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Software (dt.

133 Beziehungen: Abandonware, Adressierung (Rechnerarchitektur), Adware, Algorithmus, Analyse, Anwendungssoftware, Arbeitssoziologie, Arbeitsspeicher, Artefakt, Automatentheorie, Bananenprinzip, Beerware, Befehlszähler, Benutzer, Berechenbarkeitstheorie, Betriebssystem, Bloatware, Breakout (Computerspiel), Cardware, Careware, Compiler, Computerprogramm, Datei, Daten, Datenbank, Dienstprogramm, Donationware, Eingebettetes System, Elektronischer Datenaustausch, Emulator, Eric S. Raymond, Fehler, Festwertspeicher, Firmware, Font (Informationstechnik), Free Software Foundation, Freeware, Freie Software, Funktionalität, Gödelnummer, Gebraucht-Software, Gerät, Gerätetreiber, Geschäftsprozess, GNU General Public License, Hardware, Höhere Programmiersprache, IBM, Individualsoftware, Informatik, ..., Installation (Computer), Institute of Electrical and Electronics Engineers, Integrierte Entwicklungsumgebung, Interpreter, Investition, ISO/IEC 9126, John W. Tukey, Konfigurationsdatei, Krüppelware, Lizenz, Lookup-Tabelle, Makro, Makroprozessor, Maschinensprache, Microsoft, Microsoft Office, Modul (Software), Multitasking, Nagware, Nutzen (Wirtschaft), Open Source, Open Source Initiative, Partitur, Patch (Software), Personal Computer, Plattformunabhängigkeit, Portable Software, Prüfling, Programmbibliothek, Programmfehler, Programmierstil, Programmierwerkzeug, Proprietäre Software, Prozessoptimierung, Qualitätssicherung, Quantität, Quelltext, Rationalisierung (Ökonomie), Rechenwerk, Releasemanagement, Richard Stallman, Riskware, SAP, Schlangenöl, Schnittstelle, Schriftart, Shareware, Shovelware, Software as a Service, Software-Lebenszyklus, Softwarealterung, Softwaredesign, Softwaredokumentation, Softwareentwickler, Softwarekrise, Softwarequalität, Softwaretechnik, Softwaretest, Softwareunternehmen, Spyware, Standardsoftware, Steve Wozniak, Strategie (Wirtschaft), Synergie, System, Systemsoftware, Systemumgebung, Tabellenkalkulation, Task, Taylorismus, Technische Informatik, Template (C++), Textverarbeitung, Theoretische Informatik, Unbeaufsichtigte Installation, Urheberrecht, Vaporware, Versionsverwaltung, Von-Neumann-Architektur, Werbung, Werklieferungsvertrag, Werkvertrag, Zwischencode. Erweitern Sie Index (83 mehr) »

Atari-Auflösung 1996. Als Abandonware (engl. abandon „aufgeben“, „verlassen“) bezeichnet man (meistens kommerziell entwickelte) Software, die ein Hersteller nicht mehr vertreibt und für die er keine technische Unterstützung mehr anbietet.

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Adressierung ist in der Programmierung das Festlegen, auf welche Operanden (z. B. Datenfelder) sich ein Maschinenbefehl bezieht.

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Adware ist ein Kofferwort aus engl. advertisement (dt.: „Reklame“, „Werbung“) und Software.

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sowjetischen Briefmarke anlässlich seines 1200-jährigen Geburtsjubiläums Ein Algorithmus ist eine eindeutige Handlungsvorschrift zur Lösung eines Problems oder einer Klasse von Problemen.

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Eine Analyse (von altgriech. ἀνάλυσις análysis „Auflösung“) ist eine systematische Untersuchung, bei der das untersuchte Objekt oder Subjekt in Bestandteile (Elemente) zerlegt und auf Grundlage von Kriterien erfasst werden.

