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Aschura

Aschura (von), teils auch Ashura, wird der zehnte Tag des Monats Muharram genannt, des ersten Monats im islamischen Kalender.

63 Beziehungen: Aşure, Al-Husain ibn ʿAlī, Aleviten, Ali Chamene’i, Ashura-Einheit, Auszug aus Ägypten, Basidsch-e Mostaz'afin, Cudi Dağı, Dschāhilīya, Ebrahim Yazdi, ʿAlī ibn Abī Tālib, ʿAlī ibn Husain Zain al-ʿĀbidīn, Fātima bint Muhammad, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Freiheitsturm (Azadi), Geschichte des Islam, Ghom, Gregorianischer Kalender, Hadith, Ijob, Imam, Irak, Iran, Iranische Freiheitsbewegung, Islamische Revolution, Islamische Zeitrechnung, Jom Kippur, Juden, Kasteiung, Koran, Krieg in Afghanistan, Marokko, Märtyrer, Medina, Mehdi Karroubi, Mekka, Mir Hossein Mussawi, Mohammad Chātami, Mohammad Reza Pahlavi, Mohammed, Mose, Muharram, Muhāraba, Muslim, Noach, Prophetie, Quraisch, Ramadan, Ruhollah Chomeini, Scharia, ..., Schia, Schiitische Passionsspiele, Schilfmeer, Schlacht von Kerbela, Shirin Ebadi, Sunna, Sunniten, Tatbir, Teheran, Volksglaube, Volksislam, Weiße Revolution, Welāyat-e Faghīh. Erweitern Sie Index (13 mehr) »

Aşure

Aşure Aşure (türkisch, deutsch Aschure,, Anuschabur) ist ein im Nahen Osten und in vielen islamischen Ländern verbreitetes Dessert bzw.

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Al-Husain ibn ʿAlī

Hasan ibn ʿAlī und al-Husain ibn ʿAlī Mausoleum von Imam Hussein in Kerbela al-Husain ibn ʿAlī (* im Januar 626 in Medina; † 13. Oktober 680 in Kerbala) war der jüngere Sohn von Ali ibn Abi Talib und Fatima bint Muhammad, ein Enkel des Propheten Mohammed und somit ein Mitglied der Ahl al-bait.

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Aleviten

Aleviten oder Alewiten (kurdisch und zazaisch Elewî; aus für „Anhänger Alis“) sind Mitglieder einer vorwiegend in der Türkei beheimateten islamischen Glaubensrichtung, die auf das 13./14. Jahrhundert zurückgeht und mit dem Zuzug von turkmenischen Stämmen nach Anatolien entstand.

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Ali Chamene’i

Ali Chamene’i Signatur von Chamene’i Ajatollah Sejjed Ali Chāmeneʾi (weitere Schreibweise Khamenei; * 17. Juli 1939 in Maschhad) ist als Oberster Rechtsgelehrter seit 1989 der politische und religiöse Führer des schiitischen Iran.

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Ashura-Einheit

Die Ashura-Einheit (nirou-e-Ashura) auch Ashura-Pasdaran, Ashura-Bataillon, Ashura-Corps oder Ashura-Division genannt, ist eine Einheit innerhalb der Iranischen Revolutionsgarden bestehend aus den ihnen unterstehenden Mitgliedern der Freiwilligen Miliz der Basitschi-e Mostasafan (Basiji).

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Auszug aus Ägypten

''Mose führt das Volk Israel durch das Rote Meer'' – Darstellung aus dem ''Hortus Deliciarum'' der Herrad von Landsberg (um 1180) David Roberts: ''Der Auszug der Israeliten aus Ägypten.'' 1830 Der Auszug aus Ägypten oder Exodus (lat. „Auszug“) ist die mythische Erzählung von der Rettung der Israeliten aus der Sklaverei des Pharao Ägyptens, die im Buch Exodus in Kapitel 1-15 zu finden ist.

