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Urnordische Sprache

Die urnordische Sprache (manchmal auch zur späteren altnordischen Sprache gerechnet) ist die älteste überlieferte Form der nordgermanischen Sprachen und wurde vermutlich vom 1.

38 Beziehungen: Altenglisch, Althochdeutsch, Altnordische Sprache, Altsächsische Sprache, Archaismus, Auslaut, Brechung (Sprache), Dänemark, Dänische Sprache, Färöische Sprache, Finnische Sprache, Flexion, Germanische Sprachen, Goldhörner von Gallehus, Gotische Sprache, I-Umlaut, Indogermanische Sprachen, Isländische Sprache, Kasus, Latein, Nordgermanische Sprachen, Norwegen, Norwegische Sprache, Numerus, Nynorsk, Ostseefinnische Sprachen, Rekonstruktion (Sprachwissenschaft), Runen, Runenmeister, Samische Sprachen, Schweden, Schwedische Sprache, Sprachtod, Synkope (Sprachwissenschaft), Umlaut, Urgermanische Sprache, Vokal, Wortstamm.

Altenglisch

Altenglisch, auch Angelsächsisch (Eigenbezeichnung: Ænglisc, Englisc), ist die älteste schriftlich bezeugte Sprachstufe der englischen Sprache und wurde bis Mitte des 12.

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Althochdeutsch

Als Althochdeutsch (abgekürzt Ahd.) bezeichnet man die älteste schriftlich bezeugte Form der hochdeutschen Sprache in der Zeit etwa von 750 bis 1050 n. Chr.

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Altnordische Sprache

andere germanische Sprachen, mit denen Altnordisch wechselseitig verständlich war Altnordische Sprache ist eine Sammelbezeichnung für die nordgermanischen Dialekte, die von etwa 800 (Beginn der Wikingerzeit) bis mindestens ca.

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Altsächsische Sprache

Die altsächsische Sprache oder altniederdeutsche Sprache umfasst die Sprache des alten Siedlungsgebietes der Sachsen und Angeln von den Anfängen der schriftlichen Überlieferung bis ins frühe Mittelalter.

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Archaismus

Als Archaismus (latinisiert vom altgriechischen ἀρχαῖος archaĩos „alt, ehemalig“) wird in der Lexikologie ein Wort bezeichnet, dessen Gebrauchshäufigkeit abnimmt und das von den Sprechern einer Sprachgemeinschaft als altmodisch empfunden wird.

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Auslaut

Der Auslaut ist der letzte Laut eines Wortes oder einer Silbe.

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Brechung (Sprache)

Brechung (auch a-Umlaut genannt) bezeichnet in der Historischen Linguistik verschiedene assimilatorische Vokalveränderungen.

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Dänemark

Das Königreich Dänemark ist ein souveräner Staat im nördlichen Europa und eine parlamentarische Monarchie.

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Dänische Sprache

Geografische Verteilung der dänischen Dialekte, die sich grob in jeweils eine jütländische, inseldänische und ostdänische Dialektgruppe (wo auch der schonische Dialekte eingeordnet werden kann) einsortieren lassen. Die grammatischen Geschlechter in den dänischen Dialekten. Blau ''(vestjysk):'' Ein Geschlecht. Grün (''sønderjysk'' und ''østjysk''): Zwei (Neutrum und Utrum). Rosa ''(ødansk):'' Drei Geschlechter. Auf Seeland (orange) und in Schonen (heute Schweden) hatte man drei, aber verwendet heute nur zwei. Westlich der roten Linie wird der bestimmte Artikel vor das Hauptwort gestellt. Die dänische Sprache (dänisch dansk sprog, det danske sprog), kurz Dänisch (dansk), gehört zu den germanischen Sprachen und dort zur Gruppe der skandinavischen (nordgermanischen) Sprachen.

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Färöische Sprache

Färöisch (färöisch føroyskt, dänisch: færøsk, daraus abgeleitet die deutsche Bezeichnung färöisch; im Gegensatz zu veraltet färingisch) bildet zusammen mit dem Isländischen die inselnordischen Sprachen im Gegensatz zu den skandinavischen Sprachen Norwegisch, Schwedisch und Dänisch.

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Finnische Sprache

Finnisch (Eigenbezeichnung suomi oder suomen kieli) gehört zum ostseefinnischen Zweig der finno-ugrischen Sprachen, die eine der beiden Unterfamilien des Uralischen darstellen.

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Flexion

In der Grammatik bezeichnet Flexion (lateinisch flexio „Biegung“) die Änderung der Gestalt eines Wortes (eines Lexems) zum Ausdruck seiner grammatischen Merkmale bzw.

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Germanische Sprachen

Die germanischen Sprachen sind ein Zweig der indogermanischen Sprachfamilie.

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Goldhörner von Gallehus

Nationalmuseum Dänemarks Die Goldhörner von Gallehus waren zwei aus Gold gefertigte Trink- oder Blashörner, die 1639 bzw.

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Gotische Sprache

Die gotische Sprache (Eigenbezeichnung: *gutisko razda) wurde von den Goten gesprochen und gehört zu den germanischen Sprachen Sie ist die einzige überlieferte Form des Ostgermanischen und dank der sogenannten Silber- oder Wulfilabibel, dem Codex Argenteus, gleichzeitig die älteste literarisch überlieferte Schriftform des Germanischen.