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Ein Textverarbeitungsprogramm als Beispiel für Anwendungssoftware Eine Tabellenkalkulation als weiteres Beispiel Anwendungssoftware auf einem Smartphone (Mobile Apps) Mit Anwendungssoftware (auch Anwendungsprogramm, kurz Anwendung oder Applikation;, kurz App) werden Computerprogramme bezeichnet, die genutzt werden, um eine nützliche oder gewünschte nicht systemtechnische Funktionalität zu bearbeiten oder zu unterstützen.

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Die Arbeitssoziologie befasst sich mit der Arbeit in allen sozialen Ausformungen.

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Der Arbeitsspeicher oder Hauptspeicher (engl.: core, main memory, main store, primary memory) ist die Bezeichnung für den Speicher, der die gerade auszuführenden Programme oder Programmteile und die dabei benötigten Daten enthält.

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Artefakt (lat. ars, artis ‚Handwerk‘ und factum ‚das Gemachte‘) steht für: von Menschen erzeugte Gegenstände.

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Die Automatentheorie ist ein Teilgebiet der Theoretischen Informatik, das sich mit dem Studium von Automaten (Modellrechnern) und mit den von diesen Automaten lösbaren Problemen beschäftigt.

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Bananenprinzip ist ein sarkastischer Ausdruck für die Idee, ein noch unreifes (sprich: mangelhaftes) Produkt könne beim Verbraucher reifen.

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Beerware ist ein Lizenzmodell für Software.

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Der Befehlszähler, auch Programmzähler oder auch Programmschrittzähler (engl. program counter, kurz PC, oder instruction counter) ist ein spezielles Register innerhalb eines Hauptprozessors (CPU) eines Computers, das je nach Systemarchitektur die Speicheradresse des derzeitigen oder des nächsten auszuführenden Befehls enthält.

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Ein Benutzer (auch Endbenutzer, User (aus dem Englischen), Bediener oder kurz Nutzer genannt) ist eine Person, die ein Hilfsmittel zur Erzielung eines Nutzens, z. B.

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Die Berechenbarkeitstheorie (auch Rekursionstheorie) ist ein Teilgebiet der theoretischen Informatik und der mathematischen Logik, die sich mit dem Begriff der Berechenbarkeit befasst, insbesondere damit, welche Probleme mit Hilfe einer Maschine (genauer: eines mathematischen Modells einer Maschine) lösbar sind.

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Zusammenhang zwischen Betriebssystem, Hardware, Anwendungssoftware und dem Benutzer Ein Betriebssystem ist eine Zusammenstellung von Computerprogrammen, die die Systemressourcen eines Computers wie Arbeitsspeicher, Festplatten, Ein- und Ausgabegeräte verwaltet und diese Anwendungsprogrammen zur Verfügung stellt.

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Als Bloatware („aufblähen“), selten als Blähware oder Fatware, wird Software bezeichnet, die mit Funktionen überladen ist bzw.

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Breakout (auch bekannt unter dem Namen Little Brick Out) ist ein Spielhallenspiel, das zunächst 1976 von Atari als Arcade-Spiel produziert wurde.

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Cardware oder auch Postcardware ist eine Form von Software, die ähnlich wie Shareware verbreitet wird, hier unter der Bedingung, dass die Benutzer dem Autor eine Postkarte schicken.

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Careware (oder auch Charityware, Helpware, Goodware) ist Software, welche so lizenziert ist, dass der Vertrieb einem guten Zweck dient.

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Ein Compiler (auch Kompiler; von für zusammentragen bzw. ‚aufhäufen‘) ist ein Computerprogramm, das Quellcode einer bestimmten Programmiersprache in eine Form übersetzt, die von einem Computer (direkter) ausgeführt werden kann.

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Ein Computerprogramm oder kurz Programm ist eine den Regeln einer bestimmten Programmiersprache genügende Folge von Anweisungen (bestehend aus Deklarationen und Instruktionen), um bestimmte Funktionen bzw.

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Eine Datei ist ein Bestand meist inhaltlich zusammengehöriger Daten, der auf einem Datenträger oder Speichermedium gespeichert ist.