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Basidsch-e Mostaz'afin

Die Basidsch-e Mostaz'afin (kurz auch Bassitschi oder Basidschi) sind eine als inoffizielle Hilfspolizei eingesetzte paramilitärische Miliz des Iran, die sich aus Freiwilligen rekrutiert.

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Cudi Dağı

Der Cudi Dağı (deutsch: der Berg „Dschudi“) ist mit der höchste Berg in der türkischen Provinz Şırnak.

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Dschāhilīya

Dschāhilīya ist ein arabischer Begriff aus dem Vokabular des Korans, der im allgemeinen Sprachgebrauch die Zeit des altarabischen Heidentums vor dem Islam bezeichnet, dessen genaue Bedeutung allerdings unklar ist.

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Ebrahim Yazdi

Ebrahim Yazdi an der Sharif-Universität für Technologie, 2007 Ebrahim Yazdi (* 1931 in Qazvin) ist seit 1995 Generalsekretär der Iranischen Freiheitsbewegung, welche in einigen Lagern der iranischen Regierung als „illegale Partei“ angesehen wird und 2002 verboten wurde.

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ʿAlī ibn Abī Tālib

Porträt vom persischen Hofmaler Hakob Hovnatanyan Abū l-Hasan ʿAlī ibn Abī Tālib (* um 600 in Mekka; † 28. Januar 661 in Kufa) war der Vetter und Schwiegersohn des Propheten Mohammed und ist eine zentrale Figur des Islam.

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ʿAlī ibn Husain Zain al-ʿĀbidīn

ʿAlī ibn Husain Zain al-ʿĀbidīn (* 658; † 713) war Sohn al-Husains und damit Urenkel des Propheten Mohammed.

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Fātima bint Muhammad

Fātima bint Muhammad (* 606; † 632) mit den Beinamen az-Zahrāʾ und Saiyidat Nisāʾ al-ʿĀlamīn (d. h. „Herrin der Frauen unter den Weltbewohnern“) war die vierte und jüngste Tochter des Propheten Mohammed von seiner ersten und lange Zeit einzigen Gattin Chadidscha bint Chuwailid (* 555; † 619) und die Gattin ʿAlī ibn Abī Tālibs; aus dieser Ehe gingen die Söhne Hasan ibn ʿAlī und al-Ḥusain ibn ʿAlī hervor.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung

Redaktionsgebäude, Hellerhofstr. 9, Frankfurt am Main Verlagsgebäude, Hellerhofstr. 2–4, Frankfurt am Main Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ, Eigenschreibweise F.A.Z.) ist eine deutsche überregionale Abonnement-Tageszeitung.

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Freiheitsturm (Azadi)

Der Freiheitsturm (burj-e azadi ‚Freiheitsturm‘) ist das Wahrzeichen des modernen Teheran, der Hauptstadt des Iran.

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Geschichte des Islam

Ausbreitung unter dem Umayyaden-Kalifat 661-750 Die Geschichte des Islam wird in diesem Artikel als die Geschichte der Ausbreitung des Islams über die Welt als politisches, kulturelles und soziales Phänomen verstanden.

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Ghom

Ghom bzw.

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Gregorianischer Kalender

Papst Gregor XIII. Ewiger gregorianischer Kalender ab dem 15. Oktober 1582 Der heute weltweit verbreitete gregorianische Kalender (benannt nach Papst Gregor XIII.) entstand Ende des 16.

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Hadith

Der Begriff Hadith bzw.

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Ijob

Ijob (Job, Hiob); (hebr. אִיּוֹב Ijōḅ/Ijov; arab. أيوب Ayyūb) ist die Hauptfigur des gleichnamigen Buches im jüdischen Tanach bzw.

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Imam

Imam ist ein arabischer Begriff mit sehr unterschiedlichen Bedeutungen.

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Irak

Die Republik Irak ist ein Staat in Vorderasien.

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Iran

Iran (vollständig Islamische Republik Iran), veraltet als Persien bezeichnet, ist ein Staat in Vorderasien (Westasien).

