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Ein Kodierer ist ein technisches Element.

26 Beziehungen: Absolutwertgeber, Anisotroper magnetoresistiver Effekt, Antriebstechnik, Codec, Computerized Numerical Control, Datasource, Dateiformat, Dekodierer, Deltamodulation, GMR-Effekt, Hall-Sensor, Inkrementalgeber, Kanal (Informationstheorie), Lichtschranke, Mehrfrequenzwahlverfahren, Nachrichtentechnik, National Television Systems Committee, Phase Alternating Line, Pulsphasenmodulation, Pulsweitenmodulation, Séquentiel couleur à mémoire, Signal, Stereodecoder, Stereofonie, Umsetzer, Vorecho.

Absolutwert-Drehgeber Absolutwertgeber sind Längen- oder Winkelmessgeräte, die als Wegmessgeräte an Werkzeugmaschinen, in der Handhabungs- und Automatisierungstechnik und an Mess- und Prüfeinrichtungen eingesetzt werden.

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Der anisotrope magnetoresistive Effekt, kurz AMR-Effekt, ist der am längsten bekannte magnetoresistive Effekt und wurde 1857 durch William Thomson, 1. Baron Kelvin entdeckt.

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Die Antriebstechnik (engl. powertrain technology, drivetrain technology) ist eine technische Disziplin, die sich allgemein mit technischen Systemen zur Erzeugung von Bewegung mittels Kraftübertragung befasst.

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Als Codec (Silbenwort aus (deutsch Kodierer) und decoder (deutsch Dekodierer)) bezeichnet man ein Verfahren, das Daten oder Signale digital kodiert und dekodiert.

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CNC-Bedienfeld aus den 2000er Jahren CNC-Bedienfeld von Siemens aus den 1990er Jahren CNC-Bedienfeld Siemens Sinumerik aus den 1980er Jahren Computerized Numerical Control (CNC), übersetzt „rechnergestützte numerische Steuerung“, bezeichnet ein elektronisches Verfahren zur Steuerung von Werkzeugmaschinen (CNC-Maschinen).

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Unter einer Datasource versteht man eine logische Datenbankschnittstelle für eine Datenbankverbindung.

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Ein Dateiformat definiert die Syntax und Semantik von Daten innerhalb einer Datei.

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Unter einem Dekodierer oder Decoder (engl.) versteht man in der Regel einen Umsetzer, Konverter oder Wandler für digitale oder analoge Signale.

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Die Deltamodulation, auch als Δ-Modulation oder Δ-M bezeichnet dient zur Pulsfrequenzmodulation (PFM) und Pulsdichtemodulation (PDM), ist eine Variante der Differential Pulse Code Modulation (DPCM), bei welcher das pulscodierte Signal am Übertragungskanal nur die zwei Zustände 0 und 1 annehmen und durch ein Bit kodiert werden kann.

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''Spin-valve'' GMR Ergebnisse von Fert ''et al.'' Der GMR-Effekt oder Riesenmagnetowiderstand wird in Strukturen beobachtet, die aus sich abwechselnden magnetischen und nichtmagnetischen dünnen Schichten mit einigen Nanometern Schichtdicke bestehen.

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Aufgrund eines Stromes ''I'' und einer magnetischen Flussdichte ''B'' entsteht die Hallspannung ''U''H Ein Hall-Sensor (auch Hall-Sonde oder Hall-Geber, nach Edwin Hall) nutzt den Hall-Effekt zur Messung von Magnetfeldern.

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Als Inkrementalgeber werden Sensoren zur Erfassung von Lageänderungen (linear) oder Winkeländerungen (rotierend) bezeichnet, die Wegstrecke und Wegrichtung bzw.

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Ein Kanal (auch Informationskanal, Übertragungskanal, Übertragungsweg oder Shannon’sches Kanalmodell) ist in der Informationstheorie ein Konzept, um den Informationsverlust durch Störungen bei der Übertragung zu modellieren.

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Eine Lichtschranke ist in der Optoelektronik ein System, das die Unterbrechung eines Lichtstrahls erkennt und als elektrisches Signal anzeigt.

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''wikipedia'' (Ziffernfolge ''945473342'') im MFV Das Mehrfrequenzwahlverfahren (MFV, auch Frequenzwahlverfahren) ist die in der analogen Telefontechnik gebräuchliche Wähltechnik und seit den 1990er Jahren bei analogen Teilnehmeranschlussleitungen das überwiegend genutzte Verfahren zur Übermittlung der Rufnummer an die Vermittlungsstelle oder eine Telefonanlage.

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13,5-m-Ka-Band-Antenne der ESTRACK-Station in Redu, Belgien Die Nachrichtentechnik ist eine Ingenieurwissenschaft, die sich als Teilgebiet der Elektrotechnik mit der Aufnahme, Übertragung, Verarbeitung und Speicherung von Nachrichten (Informationen) beschäftigt.

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Das National Television Systems Committee (NTSC, RS-170A) ist eine US-amerikanische Institution, die das erste Farbübertragungssystem für analoge Fernsehsignale festlegte, das in weiten Teilen Amerikas und einigen Ländern Ostasiens verwendet wurde.

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Das Phase-Alternating-Line-Verfahren, kurz PAL, ist ein Verfahren zur Farbübertragung beim analogen Fernsehen.

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Die Pulsphasenmodulation (auch Pulspositionsmodulation;, PPM) ist ein Modulationsverfahren für zeitdiskrete (d. h. abgetastete) Signale.

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Die Pulsweitenmodulation (kurz PWM, auch Pulsdauermodulation (PDM), Pulslängenmodulation (PLM), Unterschwingungsverfahren oder Pulsbreitenmodulation (PBM); auf englisch pulse-width modulation (PWM)) ist eine Modulationsart, bei der eine technische Größe (z. B. elektrische Spannung) zwischen zwei Werten wechselt.

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Séquentiel couleur à mémoire (SECAM oder SÉCAM) ist eine vor allem in Frankreich und Osteuropa gebräuchliche analoge Fernsehnorm für die Farbübertragung im analogen Fernsehen.

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Ein Signal (‚dazu bestimmt‘, signum ‚ein Zeichen‘) ist ein Zeichen mit einer bestimmten Bedeutung, die das Signal durch Verabredung oder durch Vorschrift erhält.

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Stereodecoderplatine mit vier Transistoren (Telefunken, 1971) Als Stereodecoder wird eine elektronische Baugruppe bezeichnet, die das von einem stereofonen UKW-FM-Sender ausgestrahlte Tonsignal decodiert und als linker und rechter Kanal dem Audioverstärker zur Verfügung stellt.

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Mit Stereofonie (stereos ‚hart‘, ‚starr‘; φωνή fōnē ‚Laut‘, ‚Ton‘) werden Techniken bezeichnet, die mit Hilfe von zwei oder mehr Schallquellen einen räumlichen Schalleindruck beim natürlichen Hören erzeugen.

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Ein Umsetzer ist ein Gerät, das eine Information in eine andere umsetzt.

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Ein Vorecho ist bei der digitalen Aufzeichnung und der Audiokodierung eine durch den Kodierer verursachte Störung im Audiosignal, die vor dem auslösenden akustischen Ereignis hörbar wird.

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Leitet hier um:

Codierer, Encoder, Encodieren, Encodierung, Enkodieren.

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