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Unter Daten versteht man im Allgemeinen Angaben, (Zahlen-)Werte oder formulierbare Befunde, die durch Messung, Beobachtung u. a.

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Eine Datenbank, auch Datenbanksystem (DBS) genannt, ist ein System zur elektronischen Datenverwaltung.

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Ein Dienstprogramm (auch System- oder Hilfsprogramm) ist ein Computerprogramm, das für den Benutzer beziehungsweise Systemverwalter eines Computers allgemeine, oft systemnahe Aufgaben ausführt.

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Bei der Donationware (von engl. „donation“: Spende) handelt es sich um Freeware, wobei der Autor um eine Spende in beliebiger Höhe bittet, um die durch Weiterentwicklung oder Verbreitung der Software entstehenden Kosten zu kompensieren (zum Beispiel Server-Kosten).

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Der Ausdruck eingebettetes System (auch) bezeichnet einen elektronischen Rechner oder auch Computer, der in einen technischen Kontext eingebunden (eingebettet) ist.

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Elektronischer Datenaustausch (engl. electronic data interchange, EDI) bezeichnet innerhalb der elektronischen Datenverarbeitung (EDV) als Sammelbegriff den Datenaustausch unter Nutzung elektronischer Transferverfahren.

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Atari-2600-Konsole Hercules. Emulation von Großrechnern Als Emulator (von lat. aemulare, „nachahmen“) wird in der Computertechnik ein System bezeichnet, das ein anderes in bestimmten Teilaspekten nachbildet.

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FISL in Porto Alegre, Brasilien (2005) Eric Steven Raymond (* 4. Dezember 1957 in Boston, Massachusetts), auch bekannt als ESR, ist ein US-amerikanischer Autor und Softwareentwickler in der Hacker- und Open-Source-Szene.

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Anzeige eines Fehlers? Ob eine Uhr außer Betrieb ist oder welche falsch anzeigt, ist auf dem Foto nicht entscheidbar. Beispiel für ein fehlerhaftes Formular (fehlender vordefinierter Raum für die Angabe des Kalenderdatums) und für fehlerhafte Befüllung des Formulars (der Unterstrich vor „den“ ist eigentlich für den Ort der Ausstellung gedacht) Dem Begriff Fehler wird die Existenz eines Zustands oder Vorgangs zu Grunde gelegt, der bezüglich seiner zu erfüllenden Aufgaben festgelegt ist.

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Ein Festwertspeicher oder Nur-Lese-Speicher (ROM) ist ein Datenspeicher, auf dem im normalen Betrieb nur lesend zugegriffen werden kann, nicht schreibend und der nicht flüchtig ist.

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Unter Firmware (engl. firm ‚fest‘) versteht man Software, die in elektronische Geräte eingebettet ist.

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Schriftprobe eines Open-Source-Fonts, hier Linux Libertine Unter einem Font wird in der Informationstechnik ganz allgemein jede auf einem Computer oder angeschlossener Peripherie vorhandene Schrift bezeichnet.

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Die Free Software Foundation (kurz FSF) ist eine nichtstaatliche Stiftung, die als gemeinnützige Organisation 1985 von Richard Stallman mit dem Zweck gegründet wurde, freie Software zu fördern und für diese Arbeit Kapital zusammenzutragen.

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Freeware (von „kostenlos“ und ware „Ware“) bezeichnet im allgemeinen Sprachgebrauch Software, die vom Urheber zur kostenlosen Nutzung zur Verfügung gestellt wird.

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Concept-Map rund um Freie Software. Freie Software (freiheitsgewährende Software) ist Software, welche die Freiheit von Computernutzern (Privatpersonen, Unternehmen, oder Organisationen) in den Mittelpunkt stellt.

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Funktionalität bezeichnet.

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Eine Gödelnummer ist eine natürliche Zahl, die einem Wort einer formalen Sprache nach einem bestimmten Verfahren zugeordnet wird und dieses Wort eindeutig kennzeichnet.

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Als Gebraucht-Software bezeichnet man Software, die bereits verwendet wurde bzw.