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Iranische Freiheitsbewegung

Die Iranische Freiheitsbewegung (kurz NAI, auf, FMI) ist eine 1961 von Mehdi Bazargan, Mahmud Taleghani, Yadollah Sahabi, Mostafa Tschamran, Ali Schariati, Sadegh Ghotbzadeh und anderen gegründete politische Organisation.

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Islamische Revolution

Ajatollah Chomeini bei seiner Rückkehr aus dem Exil am 1. Februar 1979 am Flughafen in Teheran Die Islamische Revolution, auch Enghelāb-e Pandschah o Haft (Revolution 57), von säkularen Gruppierungen auch als „Iranische Revolution“ bezeichnet, war eine vielschichtige Bewegung im Iran, die 1979 (1357 islamischer Zeitrechnung) zur Absetzung von Schah Mohammad Reza Pahlavi und zur Beendigung der Monarchie im Iran führte.

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Islamische Zeitrechnung

Die islamische Zeitrechnung (oder) ist in einigen islamischen Ländern neben dem gregorianischen Kalender in Gebrauch, wobei sie vorwiegend für religiöse Zwecke gebraucht wird.

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Jom Kippur

Betende Juden in der Synagoge am Jom Kippur, Gemälde von Maurycy Gottlieb, 1878 Jom Kippur (auch Jom ha-Kippurim יוֹם הכִּפּוּרִים, wörtlich übersetzt ‚Tag der Sühne‘), zumeist Versöhnungstag, ist der höchste jüdische Feiertag.

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Juden

Porträts von Juden: Judas Makkabäus, Flavius Josephus, Rabbi Akiba, Maimonides, Baruch de Spinoza, Sigmund Freud, Scholem Alejchem, Albert Einstein, Emmy Noether, David Ben-Gurion, Marc Chagall und Natalie Portman. Als Juden (hebr., transliteriert Jehudim) werden die Angehörigen des jüdischen Volkes und der jüdischen Religion bezeichnet.

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Kasteiung

Schiiten, die sich am 10. Muharram selbst geißeln. ''1909, İstanbul, gemalt vom osmanischen Hofmaler Fausto Zonaro.'' Kasteiung oder Selbstkasteiung (von lat. castigatio, ‚Züchtigung‘), im mittelalterlichen Deutsch Kestigung, bezeichnet freiwillige Entbehrungen und Leiden um eines höheren Gutes willen.

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Koran

Kalligraphen Aziz Efendi. (Transkription und Übersetzung auf der Bildbeschreibungsseite) Teil eines Verses aus der 48. Sure ''Al-Fath'' in einer Handschrift aus dem 8. oder 9. Jahrhundert. Der Koran oder Qur'an ist die Heilige Schrift des Islams, die gemäß dem Glauben der Muslime die wörtliche Offenbarung Gottes (arab. Allah) an den Propheten Mohammed enthält, vermittelt durch „Verbalinspiration“ des Engels Gabriel („Diktatverständnis“ des Korans).

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Krieg in Afghanistan

Der Krieg in Afghanistan umfasst eine Reihe von zusammenhängenden bewaffneten Konflikten, die seit 1978 in Afghanistan andauern.

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Marokko

Marokko (/) Langform Königreich Marokko, ist ein Staat im Nordwesten Afrikas, er ist durch die Straße von Gibraltar vom europäischen Kontinent getrennt.

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Märtyrer

Märtyrer, auch Martyrer (von griechisch μάρτυς „Zeuge“ oder μαρτύριον „Zeugnis“, „Beweis“;Allgemein bezeichnet martyrion eine Erklärung, die etwas bestätigt oder bekannt macht, oder die Dinge, die etwas bestätigen oder bezeugen. Im klassischen Griechisch bedeutet es auch Beweis. weibliche Formen Märtyrerin bzw. Martyrerin sowie Märtyrin bzw. Martyrin) sind Menschen, die um des Bekenntnisses ihres Glaubens willen leiden, ggf.