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I-Umlaut

Als i-Umlaut bezeichnet man in der historischen Sprachwissenschaft einen Lautwandel, bei dem sich ein Vokal einem nachfolgenden i-Laut (kurzes i, langes ī oder j) annähert oder ganz angleicht, indem er mit gehobener oder weiter nach vorn verlagerter Zunge gesprochen wird.

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Indogermanische Sprachen

Die indogermanischen oder indoeuropäischen Sprachen bilden die heute sprecherreichste Sprachfamilie der Welt mit etwa drei Milliarden Muttersprachlern.

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Isländische Sprache

Isländisch (isländisch íslenska) ist eine Sprache aus dem germanischen Zweig der indogermanischen Sprachfamilie.

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Kasus

Der Kasus (Pl.: Kasus mit langem u) (auch: der Fall) ist eine grammatische Kategorie, das heißt eine Kategorie in der Flexion der nominalen Wortarten (siehe auch morphosyntaktische Kategorie).

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Latein

Latein (lat. lingua latina ‚lateinische Sprache‘) ist eine indogermanische Sprache, die ursprünglich von den Latinern, den Bewohnern von Latium mit Rom als Zentrum, gesprochen wurde.

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Nordgermanische Sprachen

Norn † Die nordgermanischen Sprachen (auch skandinavische oder nordische Sprachen genannt) umfassen die Sprachen Isländisch, Färöisch, Norwegisch, Dänisch und Schwedisch.

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Norwegen

Das Königreich Norwegen (altnordisch *Norðvegr, Norvegr, Noregr „Nordweg“) ist ein Staat in Nordeuropa.

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Norwegische Sprache

Die norwegische Sprache (Eigenbezeichnung Norsk), die die beiden Standardvarietäten Bokmål und Nynorsk oder umfasst, gehört zum nordgermanischen Zweig der indogermanischen Sprachen.

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Numerus

Der Numerus (Mehrzahl: Numeri; deutsch: Zahl, Anzahl) ist in der Grammatik eine Zählform zur Bestimmung von Mengenwertigkeiten, also zur Festlegung beziehungsweise Unterscheidung der Anzahl.

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Nynorsk

neutral Slepp-nynorsken-til!''-Kampagne. Nynorsk ist neben Bokmål eine der beiden offiziellen Standardvarianten des Norwegischen.

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Ostseefinnische Sprachen

Die ostseefinnischen Sprachen sind eine Untergruppe der finno-ugrischen Gruppe innerhalb der uralischen Sprachfamilie.

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Rekonstruktion (Sprachwissenschaft)

Rekonstruktion bedeutet in der Sprachwissenschaft, dass aus bekanntem Sprachmaterial unbekanntes erschlossen wird.

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Runen

Südschweden), 9. Jahrhundert Als Runen bezeichnet man die alten Schriftzeichen der Germanen.

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Runenmeister

Als Runenmeister wird in der modernen Runologie eine Person bezeichnet, die zeitlich mit dem Aufkommen der Runenschrift in der älteren germanischen Eisenzeit und Völkerwanderungszeit bis zur ausgehenden Wikingerzeit des 11./ 12.

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Samische Sprachen

Sami (auch Samisch oder Saami, in der älteren Literatur auch als Lappisch bezeichnet) ist eine Gruppe von finno-ugrischen Sprachen, die von ca.

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Schweden

Das Königreich Schweden (oder einfach Sverige) ist eine parlamentarische Monarchie in Nordeuropa.

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Schwedische Sprache

Verbreitung der schwedischen Sprache Schwedisch (Eigenbezeichnung) gehört zum ostnordischen Zweig der germanischen Sprachen.

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Sprachtod

Der Sprachtod, (auch Linguizid) bezeichnet den Prozess des Sterbens einer Sprache, bis eine Sprache keine Muttersprachler mehr hat.

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Synkope (Sprachwissenschaft)

Unter Synkope versteht man in der Sprachwissenschaft den Prozess des Ausfalls unbetonter Vokale im Inneren eines Wortes bzw.

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Umlaut

Der Begriff Umlaut bezeichnet.

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Urgermanische Sprache

vorrömerzeitlicher Kultur(en), die mit dem Urgermanischen in Verbindung gebracht werden; ca. 500 v. Chr. bis 50 v. Chr.; die rosa eingefärbte Gegend südlich von Skandinavien repräsentiert die Jastorfkultur; das germanische Sprachgebiet im 1. Jh. v. Chr. war indes bereits um einiges größer, es reichte im Westen ungefähr bis an den Rhein, im Süden bis an die Donau und im Osten ungefähr bis an die Weichsel Urgermanisch (auch Protogermanisch) nennt man die hypothetische Vorläufersprache aller germanischen Sprachen, gewissermaßen die Ursprache der germanischen Sprachfamilie, zu der unter anderem die heutigen Sprachen Deutsch, Englisch, Niederländisch oder Schwedisch zählen.

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Vokal

Ein Vokal (v. lat.: vocalis ‚tönender ‘; zu vox ‚Stimme‘) oder Selbstlaut ist ein Laut, bei dessen Artikulation der Phonationsstrom weitgehend ungehindert durch den Mund ausströmen kann.

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Wortstamm

Der Begriff Wortstamm oder kurz Stamm bezeichnet in der linguistischen Morphologie einen Bestandteil eines Wortes, der als Ausgangsbasis für morphologische Operationen wie Wortbildung oder Flexion dienen kann.

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Leitet hier um:

Runennordisch, Urnordisch.

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