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Gerät steht in der deutschen Sprache als Oberbegriff für einen einzelnen, räumlich abgegrenzten Gegenstand und/oder eine Gruppe von Gegenständen, mit denen etwas bearbeitet, hergestellt oder bewirkt werden kann.

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Ein Gerätetreiber, häufig kurz nur Treiber genannt, ist ein Computerprogramm oder Softwaremodul, das die Interaktion mit angeschlossenen, eingebauten (Hardware) oder virtuellen Geräten steuert.

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Struktur von (Geschäfts-)Prozessen Ein Geschäftsprozess (GP) ist eine Menge logisch verknüpfter Einzeltätigkeiten (Aufgaben, Aktivitäten), die ausgeführt werden, um ein bestimmtes geschäftliches oder betriebliches Ziel zu erreichen.

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Logo der GPLv3 Die GNU General Public License (auch GPL oder GNU GPL) ist die am weitesten verbreitete Software-Lizenz, die einem gewährt, die Software ausführen, studieren, ändern und verbreiten (kopieren) zu dürfen.

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Hardware (Abkürzung: HW) ist der Oberbegriff für die mechanische und elektronische Ausrüstung eines datenverarbeitenden Systems.

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Eine höhere Programmiersprache ist eine Programmiersprache zur Abfassung eines Computerprogramms, die in Abstraktion und Komplexität von der Ebene der Maschinensprachen deutlich entfernt ist.

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Die International Business Machines Corporation (IBM) ist ein US-amerikanisches IT- und Beratungsunternehmen mit Sitz in Armonk im US-Bundesstaat New York.

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Individualsoftware (auch Individuallösung) ist ein Begriff der Informationstechnik, welcher eine individuell, d. h.

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Informatik ist die „Wissenschaft der systematischen Verarbeitung von Informationen, insbesondere der automatischen Verarbeitung mit Hilfe von Digitalrechnern“.

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Die Installation von Software ist der Vorgang, bei dem neue Programme oder neue Versionen von Programmen auf einen vorhandenen Computer kopiert und dabei eventuell konfiguriert werden.

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Das Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE, meist als „i triple e“ gesprochen) ist ein weltweiter Berufsverband von Ingenieuren hauptsächlich aus den Bereichen Elektrotechnik und Informationstechnik mit juristischem Sitz in New York City und Betriebszentrale in Piscataway, New Jersey.

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zeichenorientierter Benutzerschnittstelle CONZEPT 16, ein Datenbanksystem mit integrierter Entwicklungsumgebung KDevelop, eine freie IDE für KDE Windows Microsoft Visual Studio 2012, IDE für Windows Eine integrierte Entwicklungsumgebung (Abkürzung IDE, von, auch (als Teilaspekte) integrated design environment oder integrated debugging environment) ist eine Sammlung von Anwendungsprogrammen, mit denen die Aufgaben der Softwareentwicklung (SWE) möglichst ohne Medienbrüche bearbeitet werden können.

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Ein Interpreter (im Sinne der Softwaretechnik) ist ein Computerprogramm, das einen Programm-Quellcode im Gegensatz zu Assemblern oder Compilern nicht in eine auf dem System direkt ausführbare Datei übersetzt, sondern den Quellcode einliest, analysiert und ausführt.

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Investition, lat. „investire“ („einkleiden“) auch Kapitalanlage, ist in der privaten Finanzplanung (dort auch Geldanlage) und der Betriebswirtschaftslehre nach Wöhe die Verwendung finanzieller Mittel, um damit Privatvermögen durch Erträge zu vermehren und als Teil von Geschäftsprozessen, um die Gewinne eines Unternehmens zu steigern.

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Die Norm ISO/IEC 9126 stellt eines von mehreren Modellen dar, um Softwarequalität sicherzustellen.

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John Wilder Tukey (* 16. Juni 1915 in New Bedford, Massachusetts; † 26. Juli 2000 in New Brunswick (New Jersey)) war ein US-amerikanischer Statistiker.