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Medina

Lage von Medina in Saudi-Arabien Pilger in der Prophetenmoschee Masjid Nabawi Medina (von; ursprünglicher Name, dann Madīnat an-Nabī.

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Mehdi Karroubi

Mehdi Karroubi (* 1937 in Aligudarz in Lorestan) ist ein iranischer Politiker und schiitischer Kleriker mit dem religiösen Titel Hodschatoleslam val Moslemin.

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Mekka

Die Kaaba nach dem Freitagsgebet Mekka ist eine Stadt mit 1.484.858 Einwohnern (Stand 2010) im westlichen Saudi-Arabien und mit dem Heiligtum der Kaaba gleichzeitig der zentrale Wallfahrtsort des Islams.

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Mir Hossein Mussawi

Mir Hossein Mussawi (2009) Mir Hossein Mussawi (* 2. März 1942 in Chameneh in der Provinz Ost-Aserbaidschan) war von 1981 bis 1989 der letzte Premierminister der Islamischen Republik Iran und arbeitete bis zu seiner Präsidentschaftskandidatur im Jahr 2009 als Architekt und Stadtplaner.

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Mohammad Chātami

Mohammad Chātami, 2007 in Davos Unterschrift von Chatami Mohammad Chātami (nach der englischen Transkription häufig auch Mohammed Khatami; * 14. Oktober 1943 in Ardakan) war 5.

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Mohammad Reza Pahlavi

Schah Mohammad Reza Pahlavi Standarte des Schahs Unterschrift von Schah Mohammad Reza Pahlavi Mohammad Reza Schah Pahlavi Schahanschah (* 26. Oktober 1919 in Teheran; † 27. Juli 1980 in Kairo) trat gemäß der iranischen Verfassung als ältester Sohn von Reza Schah Pahlavi am 17.

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Mohammed

Bibliothèque Nationale in Paris. Mohammed, eigentlich Abū l-Qāsim Muhammad ibn ʿAbd Allāh ibn ʿAbd al-Muttalib ibn Hāschim ibn ʿAbd Manāf al-Quraschī (* zwischen 570 u. 573 in Mekka; † 8. Juni 632 in Medina), ist der Religionsstifter des Islam.

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Mose

Peter Anton von Verschaffelt: Statue des Mose von Michelangelo in San Pietro in Vincoli (1737). Michelangelo: Statue des Mose in San Pietro in Vincoli (2014) Mose(s) (Mošeh, modernes Hebräisch Mosche;, Μωσῆς Mō(y)sēs; Mūsā) ist die Zentralfigur im Pentateuch.

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Muharram

Darstellung von Schiiten, die sich selbst geißeln. ''1909, İstanbul, gemalt vom osmanischen Hofmaler Fausto Zonaro'' Muharram ist der erste Monat des islamischen Kalenders.

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Muhāraba

Muhāraba ist ein Rechtsbegriff in der islamischen Jurisprudenz.

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Muslim

Ein Muslim, auch Moslem, ist ein Angehöriger des Islam.

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Noach

Hans Jordaens: ''Noahs Einzug in die Arche'' Noach (auch Noah, Noé oder Noe; נֹחַ Noaḥ,‎ נוֹחַ Nōaḥ „Ruhe“) war nach dem Buch Genesis der Bibel der zehnte Urvater nach Adam.

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Prophetie

Als Prophetie bezeichnet man die Verkündigung von Botschaften einer Religion durch Personen, die sich durch einen Gott berufen sehen.

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Quraisch

Die Quraisch, gelegentlich auch „Koreischiten“ genannt, sind ein arabischer Stamm, der zur Zeit des Propheten Mohammed über Mekka herrschte und bis zum Anfang der Neuzeit eine führende politische Rolle in der islamischen Welt innehatte.

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Ramadan

Die Sultan-Ahmed-Moschee in Istanbul mit der traditionellen Ramadan-Beleuchtung ''Mahya'' Der Ramadan ist der Fastenmonat der Muslime und neunter Monat des islamischen Mondkalenders.

