eine Retention (lat. retentio ‚das Zurückhalten‘) bezeichnet in der Medizin allgemein die Rückhaltung bestimmter Stoffe oder Flüssigkeiten.

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Schilddrüse

Schilddrüse und Nebenschilddrüsen beim Menschen Die Schilddrüse (W. His: Die anatomische Nomenclatur. Nomina Anatomica. Der von der Anatomischen Gesellschaft auf ihrer IX. Versammlung in Basel angenommenen Namen. Verlag Veit & Comp, Leipzig 1895.F. Kopsch: Die Nomina anatomica des Jahres 1895 (B.N.A.) nach der Buchstabenreihe geordnet und gegenübergestellt den Nomina anatomica des Jahres 1935 (I.N.A.). 3. Auflage. Georg Thieme Verlag, Leipzig 1941.H. Stieve: Nomina Anatomica. Zusammengestellt von der im Jahre 1923 gewählten Nomenklatur-Kommission, unter Berücksichtigung der Vorschläge der Mitglieder der Anatomischen Gesellschaft, der Anatomical Society of Great Britain and Ireland, sowie der American Association of Anatomists, überprüft und durch Beschluß der Anatomischen Gesellschaft auf der Tagung in Jena 1935 endgültig angenommen. 4. Auflage. Verlag Gustav Fischer, Jena 1949.International Anatomical Nomenclature Committee: Nomina Anatomica. Spottiswoode, Ballantyne and Co., London/ Colchester 1955. oder Glandula thyroideaFederative Committee on Anatomical Terminology (FCAT): Terminologia Anatomica. Thieme, Stuttgart 1998.) ist eine Hormondrüse bei Wirbeltieren, die sich bei Säugetieren am Hals unterhalb des Kehlkopfes vor der Luftröhre befindet.

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Schwangerschaft

Schwangere Frau Entwicklungsstadien des Kindes während der Schwangerschaft Eine Frau im achten Monat der Schwangerschaft Die Schwangerschaft (fachsprachlich auch Gestation oder Gravidität, lateinisch graviditas) ist der Zeitraum, in dem eine befruchtete Eizelle im Körper einer werdenden Mutter zu einem Kind heranreift.

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Sympathikus

Der Sympathikus (Sympathicus) oder das sympathische Nervensystem ist neben dem Parasympathikus und dem enterischen Nervensystem (Darmnervensystem) ein Teil des vegetativen Nervensystems (auch autonomes Nervensystem genannt).

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Symptom

Ein Symptom ist ein Anzeichen für eine Erkrankung oder Verletzung.

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The Lancet

The Lancet (zu Deutsch „Die Lanzette“) ist eine der ältesten medizinischen Fachzeitschriften der Welt, die ein Peer-Review einsetzen.

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Thrombose

Eine Thrombose ist eine Gefäßerkrankung, bei der sich ein Blutgerinnsel (Thrombus) in einem Blutgefäß bildet.

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Transiente Osteoporose

Als transiente Osteoporose, auch transitorische Osteoporose oder Knochenmarködem-Syndrom (KMÖS), wird eine schmerzhafte zeitlich begrenzte Erkrankung der Hüfte, selten anderer Knochen, bezeichnet, deren Ursache bislang nicht geklärt wurde.

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Transsudat

Als Transsudat werden in der Medizin durch Epithelien hindurchtretende sowie aus Gefäßen austretende nicht entzündlich bedingte Körperflüssigkeiten bezeichnet.

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Vascular-Leak-Syndrom

Bändermodell von Interleukin-2 Ödem als Folge eines durch Interleukin-11 ausgelösten VLS Penisödem als Folge eines durch Interleukin-11 ausgelösten VLS Das Vascular-Leak-Syndrom (engl. vascular leak syndrome, VLS) ist eine bei der Behandlung mit Zytokinen – insbesondere Interleukin-2 – oder Immuntoxinen auf der Basis von Interleukin-2 zu beobachtende ernste Nebenwirkung.

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Vasodilatation

Vasodilatation (von lat. vas ‚Gefäß‘ und dilatatio ‚Erweiterung‘) bezeichnet die Erweiterung der Blutgefäße.

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Vene

Querschnitt einer Vene mit Venenwand, Flussrichtung und Venenklappe Venen (lateinischer Singular vena, in fachsprachlichen Zusammensetzungen auch phlebo- vom griechischen Genitiv Singular φλέβας, phlébas, zu, phleps, „Ader“http://dictionary.reference.com/search?q.

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Leitet hier um:

Gewebswassersucht, Oedem, Wasser in den Beinen, Wassereinlagerung, Ödematös.

AusgehendeEingehende
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