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Eine Konfigurationsdatei ist eine Datei auf einem Computer, in der bestimmte Einstellungen (die Konfiguration) von Computerprogrammen oder Hardwarebestandteilen gespeichert sind.

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Als Krüppelware oder Crippleware (engl. cripple.

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Allgemein ist eine Lizenz (v. lat. licet, „es ist erlaubt“; dazu: licentia, „Freiheit“, „Erlaubnis“) eine Erlaubnis, Dinge zu tun, die ohne diese verboten sind.

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Die Logarithmentafel als Vorläufer der LUT Lookup-Tabellen (LUT) bzw.

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Ein Makro ist in der Softwareentwicklung eine unter einer bestimmten Bezeichnung (Makroname) zusammengefasste Folge von Anweisungen oder Deklarationen, um diese (anstelle der Einzelanweisungen, i. d. R. an mehreren Stellen im Programm) mit nur einem einfachen Aufruf ausführen zu können.

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Als Makroprozessoren werden Computerprogramme bezeichnet, die Zeichenfolgen innerhalb eines Textes durch andere Zeichenfolgen ersetzen.

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Maschinensprache (auch Maschinencode oder nativer Code genannt) ist eine Programmiersprache, in der die Instruktionen, die vom Prozessor eines Computers direkt ausgeführt werden können, als Sprachelemente festgelegt sind – die „Programmiersprache eines Computers“.

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Redmond, Washington (USA) Die Microsoft Corporation ist ein internationaler Software- und Hardwarehersteller.

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Microsoft Office bezeichnet ein Office-Paket von Microsoft für Windows, OS X, iOS, Android sowie Windows Phone.

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Ein Modul (neutrum, das Modul) ist eine abgeschlossene funktionale Einheit einer Software, bestehend aus einer Folge von Verarbeitungsschritten und Datenstrukturen.

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Der Begriff Multitasking (engl.) bzw.

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Als Nagware (von engl. to nag nerven) bezeichnet man Shareware, die sich dadurch auszeichnet, dass sie, oft nach Ablauf einer eingeräumten Testphase, mit penetranten Kaufhinweisen aufwartet.

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Nutzen ist ein zentraler Terminus der Wirtschaftswissenschaften.

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Logo der Open Source Initiative Open Source bzw.

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OSI-Logo Die Open Source Initiative (OSI) ist eine Organisation, die sich der Förderung von Open-Source-Software widmet.

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Erste Partiturseite der Ouvertüre zur Oper ''Fürst Igor''. Instrumentengruppen sind durch Akkoladenklammern zusammengefasst; auch pausierende Instrumente wie Piccoloflöte oder Posaunen sind in einer Notenzeile notiert. Eine Partitur (ital. partitura „Einteilung“; frz. partition (d’ orchestre); engl. score) ist eine Aufzeichnung mehrstimmiger Musik in Notenschrift, bei der die einzelnen Stimmen übereinander angeordnet und mit senkrecht durchlaufenden (oder unterbrochenen) Taktstrichen verbunden sind.

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Ein Patch (Maskulinum, selten Neutrum; von engl. patch.

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Apple II Commodore PET 2001 IBM-PC Tablet-PC Ein Personal Computer (engl. „persönlicher Rechner“ oder „privater Rechner“, kurz auch PC) ist ein Mikrocomputer, der im Gegensatz zu einem Minicomputer oder Großrechner von nur einem einzigen Benutzer persönlich bedient und genutzt wird.

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Die Plattformunabhängigkeit, genauer als plattformübergreifend wird – in der Informationstechnik – die Eigenschaft genannt, wenn ein Programm auf verschiedenen Plattformen ausgeführt werden kann.

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Portable Software (von ‚tragen‘, mit sich tragen‘), auch Standalone-Software oder (USB-)Stick­-Ware genannt, ist Software, typischerweise Anwendungssoftware, die ohne weitere Anpassungen oder Installationen auf verschiedenen Computern läuft.

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Ein Prüfling bezeichnet eine Person, die einer Prüfung unterzogen wird oder ein Objekt, das geprüft wird.