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Ruhollah Chomeini

Ruhollah Chomeini Ruhollah Musawi Chomeini (auch Khomeini, * 1902 in Chomein; † 3. Juni 1989 in Teheran) war ein iranischer Ajatollah, politischer und religiöser Führer der Islamischen Revolution von 1979 bis zu seinem Tod iranisches Staatsoberhaupt.

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Scharia

Die Scharia, auch Scharīʿa geschrieben, ist das religiöse Gesetz des Islam.

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Schia

sunnitische Gebiete; '''Rot''': schiitische Gebiete; '''Blau''': Ibaditen (Oman) Die Schia ist die zweitgrößte Konfession des Islams.

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Schiitische Passionsspiele

schiitische Passionsspiele Die schiitischen Passionsspiele (Ta'ziya, dt.: Beileidsausdruck; auch Muharram-Passionsfeiern) sind eine zehntägige Trauerzeremonie, in der die Schiiten ihren Kummer über den Tod des dritten Imam Al-Husain ibn 'Alī in der Schlacht von Kerbela ausdrücken.

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Schilfmeer

Das Schilfmeer (hebräisch יַם־סוּף yam-sūfHerbert Donner: Geschichte des Volkes Israel und seiner Nachbarn in Grundzügen. Göttingen 2001, S. 110.; altägyptisch pa-tjufi) ist im Buch Exodus der Ort der durch JHWH veranlassten göttlichen Errettung des Volkes Israel während des Auszugs aus Ägypten.

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Schlacht von Kerbela

In der Schlacht von Kerbela, die am 10. Oktober 680 beim zentralirakischen Kerbela stattfand, wurde der Prophetenenkel Hussein getötet.

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Shirin Ebadi

Shirin Ebadi (* 21. Juni 1947 in Hamadan; auch Ibadi) ist eine iranische Juristin, erste iranische Richterin und Menschenrechtsaktivistin.

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Sunna

Sunna Pl.

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Sunniten

schiitische Gebiete; '''Blau''': Ibaditen (Oman) Islamische Konfessionen und Rechtsschulen Die Sunniten (bis zum 19. Jahrhundert auch: Sonniten) bilden die größte Glaubensrichtung im Islam.

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Tatbir

Tatbir (auch Haidar, im indischen Raum als Talwar Zani und Qama Zani bekannt) ist ein schiitischer Trauerritus für den jüngeren Enkel Mohammeds, Husain ibn ʿAlī, der zusammen mit seinen Kindern, Gefährten und nahen Verwandten in der Schlacht von Kerbela durch den sunnitischen Herrscher Yazid I. den Märtyrertod erlitt.

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Teheran

Teheran (//) ist die Hauptstadt des Iran und der gleichnamigen Provinz.

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Volksglaube

Der Begriff Volksglaube findet sich in der deutschsprachigen Geisteswissenschaft seit dem späten 18.

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Volksislam

Als Volksislam bezeichnet man eine mit populären heidnischen Elementen vermischte Form des Islam vor allem bei nichtarabischen Völkern Afrikas und Asiens.

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Weiße Revolution

Schah Mohammad Reza Pahlavi, 1963 Die Weiße Revolution, eigentlich (oder Enghelab-e Schah va Mellat, „Revolution von Schah und Nation“), war ursprünglich ein 6 Punkte umfassendes Reformprogramm, das von Schah Mohammad Reza Pahlavi nach Plänen von Ali Amini am 11. Januar 1963 auf dem Nationalkongress der Bauern von Iran in Teheran vorgestellt und am 26.

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Welāyat-e Faghīh

Die Hokūmat-e Eslāmī oder Welāyat-e Faghīh ist ein 1971 erschienenes Buch, das auf studentischen Mitschriften einer Vortragsreihe Ajatollah Ruhollah al-Musawi Chomeinis beruht, die er vom 21.

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Leitet hier um:

'Ashura, Aschura-Feier, Ashurah, Āšurā.

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