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Eine Programmbibliothek bezeichnet in der Programmierung eine Sammlung von Unterprogrammen/-Routinen, die Lösungswege für thematisch zusammengehörende Problemstellungen anbieten.

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Ein Programmfehler oder Softwarefehler oder Software-Anomalie, häufig auch Bug (von englisch bug, wörtlich Käfer) genannt, bezeichnet im Allgemeinen ein Fehlverhalten von Computerprogrammen.

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Ein Programmierstil (engl. code conventions, coding conventions, coding standards) ist in der Programmierung das Erstellen von Quellcode nach bestimmten vorgegebenen Regeln.

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Programmierwerkzeuge sind Systemsoftware-Programme, die Programmierer bei ihren Tätigkeiten zur Herstellung und Pflege von Computerprogrammen unterstützen.

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Proprietäre Software („eigentümlich“, „eigen“, „ausschließlich“) bezeichnet eine Software, die das Recht und die Möglichkeiten der Wieder- und Weiterverwendung sowie Änderung und Anpassung durch Nutzer und Dritte stark einschränkt.

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Die Prozessoptimierung dient in Organisationen (Unternehmen, gesellschaftlichen Institutionen etc.) dazu, die Effizienz und die Effektivität bestehender Geschäfts-, Produktions- und Entwicklungsprozesse sowie den Einsatz der hierfür benötigten Ressourcen kontinuierlich zu verbessern (insbesondere mit Hilfe von IT-Werkzeugen).

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Qualitätssicherung (QS) (vgl. den englischen Fachbegriff Quality Assurance (QA)) oder Qualitätskontrolle ist ein Sammelbegriff für unterschiedliche Ansätze und Maßnahmen zur Sicherstellung festgelegter Qualitätsanforderungen.

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Quantität (lat. quantitas: Größe, Menge) bezeichnet die Menge oder Anzahl von Stoffen oder Objekten oder die Häufigkeit von Vorgängen.

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Python-Quelltext Unter dem Begriff Quelltext, auch Quellcode oder unscharf Programmcode genannt, wird in der Informatik der für Menschen lesbare, in einer Programmiersprache geschriebene Text eines Computerprogrammes verstanden.

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Rationalisierung wird in der Wirtschaft häufig in zweierlei Weisen verstanden, zum einen im Sinne einer Optimierung von Betriebsabläufen, z. B.

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Als Rechenwerk oder Operationswerk bezeichnet man in der Mikroelektronik und technischen Informatik ein Schaltwerk zur Ausführung der Maschinenbefehle eines Computerprogramms.

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Zusammenhänge verschiedener Prozesse im Release Management Das Releasemanagement (auch Release-Management) ist ein Prozess, der sich ursprünglich aus den Erfahrungen des Produktmanagements der Software-Industrie ableitete, welcher die Bündelung von Konfigurations-Änderungen zu einem Release oder Versionspaket und deren ordnungsgemäße Eingliederung in der Infrastruktur sicherstellte.

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Richard Stallman (2014) Richard Matthew Stallman (* 16. März 1953 in Manhattan, auch unter den Initialen rms bekannt) ist ein US-amerikanischer Aktivist und Programmierer.

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Als Riskware bezeichnet man Computerprogramme, die von ihrem Urheber (z. B. seriösen Softwarefirmen) zwar nicht programmiert wurden, um Schaden anzurichten, jedoch sicherheitskritische Funktionen aufweisen.

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Die SAP SE mit Sitz im baden-württembergischen Walldorf ist der nach Umsatz größte europäische (und außeramerikanische) Softwarehersteller sowie der weltweit viertgrößte.

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Alte Werbung für ''Snake Oil'' Der Darsteller Ross Nelson als Schlangenölverkäufer "Professor Thaddeus Schmidlap". Schlangenöl (aus dem Englischen snake oil) ist (hauptsächlich im Bereich von Software) die Bezeichnung für ein Produkt, das wenig oder keine echte Funktion hat, aber als Wundermittel zur Lösung vieler Probleme vermarktet wird.

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Die Schnittstelle oder das Interface (oder, englisch für Grenzfläche) ist der Teil eines Systems, welcher der Kommunikation dient.

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Als Schriftart bezeichnet man in der Typografie die grafische Gestaltung einer Satzschrift.

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Shareware (vom englischen share für „teilen“ und ware für „Ware“ oder „Produkt“) ist eine Vertriebsform von Software, bei der die jeweilige Software vor dem Kauf getestet werden kann.

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Die abfällige Bezeichnung shovelware (dt. „Schaufel-Ware“) bezieht sich auf Software, die mehr für die Quantität der Programme bekannt ist, und weniger für Qualität oder Nutzen.

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Software as a Service, kurz SaaS, ist ein Teilbereich des Cloud Computings.

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Eine kurze Recherche zeigt, dass es nicht einen Lebenszyklus gibt, sondern mehrere, konkurrierende Lebenszyklusmodelle, deren Darstellung hier fehlt.

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Die Softwarealterung ist für Software das Pendant zur Materialermüdung.

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Softwaredesign (auch Softwareentwurf) ist der Entwurfsprozess zur Planung einer Software-Lösung und Teil des gesamten Softwareentwicklungsprozesses.

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Mit Softwaredokumentation bezeichnet man die Dokumentation von Computer-Software.

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Ein Softwareentwickler ist im weitesten Sinne jede Person, die an der Erstellung einer Software mitwirkt.

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Die Softwarekrise bezeichnet ein Mitte der 1960er-Jahre auftretendes Phänomen: Erstmals überstiegen die Kosten für die Software die Kosten für die Hardware.

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(Ist/Soll).

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Die Softwaretechnik ist eine deutschsprachige Übersetzung des engl.

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Ein Softwaretest prüft und bewertet Software auf Erfüllung der für ihren Einsatz definierten Anforderungen und misst ihre Qualität.

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Als Softwareunternehmen (auch: Softwarehersteller, Softwareproduzent, Softwareanbieter oder Softwareprovider) bezeichnet man Unternehmen der Softwarebranche bzw.

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Als Spyware (Zusammensetzung aus spy, dem englischen Wort für Spion, und -ware als Endung von Software, also Programmen für den Computer; zu deutsch etwa Spähprogramm oder Schnüffelsoftware) wird üblicherweise Software bezeichnet, die Daten eines Computernutzers ohne dessen Wissen oder Zustimmung an den Hersteller der Software (Call Home), an Dritte sendet oder dazu genutzt wird, dem Benutzer über Werbeeinblendungen Produkte anzubieten.

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Als Standardsoftware werden Softwaresysteme verstanden, die einen klar definierten Anwendungsbereich abdecken und als vorgefertigte Produkte erworben werden können.

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Steve Wozniak im Juni 2010 Stephan „Steve“ Gary WozniakSteve Wozniak, Gina Smith: "iWoz: Wie ich den Personal Computer erfand und Apple mitgründete.", Deutscher Taschenbuchverlag, Oktober 2008, ISBN 978-3-423-34507-1 (* 11. August 1950 in Sunnyvale, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Computeringenieur und Unternehmer.

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Beachte die verwandten Themen Strategisches Management und Strategische Planung (Account Planning) ---- Unter Strategie werden in der Wirtschaft klassisch die (meist langfristig) geplanten Verhaltensweisen der Unternehmen zur Erreichung ihrer Ziele verstanden.

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Die Synergie oder der Synergismus (griechisch συνεργία, synergía, oder συνεργισμός, synergismós, „die Zusammenarbeit“) bezeichnet das Zusammenwirken von Lebewesen, Stoffen oder Kräften im Sinne von „sich gegenseitig fördern“ bzw.

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Als System (altgr. σύστεμα sýstēma, ‚aus mehreren Einzelteilen zusammengesetztes Ganzes‘) wird allgemein eine Gesamtheit von Elementen bezeichnet, die so aufeinander bezogen oder miteinander verbunden sind und in einer Weise interagieren, dass sie als eine aufgaben-, sinn- oder zweckgebundene Einheit angesehen werden können, als strukturierte systematische Ganzheit.

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Systemsoftware ist die Grundlage für darauf basierende Anwendungssoftware.

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Eine Systemumgebung ist in der Informationstechnologie (IT) eine Plattform, mit der ein informationstechnisches System betrieben wird.

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Einfache Tabellenkalkulation mit OpenOffice.org Eine Tabellenkalkulation ist eine Software für die interaktive Eingabe und Verarbeitung von numerischen und alphanumerischen Daten in Form einer Tabelle.

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Task (englisch für „Auftrag, Fachaufgabe“) steht für.

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F. Taylor 1856–1915 Als Taylorismus bezeichnet man das von dem US-Amerikaner Frederick Winslow Taylor (1856–1915) begründete Prinzip einer Prozesssteuerung von Arbeitsabläufen, die von einem auf Arbeitsstudien gestützten und arbeitsvorbereitenden Management detailliert vorgeschrieben werden und für die der Begriff Scientific Management geprägt wurde.

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Technische Informatik ist ein Hauptgebiet der Informatik, das sich mit Architektur, Entwurf, Realisierung, Bewertung und Betrieb von Rechner-, Kommunikations- und eingebetteten Systemen auf der Ebene der Hardware als auch der systemnahen Software beschäftigt.

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Templates (englisch für Schablonen oder Vorlagen) sind ein Mittel zur Typparametrierung in C++.

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Textverarbeitung ist die Erstellung und Bearbeitung von schriftlichen Texten mit Hilfe von Automaten.

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Mind-Map zu einem Teilbereich der theoretischen Informatik Die theoretische Informatik beschäftigt sich mit der Abstraktion, Modellbildung und grundlegenden Fragestellungen, die mit der Struktur, Verarbeitung, Übertragung und Wiedergabe von Informationen in Zusammenhang stehen.

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Unbeaufsichtigte Installation steht für.

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Das Urheberrecht bezeichnet zunächst das subjektive und absolute Recht auf den Schutz geistigen Eigentums in ideeller und materieller Hinsicht.

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Als Vaporware wird eine Produktankündigung bezeichnet, deren Auslieferungsdatum mehrfach auf unbestimmte Zeit verschoben oder nie verwirklicht wurde.

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Eine Versionsverwaltung ist ein System, das zur Erfassung von Änderungen an Dokumenten oder Dateien verwendet wird.

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Die Von-Neumann-Architektur (VNA) ist ein Referenzmodell für Computer, wonach ein gemeinsamer Speicher sowohl Computerprogrammbefehle als auch Daten hält.

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Gebäudefläche als Bildschirm für animierte Leuchtwerbung (Piccadilly Circus, London, 2006) Werbung bei einem Straßenumzug in Stuttgart, vermutlich 20er Jahre Als Werbung wird die Verbreitung von Informationen in der Öffentlichkeit oder an ausgesuchte Zielgruppen, zwecks Bekanntmachung, Verkaufsförderung oder Imagepflege von meist gewinnorientierten Unternehmen bzw.

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Ein Werklieferungsvertrag ist ein Vertrag, der die Lieferung herzustellender oder zu erzeugender beweglicher Sachen zum Gegenstand hat.

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Ein Werkvertrag ist ein Typ privatrechtlicher Verträge über den gegenseitigen Austausch von Leistungen, bei dem sich ein Teil verpflichtet, ein Werk gegen Zahlung einer Vergütung (Werklohn) durch den anderen Vertragsteil (Besteller) herzustellen.

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Ein Zwischencode ist der Code, der im Verlauf eines Übersetzungsprozesses auf einer Abstraktionsebene zwischen der höheren Ausgangssprache und der in der Regel maschinennahen Zielsprache generiert wird.

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Leitet hier um:

Datenverarbeitungsprogramm, Schülerversion.

AusgehendeEingehende
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